UVP 20,00 €

Unser Preis:
16,45 €
Versandkostenfrei*
inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
8 °P sammeln
  • Audio CD

Eine vornehm gekleidete Frau sitzt betrunken in einem Pariser Restaurant. Seit Tagen lässt sich die 28-jährige Betty durch die Lokale der Stadt treiben. Schließlich bricht sie zusammen und erwacht am nächsten Tag in einem Hotel. Das Nebenzimmer bewohnt eine ältere Frau, Laure Lavancher. Die gelernte Krankenschwester kümmert sich um Betty, die von ihrem Mann bei einem Seitensprung erwischt und des großbürgerlichen Heims verwiesen wurde. Ihre Kinder darf Betty nicht mehr sehen. Ihr Leben liegt in Scherben. Doch dank Laures Hilfe kommt Betty wieder zu Kräften. Und dann wendet sich das Blatt ...Lesung mit Wiebke Puls4 CDs ca. 4 h 34 min…mehr

Produktbeschreibung
Eine vornehm gekleidete Frau sitzt betrunken in einem Pariser Restaurant. Seit Tagen lässt sich die 28-jährige Betty durch die Lokale der Stadt treiben. Schließlich bricht sie zusammen und erwacht am nächsten Tag in einem Hotel. Das Nebenzimmer bewohnt eine ältere Frau, Laure Lavancher. Die gelernte Krankenschwester kümmert sich um Betty, die von ihrem Mann bei einem Seitensprung erwischt und des großbürgerlichen Heims verwiesen wurde. Ihre Kinder darf Betty nicht mehr sehen. Ihr Leben liegt in Scherben. Doch dank Laures Hilfe kommt Betty wieder zu Kräften. Und dann wendet sich das Blatt ...Lesung mit Wiebke Puls4 CDs ca. 4 h 34 min
Autorenporträt
Georges Simenon (* 13. Februar 1903 in Lüttich + 4. September 1989 in Lausanne) gilt als der »meistgelesene, meistübersetzte, meistverfilmte, in einem Wort: der erfolgreichste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts« (Die Zeit). Das bedeutende Werk des manischen Schreibers umfasst 75 Maigret-Romane, 117 weitere Romane und über 150 Erzählungen. Mit seinem schnörkellosen Stil und seiner Sensibilität für Atmosphäre gewann Simenon zahlreiche berühmte Bewunderer, darunter Winston Churchill und Ferdinand von Schirach.
Rezensionen
»Simenon schildert den Sog, in den ein Mensch geraten kann, wenn ein rasender sozialer Abstieg ihn mit verkappter Lust erfüllt.« Die Zeit