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In seinen 1929 für die Universal-Bibliothek geschriebenen, sehr persönlichen Empfehlungen für eine ideale kleine 'Bibliothek der Weltliteratur' lädt Hermann Hesse den Leser ein, selbst auf Entdeckungsreise zu gehen. Von Homer bis Raabe, von Shakespeare bis Dickens, Molière bis Balzac, Dante und Dostojewski bis hin zu Hafis, der 'Bhagavadgita', dem 'I Ging' oder Meister Eckhart - es gibt einen riesigen Schatz an »Gedanken, Erfahrungen, Symbolen, Phantasien und Wunschbildern« zu heben.

Produktbeschreibung
In seinen 1929 für die Universal-Bibliothek geschriebenen, sehr persönlichen Empfehlungen für eine ideale kleine 'Bibliothek der Weltliteratur' lädt Hermann Hesse den Leser ein, selbst auf Entdeckungsreise zu gehen. Von Homer bis Raabe, von Shakespeare bis Dickens, Molière bis Balzac, Dante und Dostojewski bis hin zu Hafis, der 'Bhagavadgita', dem 'I Ging' oder Meister Eckhart - es gibt einen riesigen Schatz an »Gedanken, Erfahrungen, Symbolen, Phantasien und Wunschbildern« zu heben.
Autorenporträt
Hermann Hesse (Pseudonym Emil Sinclair; 2.7.1877 Calw, Württemberg - 9.8.1962 Montagnola, Schweiz) gehört zu den meistgelesenen Autoren des 20. Jahrhunderts. Nach einer Phase der Orientierung, darunter eine abgebrochene Mechanikerausbildung und die Lehre als Buchhändler in Tübingen 1895, arbeitet der Sohn einer Missionarsfamilie als Buchhandelsgehilfe in Basel. Finanzielle Unabhängigkeit erlangt er durch den Erfolg seines Erstlings »Peter Camenzind«. Der zunächst am Bodensee wohnhafte Hesse siedelt 1912 nach Bern, wohnt ab 1919 in Montagnola im Tessin und nimmt 1923 die Schweizer Staatsbürgerschaft an. Hesse arbeitet sich in seinen Werken an der Selbstverortung des Individuums innerhalb der Gesellschaft ab: So kritisiert er in »Unterm Rad« das Erziehungs- und Gesellschaftssystem, verarbeitet in »Demian« die Schrecken des Ersten Weltkriegs oder skizziert in »Der Steppenwolf« den Gegensatz von Künstler und Gesellschaft. In »Siddharta« oder »Narziß und Goldmund« wählt er fernöstliche und mittelalterliche Schauplätze zur Selbstfindung seiner Protagonisten. In seinem Spätwerk »Das Glasperlenspiel« gibt Hesse der Sinnsuche einen metaphysischen Überbau. 1946 erhält er den Literaturnobelpreis, 1954 den Orden Pour le Mérite für Wissenschaften und Künste.