Die Ratten - Hauptmann, Gerhart
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Schauplatz der 1911 erschienenen Tragikkomödie Die Ratten ist eine ehemalige Berliner Kavaleriekaserne, in der Theaterdirektor Hassenreuter seinen Kostümfundus untergebracht hat. Dort hausen die zentralen Figuren des Stücks: das schwangere Dienstmädchen Pauline, die Morphinistin Knobbe, die kinderlose Maurersgattin ... Als leitmotivisches Sinnbild dienen die Ratten, die sowohl Schmutz und Armut als auch Verfall der Sitten und des Regimes symbolisieren.…mehr

Produktbeschreibung
Schauplatz der 1911 erschienenen Tragikkomödie Die Ratten ist eine ehemalige Berliner Kavaleriekaserne, in der Theaterdirektor Hassenreuter seinen Kostümfundus untergebracht hat. Dort hausen die zentralen Figuren des Stücks: das schwangere Dienstmädchen Pauline, die Morphinistin Knobbe, die kinderlose Maurersgattin ... Als leitmotivisches Sinnbild dienen die Ratten, die sowohl Schmutz und Armut als auch Verfall der Sitten und des Regimes symbolisieren.
  • Produktdetails
  • Ullstein Taschenbuch Nr.23563
  • Verlag: Ullstein Tb
  • 39. Aufl.
  • Seitenzahl: 140
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2000
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 120mm x 15mm
  • Gewicht: 143g
  • ISBN-13: 9783548235639
  • ISBN-10: 3548235638
  • Artikelnr.: 05671995
Autorenporträt
Hauptmann, Gerhart
Gerhart Hauptmann, geboren am 15. November 1862 in Obersalzbrunn, Schlesien. 1889 betrat er zum ersten Mal die Theaterszene mit dem Schauspiel Vor SonnenaufgangEs folgten das Drama der sozialen Massenrevolution Die Weber die Liebeskomödie Der Biberpelz Florian GeyerBald etablierte er sich als bedeutendster deutschsprachiger Vertreter des Naturalismus, dem es auch an internationaler Anerkennung nicht mangelte. 1912 wurde ihm der Nobelpreis für Literatur verliehen. Zu Hauptmanns Werk zählen auch zahlreiche Romane (etwa Atlantis, 1912; Phantom, 1923), Erzählungen (etwa Bahnwärter Thiel) und autobiografische Schriften. Hauptmann starb am 6. Juni 1946 in seinem Haus im schlesischen Agnetendorf. Sein Gesamtwerk liegt in einer 11bändigen Werkausgabe bei Propyläen vor.