Nathan der Weise - Lessing, Gotthold Ephraim
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Kernstück dieser Dichtung ist die "Parabel von dem Ring", dessen Besitz den Erben der wahren Religion kenntlich machen soll. Lessing will im "Nathan" zeigen, dass "nicht die Wahrheit, in deren Besitz ein Mensch ist oder zu sein vermeint, sondern die aufrichtige Mühe, die er angewandt hat, hinter die Wahrheit zu kommen, den Wert des Menschen macht". Im Nachwort wird der "Nathan" literaturgeschichtlich eingegliedert und auf Textgeschichte und Textgestaltung eingegangen. Auf 7 Seiten werden schwierige Wörter für die Schüler erklärt.…mehr

Produktbeschreibung
Kernstück dieser Dichtung ist die "Parabel von dem Ring", dessen Besitz den Erben der wahren Religion kenntlich machen soll. Lessing will im "Nathan" zeigen, dass "nicht die Wahrheit, in deren Besitz ein Mensch ist oder zu sein vermeint, sondern die aufrichtige Mühe, die er angewandt hat, hinter die Wahrheit zu kommen, den Wert des Menschen macht".
Im Nachwort wird der "Nathan" literaturgeschichtlich eingegliedert und auf Textgeschichte und Textgestaltung eingegangen. Auf 7 Seiten werden schwierige Wörter für die Schüler erklärt.
  • Produktdetails
  • Hamburger Lesehefte Nr.17
  • Verlag: Hamburger Lesehefte
  • Seitenzahl: 128
  • Deutsch
  • Abmessung: 198mm x 126mm x 7mm
  • Gewicht: 112g
  • ISBN-13: 9783872910165
  • ISBN-10: 3872910167
  • Artikelnr.: 00322888
Autorenporträt
Gotthold Ephraim Lessing, geb. 1729 in Kamenz/Oberlausitz, kam als Pfarrerssohn und drittes von zwölf Kindern zur Welt. Nach dem Abitur studierte er zunächst Theologie, wandte sich aber bald den philologischen Fächern zu. Der Schriftsteller arbeitete als Dramaturg für das Hamburger Nationaltheater und verfasste zahlreiche berühmte Werke. Privat hatte Lessing 1777/78 sowohl den Tod seines Sohnes als auch den seiner Frau zu verkraften. Er starb am 15. Februar 1781 vereinsamt in Braunschweig. Die Uraufführung seines "Nathan" im Jahr 1783 erlebte er nicht mehr. Als bedeutendster Dichter, Denker und Kritiker der Aufklärung, dessen Genialität sogar Goethe bewunderte, gilt er heute als erster moderner Autor Deutschlands.