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»POP. Kultur und Kritik« analysiert und kommentiert die wichtigsten Tendenzen der aktuellen Popkultur in den Bereichen von Musik und Mode, Politik und Ökonomie, Internet und Fernsehen, Literatur und Kunst. Die Zeitschrift richtet sich sowohl an Wissenschaftlerinnen und Studentinnen als auch an Journalistinnen und alle Leserinnen mit Interesse an der Pop- und Gegenwartskultur.Diesmal u.a. zu den Themen TikTok, Tarantino und Politik der Fremde.

Produktbeschreibung
»POP. Kultur und Kritik« analysiert und kommentiert die wichtigsten Tendenzen der aktuellen Popkultur in den Bereichen von Musik und Mode, Politik und Ökonomie, Internet und Fernsehen, Literatur und Kunst. Die Zeitschrift richtet sich sowohl an Wissenschaftlerinnen und Studentinnen als auch an Journalistinnen und alle Leserinnen mit Interesse an der Pop- und Gegenwartskultur.Diesmal u.a. zu den Themen TikTok, Tarantino und Politik der Fremde.
Autorenporträt
Thomas Hecken ist Professor für Neuere deutsche Literatur, insbesondere Pop & Populäre Kulturen.Moritz Baßler ist Professor für Neuere deutsche Literatur an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster.Elena Beregow ist wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Fakultät für Staats- und Sozialwissenschaften der Universität der Bundeswehr München.Robin Curtis ist Professorin fü1r Medienkulturwissenschaft an der Universität Freiburg.Heinz Drügh ist Professor für Neuere deutsche Literatur und Ästhetik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main.Mascha Jacobs ist freie Autorin (u.a. für zeit.de).Annekathrin Kohout ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Germanistischen Seminar der Universität Siegen.Nicolas Pethes (Prof. Dr. phil.), geb. 1970, unterrichtet Neuere deutsche Literatur an der Universität zu Köln. Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen die Mediengeschichte der Literatur, Diskurse über Medienwirkungen und Populärkultur sowie Wechselwirkungen zwischen Wissenschaft und Literatur.Miriam Zeh ist Redakteurin beim Deutschlandfunk.
Rezensionen
Besprochen in: UniReport, 4 (2020)