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Der weiße Raum - zusammengestellt und herausgegeben von Christian Dörge - vereinigt dreizehn meisterhafte Erzählungen von Thomas Ziegler (darunter auch das im Jahre 1984 mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnete Meisterstück Die Stimmen der Nacht): Seine phantastische Welten werden bevölkert von Paranoiden, Video-Freaks, telepathischen Ratten, durchgedrehten Volksvertretern, von auf Atombomben fixierten Militärs und anderen absonderlichen Helden und Anti-Helden - wie z.B. die Story des deutschen Kampffliegers, der sich unversehens auf einer fremden Welt wiederfindet, oder die Story von der…mehr

Produktbeschreibung
Der weiße Raum - zusammengestellt und herausgegeben von Christian Dörge - vereinigt dreizehn meisterhafte Erzählungen von Thomas Ziegler (darunter auch das im Jahre 1984 mit dem Kurd-Laßwitz-Preis ausgezeichnete Meisterstück Die Stimmen der Nacht): Seine phantastische Welten werden bevölkert von Paranoiden, Video-Freaks, telepathischen Ratten, durchgedrehten Volksvertretern, von auf Atombomben fixierten Militärs und anderen absonderlichen Helden und Anti-Helden - wie z.B. die Story des deutschen Kampffliegers, der sich unversehens auf einer fremden Welt wiederfindet, oder die Story von der Rentnergang, die sich gegen die Kinder verschworen hat.

"Ziegler beweist..., dass er nicht nur originelle Einfälle hat, sondern auch zu schreiben versteht, den Anglo-Amerikanern in jeder Hinsicht gewachsen ist."
(Hannoversche Allgemeine Zeitung)

"Zieglers Texte zeichnen sich durch eine außergewöhnliche Atmosphäre, einen ökonomischen Stil und beklemmenden Realismus aus."
(Heyne Science-Fiction-Lexikon)
  • Produktdetails
  • Verlag: Epubli
  • 4. Aufl.
  • Seitenzahl: 516
  • Erscheinungstermin: 5. März 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 125mm x 30mm
  • Gewicht: 596g
  • ISBN-13: 9783746700236
  • ISBN-10: 374670023X
  • Artikelnr.: 51115196
Autorenporträt
Ziegler, Thomas
_ 11. 09. 2004 Thomas Ziegler war das Pseudonym des deutschen Schriftstellers, Übersetzers und Drehbuch-Autors Rainer Friedhelm Zubeil. Im Jahr 1977 debütierte er mit dem Dämonenkiller-Roman Eisvampire, welchen er unter dem Pseudonym Henry Quinn verfasste; dies Pseudonym nutzte er später auch für gemeinschaftliche Werke mit Uwe Anton und Ronald M. Hahn. Mit Die Stimmen der Nacht gelang ihm ein einmaliges Kunststück: gleich zweimal erhielt er dafür den Kurd-Laßwitz-Preis. Darüber hinaus schuf er die Science-Fiction-Taschenbuchreihe Flaming Bess sowie die unvollständig gebliebene Fantasy-Serie Sardor. Der als Abschluss vorgesehene dritte Teil wurde als Fragment in Zieglers Nachlass gefunden. Die fehlenden Kapitel wurden von Markolf Hoffmann ergänzt und schließlich 2013 veröffentlicht.