39,99 €
versandkostenfrei*

inkl. MwSt.
Sofort lieferbar
Verlängertes Rückgaberecht bis zum 10.01.2020
0 °P sammeln

    Gebundenes Buch

1 Kundenbewertung

Was erlebten und fühlten die ersten Christen? Die erste historische Psychologie des Urchristentums. Ein weiteres großes Werk zur Deutung des Frühen Christentums Eine der faszinierendsten Fragen der Geschichtsschreibung ist die nach der Entstehung des Christentums: Was führte dazu, dass aus einer kleinen Sekte des Judentums eine Bewegung erwuchs, die die Weltgeschichte veränderte? Um dies zu verstehen, genügt es nicht, historische und soziologische Fakten zu interpretieren. Es sind gerade auch psychologische Sachverhalte, die an der Wurzel des Christentums liegen. Diese zeigt Gerd Theißen in…mehr

Produktbeschreibung
Was erlebten und fühlten die ersten Christen? Die erste historische Psychologie des Urchristentums. Ein weiteres großes Werk zur Deutung des Frühen Christentums
Eine der faszinierendsten Fragen der Geschichtsschreibung ist die nach der Entstehung des Christentums: Was führte dazu, dass aus einer kleinen Sekte des Judentums eine Bewegung erwuchs, die die Weltgeschichte veränderte? Um dies zu verstehen, genügt es nicht, historische und soziologische Fakten zu interpretieren. Es sind gerade auch psychologische Sachverhalte, die an der Wurzel des Christentums liegen. Diese zeigt Gerd Theißen in seinem neuen Buch auf. In dieser Psychologie der urchristlichen Religion beschreibt und ordnet der Heidelberger Neutestamentler das religiöse Verhalten und Erleben der ersten Christen und macht es für uns heute verstehbar.
  • Produktdetails
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • Seitenzahl: 624
  • Erscheinungstermin: 16. April 2007
  • Deutsch
  • Abmessung: 233mm x 165mm x 51mm
  • Gewicht: 980g
  • ISBN-13: 9783579080147
  • ISBN-10: 3579080148
  • Artikelnr.: 20942382
Autorenporträt
Theißen, Gerd
Dr. Gerd Theißen, geboren 1943, ist Professor em. für Neutestamentliche Theologie in Heidelberg. Er gilt als einer der kreativsten Exegeten der Gegenwart und entwickelte eine Theorie des Urchristentums, indem er die biblische Überlieferung mit Hilfe soziologischer und religionspsychologischer Fragestellungen untersuchte. Sein Buch »Der Schatten des Galiläers« ist seit mehr als 30 Jahren ein unübertroffenes Werk erzählender Jesusliteratur.