Das geteilte Haus / China Trilogie Bd.3 - Buck, Pearl S.
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Der Kreis schließt sich Im dritten und letzten Teil der berühmten Familiensaga schließt sich nach dramatischen Begebenheiten der Kreis: Der Enkel des alten Bauern Wang knüpft an die Tradition des Großvaters an, wenngleich unter völlig veränderten Bedingungen.
Die Revolutionswirren in China erreichen ihren Höhepunkt. Endlich aber kommt ein junger Wang - Yuan, Sohn des Tigers - , der das geteilte Haus vor dem Zusammenbruch bewahrt. Yuan schließt sich zunächst einer revolutionären Gruppe an und wird verhaftet, kann dann aber nach Amerika fliehen. Nach einem Landwirtschaftsstudium kehrt er nach…mehr

Produktbeschreibung
Der Kreis schließt sich
Im dritten und letzten Teil der berühmten Familiensaga schließt sich nach dramatischen Begebenheiten der Kreis: Der Enkel des alten Bauern Wang knüpft an die Tradition des Großvaters an, wenngleich unter völlig veränderten Bedingungen.

Die Revolutionswirren in China erreichen ihren Höhepunkt. Endlich aber kommt ein junger Wang - Yuan, Sohn des Tigers - , der das geteilte Haus vor dem Zusammenbruch bewahrt. Yuan schließt sich zunächst einer revolutionären Gruppe an und wird verhaftet, kann dann aber nach Amerika fliehen. Nach einem Landwirtschaftsstudium kehrt er nach Hause zurück und heiratet die junge Mei-ling, die - wie er - die Traditionen der Väter hochhält, auch wenn sich die Zeiten grundlegend geändert haben.
  • Produktdetails
  • dtv Taschenbücher Bd.14439
  • Verlag: Dtv
  • Originaltitel: A House Divided
  • Seitenzahl: 400
  • Erscheinungstermin: 21. August 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 121mm x 25mm
  • Gewicht: 324g
  • ISBN-13: 9783423144391
  • ISBN-10: 3423144394
  • Artikelnr.: 42639612
Autorenporträt
Bekannt wurde und ist Pearl S. Buck (* Hillsboro 1892, † Danby 1973) - das S. steht für ihren Geburtsnamen Sydenstricker - zuerst durch ihre China-Romane. In der Trilogie "Die gute Erde" (1931), "Söhne" (1932) und "Das geteilte Haus" (1935) beschreibt Pearl S. Buck den bäuerlichen Alltag in China. Buck setzt sich darin für die Völkerverständigung und einen Austausch der Kulturen ein. Die Tochter eines amerikanischen Missionars in China wuchs teilweise dort auf, verbrachte ihre Schulzeit in Amerika, um danach wieder in den Fernen Osten zu ziehen. Erst 1936 kehrte sie in die USA zurück und thematisierte in ihren Büchern die Rassenproblematik oder ihr privates Drama als Mutter eines behinderten Kindes. Ihr Buch "Die gute Erde" war ein Erfolg in den USA, Pearl S. Buck erhielt dafür den Pulitzerpreis, 1938 folgte der Nobelpreis für Literatur, u. a. für ihre China-Trilogie. Neben ihrem literarischen Schaffen gründete Buck Hilfsorganisationen für behinderte Kinder sowie Kinder amerikanischer Männer und asiatischer Frauen.