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Goethe als Nationalschriftsteller und Weltliterat, als Repräsentant seiner Zeit und als "Liebling der Menschheit". Für Thomas Mann hatte er eine unüberschätzbare Anziehungskraft und Vorbildfunktion, auch wenn er sich erst in seinen letzten drei Lebensjahrzehnten mit dem Dichterfürsten aus Weimar öffentlich auseinandergesetzt hat. In diesen drei Jahrzehnten hat Thomas Mann - meist als Einleitungen oder Festreden konzipiert - über zehn bedeutende Essays zu Goethe verfasst, die in diesem Band gesammelt sind und von Yahya Elsaghe und Hanspeter Affolter ausführlich erläutert werden.…mehr

Produktbeschreibung
Goethe als Nationalschriftsteller und Weltliterat, als Repräsentant seiner Zeit und als "Liebling der Menschheit". Für Thomas Mann hatte er eine unüberschätzbare Anziehungskraft und Vorbildfunktion, auch wenn er sich erst in seinen letzten drei Lebensjahrzehnten mit dem Dichterfürsten aus Weimar öffentlich auseinandergesetzt hat. In diesen drei Jahrzehnten hat Thomas Mann - meist als Einleitungen oder Festreden konzipiert - über zehn bedeutende Essays zu Goethe verfasst, die in diesem Band gesammelt sind und von Yahya Elsaghe und Hanspeter Affolter ausführlich erläutert werden.
  • Produktdetails
  • Fischer Taschenbücher .90699
  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • Artikelnr. des Verlages: 1023194
  • Seitenzahl: 539
  • Erscheinungstermin: April 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 191mm x 128mm x 35mm
  • Gewicht: 401g
  • ISBN-13: 9783596906994
  • ISBN-10: 3596906997
  • Artikelnr.: 52461319
Autorenporträt
Der Kaufmannssohn Thomas Mann (* Lübeck 1875, † Zürich 1955) wurde einer der wirkmächtigsten Schriftsteller deutscher Sprache. "Sein Herz waschen" hat er das Schreiben genannt; sein Werk umfasst zahlreiche Romane, Erzählungen, Essays und politische Schriften. Schon Thomas Manns erster großer Roman "Buddenbrooks" (1901) hatte das Zeug zum Nobelpreis, der ihm 1929 verliehen wurde. Die Romane "Doktor Faustus" (1947) sowie die Trilogie "Joseph und seine Brüder" (1933-43) bilden das Alterswerk und den Gipfelpunkt seines Schaffens. Mit kritischem Auge verarbeitete Thomas Mann in seinen Werken die Auflösung der bürgerlichen Kultur seiner Gegenwart. Er sah den Aufstieg des Faschismus vorher und warnte davor. Kurz nachdem die Nationalsozialisten die Macht in Deutschland übernommen hatten, emigrierte Thomas Mann in die Schweiz und ging von dort ins amerikanische Exil. 1952 kehrte er nach Europa zurück und lebte bis zu seinem Tod in der Schweiz.