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Wie man einen Thriller schreibt - wer wüsste das besser als die Meisterin des subtilen Terrors und der Banalität des alltäglichen Schreckens? Patricia Highsmith lässt sich über die Schulter schauen, sie hat ein Werkstattbuch geschrieben für alle, die selbst schreiben oder nur wissen wollen, warum sie vom Werk dieser Autorin so gefesselt sind.…mehr

Produktbeschreibung
Wie man einen Thriller schreibt - wer wüsste das besser als die Meisterin des subtilen Terrors und der Banalität des alltäglichen Schreckens? Patricia Highsmith lässt sich über die Schulter schauen, sie hat ein Werkstattbuch geschrieben für alle, die selbst schreiben oder nur wissen wollen, warum sie vom Werk dieser Autorin so gefesselt sind.
  • Produktdetails
  • detebe Diogenes Taschenbücher Nr.24203
  • Verlag: Diogenes
  • Originaltitel: Plotting and Writing Suspense Fiction
  • 2. Aufl.
  • Seitenzahl: 168
  • Erscheinungstermin: 23. April 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 180mm x 113mm x 12mm
  • Gewicht: 152g
  • ISBN-13: 9783257242034
  • ISBN-10: 3257242034
  • Artikelnr.: 35578735
Autorenporträt
Patricia Highsmith wurde 1921 in Fort Worth geboren und wuchs in Texas und New York auf. Sie studierte Literatur und Zoologie und verzeichnete erste Erfolge als Comictexterin. Ab 1950 folgten Buchveröffentlichungen, die auch von Alfred Hitchcock verfilmt wurden und sie berühmt machten.
Patricia Highsmith gilt als die "Meisterin des subtilen Terrors und der Banalität des alltäglichen Schreckens" (Frankfurter Rundschau). Sie erfindet Geschichten "um zu unterhalten, nicht um den Leser moralisch aufzurüsten". Namhafte Regisseure wie Alfred Hitchcock, Wim Wenders, Claude Chabrol, Hans W. Geissendörfer u. a. haben ihre Romane verfilmt. 'Ihre Geschichten rangieren in der allerhöchsten Kategorie, in der sich die Grenzen zwischen Thriller, Unterhaltung und ernstester Literatur verwischen. Von dieser unterscheidet sich ihr Werk nur durch seine Lesbarkeit.
Patricia Highsmith verstarb 1995 in Locarno.
Rezensionen

Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 07.05.2013

Suspensetraining mit
Patricia Highsmith
Kein strenger Ratgeber, keine Nachhilfestunde für Krimi-Autoren – was Patricia Highsmith in ihrem Buch über „Plotting and Writing“ von Suspense bietet, ist ein Flanieren durchs eigene Werk, durch Jahrzehnte erfolgreichen, aber auch mühsamen Roman- und Geschichtenschreibens. Erinnerungen an Spontanes, Verzwicktes, Gewagtes, von den allerersten in der Realität gefundenen Ideenkeimen – eine Erregung auslösend „ähnlich der Freude an einem guten Gedicht“ – bis zum fertigen Buch.
  Praktisches – die ersten Sätze, Plotverdichtung – grenzt immer ans Poetische in diesem Buch, eine Choreografie der Zwänge und Freiheiten, der Anstrengungen und Glücksgefühle. „Es ist“, zitiert sie die Tänzerin Martha Graham, „eine eigenartige Mischung von Können, Gespür und Rücksichtslosigkeit – sowie jenem unfassbaren Etwas, das man Selbstvertrauen nennt.“ Ein Selbstvertrauen, das dennoch – überraschend bei einer so souveränen Autorin – immer auf kritische, unerbittliche Lektoren hörte: „Am Ende aller Streichungen – manche in Schwarz, und dann, beim zweiten Mal, in Rot – waren auf einigen Seiten nur drei Zeilen stehen geblieben.“ FRITZ GÖTTLER
Patricia Highsmith:
Suspense oder Wie man einen Thriller schreibt.
Aus dem Englischen
von Anne Uhde.
Diogenes, Zürich 2013.
167 Seiten, 9,90 Euro.
DIZdigital: Alle Rechte vorbehalten – Süddeutsche Zeitung GmbH, München
Jegliche Veröffentlichung und nicht-private Nutzung exklusiv über www.sz-content.de
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