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Gedichte und Prosa in Schriftsprache und auch etwas in Mundart (Zürcher Dialekt).Ich möchte mit meinem Buch einen Gegenpol zur Nachrichtenwelt setzen, in welcher positive Ereignisse kaum erwähnt werden und kaum Platz finden. Denn wenn in den Medien vermehrt positive Meldungen einlass fänden, würde ein ganz anderes Bild von unserer Welt sichtbar, und wenn wir uns danach ausrichten wird so etwas wie ein kleiner Himmel auf Erden entstehen können. Das wäre doch wunderbar. Ich weiss nicht woran es liegt, dass negative Meldungen anscheinend viel gefragter sind als positive. Denken wir, wir hätten…mehr

Produktbeschreibung
Gedichte und Prosa in Schriftsprache und auch etwas in Mundart (Zürcher Dialekt).Ich möchte mit meinem Buch einen Gegenpol zur Nachrichtenwelt setzen, in welcher positive Ereignisse kaum erwähnt werden und kaum Platz finden. Denn wenn in den Medien vermehrt positive Meldungen einlass fänden, würde ein ganz anderes Bild von unserer Welt sichtbar, und wenn wir uns danach ausrichten wird so etwas wie ein kleiner Himmel auf Erden entstehen können. Das wäre doch wunderbar. Ich weiss nicht woran es liegt, dass negative Meldungen anscheinend viel gefragter sind als positive. Denken wir, wir hätten Glück gehabt, weil das Malaise uns nicht selber getroffen hat? Weil es im Ausland passiert ist und nicht bei uns? Fühlen wir uns dadurch besser, gar erhabener oder woran liegt es? Was haben wir zu kompensieren? Müssen wir denn das alles überhaupt wissen? Bringen wir uns denn tatsächlich auch helfend ein, wenn wir gefragt sind?Wenn es uns gelingt genauer hinzusehen, zu begreifen und dann auch adäquat zu Handeln, können wir viel Verbindendes für unser Zusammenleben erreichen.
Autorenporträt
Küderli, WernerWerner Küderli (1945) Dipl. Ing. HTL. Verheiratet (3 Kinder und 7 Enkelkinder) Lehrabschluss als Elektromechaniker, 1965-1970 Studium der Starkstromtechnik (Abendtechnikum Juventus Zürich), 1973-2011 Inhaber eines Ing. Büros für Regelungstechnik. Bei dieser Tätigkeit wird die Beobachtungsgabe und das sich in komplexe Vorgänge hineindenken geschult.Dadurch wird es möglich die oft sich übergreifenden Zusammenhänge zu erkennen und diese zu verstehen. Diese Beobachtungsgabe bildet die Grundlage zu den meist liebevollen und zuweilen auch kritischen Gedichten.