Über Massenmörder - Wetzel, Albrecht
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Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.…mehr

Produktbeschreibung
Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.
  • Produktdetails
  • Abhandlungen aus dem Gesamtgebiet der Kriminalpsychologie
  • Verlag: Springer, Berlin; Springer
  • 1920
  • Seitenzahl: 132
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1920
  • Deutsch
  • Abmessung: 254mm x 178mm x 7mm
  • Gewicht: 263g
  • ISBN-13: 9783642505034
  • ISBN-10: 3642505031
  • Artikelnr.: 40763632
Inhaltsangabe
Inhaltsübersicht.- I. Einleitung.- 1. Die kriminalpsychologischen Untersuchungen der Alltagskriminalität.- Die statistische Methode.- Taten und Täter als Ausgangspunkt der Untersuchungen.- 2. Modifikationen und Erweiterungen der statistischen Methode bei den Untersuchungen der Massenmörder.- Der Einzelfall beim Massenmord und seine Bedeutung.- Der Einzelfall der kriminologischen Literatur.- Statistische Ursachenforschung und psychologische Verursachungserforschung.- 3. Die kasuistischen Unterlagen.- Materialsammlung.- Feststellbarkeit und Bedeutung der sozialen und persönlichen Verbrechensursachen.- Verwertbarkeit der alten Literatur.- Der Begriff des Massenmordes.- Die Einschränkung der verarbeiteten Massenmörderkategorien.- Kritik der allgemeinen Bedeutung der Ergebnisse.- 4. Verständliche Zusammenhänge bei den psychopathologischen Fällen.- Kritik der allgemeinen Bedeutung der Ergebnisse.- Abnorme Konstitutionen.- Prozeßpsychosen.- Prozeßpsychosen und ihre Beziehungen zur durchschnittlichen psychischen Beschaffenheit von Verbrechermassen.- II. Die Verarbeitung der 153 Fälle.- 1. Allgemeine Aufteilungsgesichtspunkte.- Das Motiv der Tat als Einteilungsprinzip.- Die Frage der Motivstatistik.- Die Bedeutung der seelischen Beschaffenheit für die Verwertung des Motivs.- Die seelische Beschaffenheit als Grundlage für die Aufteilung der Tätermassen.- 2. Geistesgesunde und geisteskranke Täter als Hauptgruppen.- Die Ausschaltung der nach Geistesgesundheit und Geisteskrankheit nicht klärbaren Fälle.- Die Aufteilung der Fälle.- Kritik der Verallgemeinerung der Ergebnisse.- 3. Die geistesgesunden Massenmörder.- Der Anteil des Familienmordes.- Der Familienmord in der kriminologischen Literatur.- Die Kinder als Opfer: Verteilung der Täter nach dem Geschlecht.- Motiv, Anbahnung und Durchführung der Tat bei Männern und Frauen.- Das Mittel zur Tat, seine Bedeutung für das Gelingen und seine Beziehungen zur männlichen und weiblichen Persönlichkeitsstruktur.- Mordmittel und Selbstmordmittel.- Geschlechtsspezifische Selbstmordmittel in der Literatur.- Das Gelingen und Mißlingen des Selbstmords beim Familienmord.- Abnorme Konstitutionen unter den Tätern.- Kritik der psychologischen Ausdeutbarkeit des Materials.- Literaturvergleiche.- Gatte und Kinder als Opfer: Motive.- Familienmord mit Doppelselbstmord.- Die Rolle des Mannes und der Frau.- Die Tatmittel.- Die Durchführung der Tat.- Das Alter der Opfer und der Täter.- Die abnormen Konstitutionen unter den Tätern.- Gatte und Kinder als Opfer: Motive.- Familienmord mit Doppelselbstmord.- Die Rolle des Mannes und der Frau.- Die Tatmittel.- Die Durchführung der Tat.- Das Alter der Opfer und der Täter.- Die abnormen Konstitutionen unter den Tätern.- Die nicht unter die Familienmörder fallenden Massenmörder.- Kritik der Ergebnisse bei den Familienmördern.- 4. Die geisteskranken Massenmörder.- Diagnostisch nicht geklärte Psychosen.- Depressionszustande.- Paranoia.- Moral insanity.- Alkoholpsychosen.- Epileptische Ausnahmezustände.- Die besonderen Beziehungen zwischen Form und Inhalt der verschiedenen Psychosen und dem Massenmord.- Die Dementia praecox: Zahlenmäßiger Anteil.- Opferwahl.- Möglichkeiten der Zusammenhänge zwischen Massenmord und Psychose bei der D. p..- Analyse der D. p.-Fälle.- Zusammenfassung der festgestellten Beziehungen zwischen Formen und Inhalten der D. p. und den Taten.- Die Mordmittel.- Selbstmordbeteiligung bei den D. p.-Fällen.- III. Die Erweiterung einer Kasuistik des Massenmords bei der Dementia praecox.- 1. Der Fall Kaiser.- 2. Der Fall Fried.- 3. Die Ergebnisse aus den beiden Fällen.- Zusammenhänge zwischen Psychose und Tat.- Die Begünstigung des Massenmords durch die Verfassung bei der Tat.- Die Frage der Beziehungen zwischen krimineller Persönlichkeit, Psychose und Tat.- Psychologische und psychopathologische Zusammenhänge und statistische Ursachenforschung.- Anhang:.- Fortsetzung der Kasuistik des Massenmords (im Anschlu