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Kai-Fu Lee: China, USA und die künstliche Intelligenz Wer wissen will, wie sich in der Welt die Gewichte verschieben, muss sich die Künstliche-Intelligenz-Industrie (AI-Industrie) anschauen. Kai-Fu Lee, Ex-Google-China-CEO, milliardenschwerer Start-up-Investor und einer der weltweit renommiertesten AI-Experten, bietet in seinem Buch erstmals die chinesisch-amerikanische Perspektive. Er berichtet aus erster Hand - wie die Business-Kulturen aufeinanderprallen, - warum die Silicon-Valley- Strategien in China scheitern mussten, - wie ein chinesisches Google (Baidu), Facebook (WeChat) und Amazon…mehr

Produktbeschreibung
Kai-Fu Lee: China, USA und die künstliche Intelligenz Wer wissen will, wie sich in der Welt die Gewichte verschieben, muss sich die Künstliche-Intelligenz-Industrie (AI-Industrie) anschauen. Kai-Fu Lee, Ex-Google-China-CEO, milliardenschwerer Start-up-Investor und einer der weltweit renommiertesten AI-Experten, bietet in seinem Buch erstmals die chinesisch-amerikanische Perspektive. Er berichtet aus erster Hand - wie die Business-Kulturen aufeinanderprallen, - warum die Silicon-Valley- Strategien in China scheitern mussten, - wie ein chinesisches Google (Baidu), Facebook (WeChat) und Amazon (Alibaba) sowie tausende kleine AI-Unternehmen längst Maßstäbe setzen und sich ungebremst an die Weltspitze arbeiten. Lee fordert, dass die Weltmächte gemeinsam die Verantwortung für die sich neu formierende Wirtschaft übernehmen.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag GmbH
  • Seitenzahl: 320
  • Erscheinungstermin: 21.08.2019
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783593442556
  • Artikelnr.: 57079921
Autorenporträt
Der ehemalige Google-China-Chef Kai-Fu Lee, vorher in leitenden Positionen bei Microsoft, SGI und Apple, ist Chairman und CEO von Sinovation Ventures und Präsident vom Artificial Intelligence Institue von Sinovation Venture. Er hat in den USA und in Hongkong studiert und promoviert. 2013 wurde er vom Time Magazine als eine der 100 wichtigsten Persönlichkeiten ausgewählt, er zeichnet verantwortlich für zehn US-Patente, hat in China acht Bücher veröffentlicht und hat mehr als 50 Millionen Follower in Social Media.
Inhaltsangabe
Vorwort zur deutschen Ausgabe 9
Einleitung 12
KAPITEL 1
Chinas Sputnik-Moment 15
KAPITEL 2
Nachahmer im Kolosseum 41
KAPITEL 3
Chinas alternatives Internet-Universum 76
KAPITEL 4
Zwei Länder, zwei Erzählungen 112
KAPITEL 5
Die vier Wellen der KI 141
KAPITEL 6
Zwischen Utopie, Dystopie und wahrer KI-Krise 186
KAPITEL 7
Was der Krebs uns lehrt 229
KAPITEL 8
Wie die Menschheit neben KI bestehen kann: eine Blaupause 255
KAPITEL 9
Wie KI die Welt verändert 291
Anmerkungen 299
Register 309
Danksagung 317
Über den Autor 319
Rezensionen
"Eines der wertvollsten KI-Sachbücher dieses Jahres." Lazar Backovic, Handelsblatt, 26.07.2019

Perlentaucher-Notiz zur Dlf Kultur-Rezension

In Joachim Dreiers Augen ist Kai-Fu Lee, Googles ehemaliger China-Chef, ein KI-Optimist und ein China-Apologet. Wie der Autor den Zeitenwandel in China von einer Copy-Kultur in eine hocheffiziente IT-Wirtschaft beschreibt, entbehrt laut Rezensent nicht des Stolzes auf die Heimat und der Abneigung gegen westliche Wirtschaftsarroganz. Schade nur, findet er, dass der Autor dabei die Themen Überwachung und Zensur in China großzügig ausklammert beziehungsweise sogar als nützlich beschreibt. Lesenswert scheint Dreier der Band aber dennoch, da er die Darstellung der Entwicklung der chinesischen IT-Wirtschaft mit klugen Analysen verbindet.

© Perlentaucher Medien GmbH

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 28.10.2019

Algorithmen für Anwender
China oder Amerika: Wer setzt sich durch in der KI?

Eigentlich ist die Wissenschaft eine höchst internationale Angelegenheit. Die klügsten Köpfe rund um den Globus forschen miteinander und tauschen sich ständig aus - Grenzen spielen kaum eine Rolle. Die "Künstliche Intelligenz" war lange Zeit keine Ausnahme. Doch diese Technologie ist mittlerweile hochpolitisch, denn mit ihr sind gewaltige ökonomische und machtpolitische Erwartungen verbunden. Wer über die bessere KI verfügt, so die dahinterstehende Hoffnung, macht das Rennen. Offen ausgebrochen ist der Wettstreit seit einiger Zeit zwischen den beiden größten Volkswirtschaften der Welt, den Vereinigten Staaten und China. Mancher Beobachter spricht schon vom "technologischen Wettrüsten" und fühlt sich erinnert an die Zeit, in der Amerika und die Sowjetunion darum konkurrierten, wer zuerst auf dem Mond landet. Eine Ausprägung dieses Streits sind etwa die Sanktionen, die Amerika gegen chinesische Tech-Konzerne wie Huawei verhängt - und oft mit der Bedrohung der nationalen Sicherheit begründet. Wie geht das aus? Und welche Rolle spielt dabei Europa?

Kai-Fu Lee weiß es auch nicht. Doch wie wenige andere bewegt er sich seit Jahren akademisch und kommerziell zwischen diesen beiden Großmächten. Er studierte "Künstliche Intelligenz", baute den Internetkonzern Google in China auf und gründete später die Wagniskapitalgesellschaft Sinovation Ventures mit Sitz in Peking, die er heute noch leitet. In seinem nun auch in deutscher Sprache erschienen Buch "AI Superpowers: China, Silicon Valley und die neue Weltordnung" stellt er das Panorama dar, in dem sich diese Auseinandersetzung entfaltet. Er analysiert, wie China aufholte gegenüber der amerikanischen Westküste, wie das Land (ganz anders als der Rest der Welt!) die Niederlage des zu jener Zeit besten menschlichen Spielers im traditionsreichen Brettspiel Go gegen ein Computerprogramm erlebte - und infolgedessen die chinesische Führung innerhalb kurzer Zeit das Ziel ausrief, aus der Volksrepublik bis zum Jahr 2030 die führende KI-Nation der Erde zu machen. China hat nach Ansicht von Kai-Fu Lee viele Vorteile: Ein gewaltiges und stetig wachsendes Daten-Reservoir, eine internetaffine Bevölkerung, einen gemessen an der Kundenzahl größeren potentiellen Markt und eine Vielzahl sehr ergebnisorientierter Unternehmer. In Amerika verortetet er wiederum nach wie vor die besten Forscher, wenn es darum geht, grundlegende Durchbrüche zu erzielen, die nicht "nur" wichtige Weiterentwicklungen existierender Lernalgorithmen sind. Am besten indes, auch das verschweigt er nicht, fände auch er, wenn sich das konfrontative Verhältnis in ein möglichst kooperatives verwandelt - mit Vorteilen für alle.

ALEXANDER ARMBRUSTER

Kai-Fu Lee: AI-Superpowers. China, Silicon Valley und die neue Weltordnung. Campus-Verlag, Frankfurt 2019, 320 Seiten, 26 Euro.

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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