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Spannung, Verrat und menschliche Tragödien. 1965 erstmals erschienen, zeigt »Krieg im Spiegel« auf packende Weise den zermürbenden Alltag der Geheimdienste auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges.
In Finnland wird ein Spion ermordet; der Film, den er abholen sollte, ist spurlos verschwunden. Auf dem Film waren Luftaufnahmen von der Gegend um Rostock zu sehen, wo man Waffenstationierungen der UdSSR vermutet. So beschließt man, einen Mann in die DDR zu schleusen, der seine Erkenntnisse mit einem Morseapparat nach England senden soll. Doch nach der ersten Meldung schweigt das Gerät - und schon…mehr

Produktbeschreibung
Spannung, Verrat und menschliche Tragödien. 1965 erstmals erschienen, zeigt »Krieg im Spiegel« auf packende Weise den zermürbenden Alltag der Geheimdienste auf dem Höhepunkt des Kalten Krieges.

In Finnland wird ein Spion ermordet; der Film, den er abholen sollte, ist spurlos verschwunden. Auf dem Film waren Luftaufnahmen von der Gegend um Rostock zu sehen, wo man Waffenstationierungen der UdSSR vermutet. So beschließt man, einen Mann in die DDR zu schleusen, der seine Erkenntnisse mit einem Morseapparat nach England senden soll. Doch nach der ersten Meldung schweigt das Gerät - und schon bald steht die Existenz einer ganzen Operation und zahlreiche Menschenleben auf dem Spiel.
Autorenporträt
le Carré, JohnJohn le Carré, 1931 geboren, schrieb über sechs Jahrzehnte lang Romane, die unsere Epoche ausloten. Als Sohn eines Hochstaplers verbrachte er seine Kindheit zwischen Internat und Londoner Unterwelt. Mit sechzehn ging er an die Universität Bern (Schweiz), später dann nach Oxford. Nach einer kurzen Zeit als Lehrkraft in Eton schloss er sich dem britischen Geheimdienst an. Während seiner Dienstzeit veröffentlichte er 1961 seinen Erstlingsroman Schatten von Gestern. Der Spion, der aus der Kälte kam, sein dritter Roman, brachte ihm weltweite Anerkennung ein, die sich durch den Erfolg seiner Trilogie Dame, König, As, Spion, Eine Art Held und Agent in eigener Sache festigte. Nach dem Ende des Kalten Krieges weitete le Carré sein Themenspektrum auf eine internationale Landschaft aus, die den Waffenhandel ebenso umfasste wie den Kampf gegen den Terrorismus. Seine Autobiografie Der Taubentunnel erschien 2016, Das Vermächtnis der Spione, der abschließende Roman um George Smiley, 2017. John le Carré verstarb am 12. Dezember 2020.