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Lektüreschlüssel für Schüler erschließen einzelne literarische Werke. Um eine Interpretation als Zentrum gruppieren sich 10 wichtige Verständniszugänge:
Erstinformation zum Werk
Inhaltsangabe
Personen (Konstellationen)
Werk-Aufbau (Strukturskizze)
Wortkommentar
Interpretation
Autor und Zeit
Rezeption
"Checkliste" zur Verständniskontrolle
Lektüretipps mit Filmempfehlungen
Raum für Notizen
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Produktbeschreibung
Lektüreschlüssel für Schüler erschließen einzelne literarische Werke. Um eine Interpretation als Zentrum gruppieren sich 10 wichtige Verständniszugänge:

Erstinformation zum Werk

Inhaltsangabe

Personen (Konstellationen)

Werk-Aufbau (Strukturskizze)

Wortkommentar

Interpretation

Autor und Zeit

Rezeption

"Checkliste" zur Verständniskontrolle

Lektüretipps mit Filmempfehlungen

Raum für Notizen
  • Produktdetails
  • Reclams Universal-Bibliothek 15364
  • Verlag: Reclam, Ditzingen
  • Seitenzahl: 65
  • Erscheinungstermin: Dezember 2005
  • Deutsch
  • Abmessung: 152mm x 98mm x 13mm
  • Gewicht: 43g
  • ISBN-13: 9783150153642
  • ISBN-10: 3150153646
  • Artikelnr.: 14445961
Autorenporträt
Als literarische Stimme schrieb Heinrich Böll (* Köln 1917, † Langenbroich 1985) gegen Doppelmoral in Staat und Kirche an, und er gilt als einer der wichtigsten Autoren einer Nachkriegsliteratur, die sich kritisch mit dem Nationalsozialismus und den Nachkriegsjahren auseinandersetzt. Der aus einfachen Verhältnissen stammende Böll studierte, wurde 1939 als Soldat eingezogen und geriet nach Kriegsende kurz in Gefangenschaft. Mit seiner Frau Annemarie zog er drei Söhne groß. "Haus ohne Hüter" (1954), "Das Brot der frühen Jahre" (1955), "Ansichten eines Clowns" (1963), "Gruppenbild mit Dame" (1971) oder "Die verlorene Ehre der Katharina Blum" oder "Wie Gewalt entstehen und wohin sie führen kann" (1974) seien als kleine Auswahl an Werken genannt - viele davon wurden verfilmt. Schon vor "Katharina Blum" kritisiert Böll scharf den Umgang der Boulevardpresse (vornehmlich "Axel Springer") mit der Wahrheit und den Menschen und wird wegen eines Textes zur RAF-Terroristin Ulrike Meinhof als "geistiger Sympathisant" der Terroristen verunglimpft. Böll fühlte sich deswegen von konservativen Kreisen vorsätzlich missverstanden. Er vertrat ab 1971 den Internationalen P.E.N.-Club als Präsident (bis 1974) und erhielt im Jahr 1972 den Nobelpreis für Literatur. Lange zuvor war er bereits mit dem Literaturpreis der "Gruppe 47" (1951) oder dem Georg-Büchner-Preis (1967) geehrt worden.