Das pure Leben. Die frühen Jahre 1945–1975
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Unter dem von Arno Fischer, dem Doyen der ostdeutschen Fotografie, stammenden Motto "Das pure Leben" zieht Mathias Bertram in zwei aufeinander abgestimmten und doch selbständigen Bänden eine umfassende Bilanz des Ostdeutschen Fotorealismus. Fern der Propaganda, die die offizielle Bildwelt der DDR beherrschte, zeigen die insgesamt 350 sorgfältig ausgewählten Aufnahmen von 60 namhaften Fotografen das Alltagsleben der Ostdeutschen nüchtern und ungeschönt, aber auch nicht ohne Heiterkeit. Sie belegen zugleich eindrucksvoll die hohe ästhetische Qualität der ostdeutschen Fotografie. 25 Jahre nach…mehr

Produktbeschreibung
Unter dem von Arno Fischer, dem Doyen der ostdeutschen Fotografie, stammenden Motto "Das pure Leben" zieht Mathias Bertram in zwei aufeinander abgestimmten und doch selbständigen Bänden eine umfassende Bilanz des Ostdeutschen Fotorealismus. Fern der Propaganda, die die offizielle Bildwelt der DDR beherrschte, zeigen die insgesamt 350 sorgfältig ausgewählten Aufnahmen von 60 namhaften Fotografen das Alltagsleben der Ostdeutschen nüchtern und ungeschönt, aber auch nicht ohne Heiterkeit. Sie belegen zugleich eindrucksvoll die hohe ästhetische Qualität der ostdeutschen Fotografie. 25 Jahre nach der Friedlichen Revolution ist ein außergewöhnlicher "Bildroman" entstanden, der mit geradezu epischer Breite vom "wahren Leben im falschen" zwischen Erzgebirge und Ostsee erzählt.
  • Produktdetails
  • Bilder und Zeiten
  • Verlag: Lehmstedt
  • 1. Aufl.
  • Seitenzahl: 199
  • Erscheinungstermin: 3. September 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 279mm x 245mm x 27mm
  • Gewicht: 1405g
  • ISBN-13: 9783942473903
  • ISBN-10: 3942473909
  • Artikelnr.: 41254456
Autorenporträt
Herausgeber: Mathias Bertram (geb. 1960), Literaturhistoriker, Publizist und Buchgestalter, seit 2003 künstlerischer Leiter des Lehmstedt Verlags und Herausgeber von mehr als 25 Fotobüchern, überwiegend zur ostdeutschen Fotografie
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Auch wenn die zwei von Mathias Bertram herausgegebenen Bände für Annett Gröschner eher einem subjektiven Fotoroman gleichen denn einer auf Vollständigkeit zielenden Bestandsaufnahme der DDR-Fotografie und ihrer Protagonisten, schaut die Rezensentin hier doch den Fotorealismus made in East Germany, von 1945 bis 1990. Und Gröschner sieht sich das gerne an, folgt dem Bildungsroman der DDR auf Fotos von Uwe Steinberg oder Sibylle Bergemann durch Geschichten aus der Produktion, der Freizeitgestaltung, Geburt, Arbeit,Tod. Auch Ikonografisches enthalten die Bände, erklärt Gröschner, Marx und Engels, kopflos, z.B. Am besten allerdings gefallen ihr die Bilder, die das ungeschönte Leben zeigen, streng, melancholisch und humorvoll, so schreibt sie.

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