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Ein Großteil der Deutschen stirbt nicht mehr zu Hause, sondern in Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen. Das führt dazu, dass der Tod stark hinausgezögert, aber auch verkürzt werden kann. Sterbende und Angehörige müssen sich daher mit den neuen Optionen befassen.Welche Arten der Sterbehilfe gibt es und wie sehen die ethischen Positionen dazu aus? Was heißt "in Würde sterben"? Welche Gesetze sind derzeit in Deutschland und der Schweiz gültig? Inwiefern unterscheidet sich die Situation in den beiden Ländern?Alexandra Bünck untersucht die rechtlichen und ethischen Dimensionen der Debatte um die…mehr

Produktbeschreibung
Ein Großteil der Deutschen stirbt nicht mehr zu Hause, sondern in Krankenhäuser oder Pflegeeinrichtungen. Das führt dazu, dass der Tod stark hinausgezögert, aber auch verkürzt werden kann. Sterbende und Angehörige müssen sich daher mit den neuen Optionen befassen.Welche Arten der Sterbehilfe gibt es und wie sehen die ethischen Positionen dazu aus? Was heißt "in Würde sterben"? Welche Gesetze sind derzeit in Deutschland und der Schweiz gültig? Inwiefern unterscheidet sich die Situation in den beiden Ländern?Alexandra Bünck untersucht die rechtlichen und ethischen Dimensionen der Debatte um die Sterbehilfe. Dabei beleuchtet sie, warum assistierter Suizid bis vor Kurzem noch rechtswidrig war. Obwohl das Bundesverfassungsgericht den Paragraphen 217 StGB Ende Februar 2020 für nichtig erklärt hat, werden Betroffenen noch immer Steine in den Weg gelegt. Bünck erläutert Wege zur Entscheidungsfindung zum Thema Sterbehilfe. (Stand: Mai 2020)Aus dem Inhalt:-Euthanasie;-Philosophie;-Tod;-Würde;-Legalisierung;-Suizidprävention
Autorenporträt
2014 - 2019: Master of Arts (Philosophie & Französische Sprache und Kultur, inkl. Auslandsaufenthalte) 2018 - heute: Bachelor of Arts (Journalismus & Public Relations) 2017 - 2018: Bachelor of Science (Bionik) 2010 - 2014: Bachelor of Arts (Romanistik und Philosophie)