Emil und die Detektive - Kästner, Erich
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Emil darf zum ersten Mal alleine nach Berlin fahren, wo ihn seine Großmutter und Cousine bereits erwarten. Doch Emil ist nicht im Zug. Während sich die beiden noch überlegen, was sie tun sollen, ist Emil bereits auf einer wilden Verfolgungsjagd quer durch die fremde Stadt - auf den Spuren des Diebes, der ihm im Zug sein ganzes Geld gestohlen hat. Zum Glück bekommt Emil bald Unterstützung von Gustav "mit der Hupe" und seinen Jungs.…mehr

Produktbeschreibung
Emil darf zum ersten Mal alleine nach Berlin fahren, wo ihn seine Großmutter und Cousine bereits erwarten. Doch Emil ist nicht im Zug. Während sich die beiden noch überlegen, was sie tun sollen, ist Emil bereits auf einer wilden Verfolgungsjagd quer durch die fremde Stadt - auf den Spuren des Diebes, der ihm im Zug sein ganzes Geld gestohlen hat. Zum Glück bekommt Emil bald Unterstützung von Gustav "mit der Hupe" und seinen Jungs.
  • Produktdetails
  • Easy Readers, Leicht zu lesen, A
  • Verlag: Klett Sprachen
  • Artikelnr. des Verlages: 675723, Best.-Nr.675723
  • 1997.
  • Seitenzahl: 96
  • Erscheinungstermin: 7. April 2014
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 113mm x 10mm
  • Gewicht: 108g
  • ISBN-13: 9783126757232
  • ISBN-10: 3126757235
  • Artikelnr.: 40445577
Autorenporträt
Erich Kästner, geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie in Leipzig. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann er als Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Ab Ende der 1920er Jahre verzeichnete er erste Erfolge mit den Gedichtbänden "Herz auf Taille" 1928, "Lärm im Spiegel" 1929 und "Gesang zwischen den Stühlen".
Mit dem Großstadtroman "Fabian" 1931 verfasste er einen der bedeutendsten sozialkritischen Romane der Weimarer Republik; daneben entstanden die Jugendbücher "Emil und die Detektive" 1929, "Pünktchen und Anton" 1932 sowie "Das fliegende Klassenzimmer 1933, die auch international zu großen Erfolgen wurden.
Im Jahre 1933 wurden seine Bücher von den Nationalsozialisten verbrannt. Kästner erhielt hierauf totales Publikations- und Schreibverbot.
Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort Mitbegründer des Kabaretts "Kleine Freiheit". Neben dem Schreiben von Romanen arbeitete er u.a. als Feuilletonchef der "Neuen Zeitung". 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
Erich Kästner starb am 29. Juli 1974 in München.