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Darauf haben die Fans gewartet: Ein neues Hörbuch von Max Goldt
"Nur wenig geht über die Texte von Max Goldt, höchstens die Lesung der Texte von Max Goldt durch Max Goldt ... Besser geht's nicht." Westfalenpost
"Das Spiel aus spitzer Artikulation und geschmeidiger Vokaldehnung, ironischem Unterton und trockener Pointen-Präsentation beherrscht der Autor und Musiker perfekt." Hamburger Abendblatt…mehr

Produktbeschreibung
Darauf haben die Fans gewartet: Ein neues Hörbuch von Max Goldt

"Nur wenig geht über die Texte von Max Goldt, höchstens die Lesung der Texte von Max Goldt durch Max Goldt ... Besser geht's nicht." Westfalenpost

"Das Spiel aus spitzer Artikulation und geschmeidiger Vokaldehnung, ironischem Unterton und trockener Pointen-Präsentation beherrscht der Autor und Musiker perfekt." Hamburger Abendblatt
  • Produktdetails
  • Verlag: Hörbuch Hamburg
  • Anzahl: 2 Audio CDs
  • Gesamtlaufzeit: 157 Min.
  • Erscheinungstermin: 4. Mai 2020
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783957132024
  • Artikelnr.: 58013260
Autorenporträt
Goldt, Max
Max Goldt, geboren 1958 in Göttingen, lebt in Berlin. Er bildete mit Gerd Pasemann das Musikduo »Foyer des Arts«, in welchem er eigene Texte deklamierte. Zusammen mit Stephan Katz hat Max Goldt mehrere Comicbände herausgebracht. Er bereist nicht selten den deutschen Sprachraum als Vortragender eigener Texte. 1997 wurde ihm der Kasseler Literaturpreis für grotesken Humor verliehen, 1999 der Richard-Schönfeld-Preis für literarische Satire und 2008 der Kleist-Preis und der Hugo-Ball-Preis.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur F.A.Z.-Rezension

Wolfgang Schneider findet kaum Worte für das, was Max Goldt hier mit seinen Texten macht. "Vorlesen" jedenfalls trifft es kaum, meint Schneider, eher noch zelebriert der Autor seine Texte, wenn er "maniriert" und von oben runter, "onkelhaft" mit den Reaktionen des Publikums spielt. Alte und neue Texte werden so für den Rezensenten zu Festen der genauen Beobachtung, der Wortfindung und Querverbindungen, des Surrealen. Und wenn Goldt sich dem Thema Humor widmet, erkennt Schneider darin dankbar ein stilles, zu sich selbst distanziertes Phänomen, ein "lebensphilosophisches Therapeutikum" sondergleichen.

© Perlentaucher Medien GmbH