Raplightenment - Marquardt, Philipp Hannes
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Diderot und Dr. Dre? Schiller und Curse? Philipp Hannes Marquardt unternimmt den außergewöhnlichen Vergleich zwischen der sogenannten Epoche der Aufklärung und der Populärkultur HipHop. Erstmalig stellt er berühmten Schriften des 18. Jahrhunderts moderne Raptexte gegenüber, um wechselseitig zu neuen Perspektiven zu gelangen und Vorurteile im Hinblick auf den jeweiligen Wertekosmos von HipHop und Aufklärung überprüfen zu können. Durch die Konfrontation geschichtlich und kulturell verschiedener Phänomene markiert dieser innovative Ansatz exemplarisch eine neue Methode literaturwissenschaftlichen Vergleichens.…mehr

Produktbeschreibung
Diderot und Dr. Dre? Schiller und Curse? Philipp Hannes Marquardt unternimmt den außergewöhnlichen Vergleich zwischen der sogenannten Epoche der Aufklärung und der Populärkultur HipHop. Erstmalig stellt er berühmten Schriften des 18. Jahrhunderts moderne Raptexte gegenüber, um wechselseitig zu neuen Perspektiven zu gelangen und Vorurteile im Hinblick auf den jeweiligen Wertekosmos von HipHop und Aufklärung überprüfen zu können. Durch die Konfrontation geschichtlich und kulturell verschiedener Phänomene markiert dieser innovative Ansatz exemplarisch eine neue Methode literaturwissenschaftlichen Vergleichens.
  • Produktdetails
  • Studien zur Popularmusik
  • Verlag: Transcript
  • Seitenzahl: 311
  • Erscheinungstermin: November 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 230mm x 151mm x 25mm
  • Gewicht: 468g
  • ISBN-13: 9783837632538
  • ISBN-10: 3837632539
  • Artikelnr.: 43683017
Autorenporträt
Philipp Hannes Marquardt, geb. 1983, ist seit 2010 wissenschaftlicher Mitarbeiter für Komparatistik, Germanistik und Medienwissenschaft an der Eberhard Karls Universität Tübingen, wo er an der Philosophischen Fakultät promovierte. Zu seinen Schwerpunkten in Forschung und Lehre zählen u.a. Ideen und Methoden der Aufklärung, Populärkultur (v.a. die Kultur des HipHop) sowie der Bereich »Digitale Komparatistik«.
Rezensionen
"Eine anregende und originelle Studie." Holger Böning, Jahrbuch für Kommunikationsgeschichte, 18 (2016) Besprochen in: www.pop-zeitschrift.de, 01.03.2016, Martin Seeliger