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Zur Kritik der deliberativen Theorie der Demokratie This direct and succinct book offers a complete introduction to magnetic resonance imaging (MRI), and is addressed to a wide audience. It describes the practical aspects of MRI in a unique way that has not been seen before.
Jürgen Habermas vertritt die These, dass sich das Konsensprinzip des kommunikativen Handelns in den Meinungs- und Willensbildungsprozess der Politik übertragen lasse. In der vorliegenden grundlegenden Kritik zeigt die Autorin, dass diese These nicht haltbar ist. Anders als Habermas annimmt, findet kommunikatives…mehr

Produktbeschreibung
Zur Kritik der deliberativen Theorie der Demokratie
This direct and succinct book offers a complete introduction to magnetic resonance imaging (MRI), and is addressed to a wide audience. It describes the practical aspects of MRI in a unique way that has not been seen before.

Jürgen Habermas vertritt die These, dass sich das Konsensprinzip des kommunikativen Handelns in den Meinungs- und Willensbildungsprozess der Politik übertragen lasse. In der vorliegenden grundlegenden Kritik zeigt die Autorin, dass diese These nicht haltbar ist. Anders als Habermas annimmt, findet kommunikatives Handeln keinen Eingang in die Prozeduralität der Politik. Das politische Handeln wird vielmehr durch systemische Vorgaben bestimmt. Diese ergeben sich im Wesentlichen aus der Prozeduralität des ökonomischen Systems sowie aus der über Macht bestimmten Prozeduralität des politischen Systems selbst.
  • Produktdetails
  • Verlag: Vs Verlag Für Sozialwissenschaften
  • Seitenzahl: 222
  • Erscheinungstermin: 12. September 2008
  • Deutsch
  • Abmessung: 215mm x 149mm x 13mm
  • Gewicht: 336g
  • ISBN-13: 9783531160757
  • ISBN-10: 3531160753
  • Artikelnr.: 23595379
Autorenporträt
Dr. Inga Fuchs-Goldschmidt hat Soziologie, öffentliches Recht und Kunstgeschichte in Freiburg und Kapstadt studiert und bei Günter Dux in Freiburg promoviert.
Inhaltsangabe
Das liberale Theorem der Selbstorganisation in Rousseaus Gesellschaftsvertrag - Konsens als Telos der Sprache. Das Problem der sprechakttheoretischen Begründung kommunikativen Handelns - Die Gesellschaftskonzeption der Theorie kommunikativen Handelns - Das philosophische und das soziologische Gesellschaftsverständnis - Das konstruktive Normativitätsverständnis - Das liberale Theorem der Selbstorganisation (Konsens) im deliberativen Politikkonzept - Die Irrealität des Konzeptes deliberativer Politik