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Heutzutage hat man die Qual der Wahl, wenn es um die Futtersuche für unsere Hunde geht. Insbesondere kennen wir das Trockenfutter und das Nassfutter. Es gibt diese für Welpen, für Junghunde, für Senioren, für Allergiker und für viele weitere Lebensarten.Die Entwicklung geht zurück zur gesunden, frischen und artgerechten Ernährung unserer Vierbeiner. So möchten wir alle unsere Tiere bestmöglich ich versorgen, damit sie gesund aufwachsen und uns lange gesund erhalten bleiben.BARF steht für Biologisch artgerechtes rohes Futter und ist eine Form der Rohfütterung. BARF folgt dem Beutetierprinzip.…mehr

Produktbeschreibung
Heutzutage hat man die Qual der Wahl, wenn es um die Futtersuche für unsere Hunde geht. Insbesondere kennen wir das Trockenfutter und das Nassfutter. Es gibt diese für Welpen, für Junghunde, für Senioren, für Allergiker und für viele weitere Lebensarten.Die Entwicklung geht zurück zur gesunden, frischen und artgerechten Ernährung unserer Vierbeiner. So möchten wir alle unsere Tiere bestmöglich ich versorgen, damit sie gesund aufwachsen und uns lange gesund erhalten bleiben.BARF steht für Biologisch artgerechtes rohes Futter und ist eine Form der Rohfütterung. BARF folgt dem Beutetierprinzip. Dieses nimmt an, dass ein Beutetier alles enthält, was der Beutefresser benötigt. Der Speiseplan besteht dabei aus Muskelfleisch, Innereien, Knochen, Pflanzliche Anteile und nur wenige aber notwendige Zusätze.Aber wie macht man das? Wie berechnet man das alles? Das beschreibe ich Euch in diesem Buch.
  • Produktdetails
  • Verlag: Books on Demand
  • Seitenzahl: 42
  • Erscheinungstermin: 28. April 2021
  • Deutsch
  • Abmessung: 196mm x 125mm x 6mm
  • Gewicht: 138g
  • ISBN-13: 9783753458755
  • ISBN-10: 3753458759
  • Artikelnr.: 61661250
Autorenporträt
Franke, Franziska§Wir haben eine Continental Bulldogge und von Anfang an haben wir uns viele Gedanken um seine Ernährung gemacht. Genauso wie fast alle Hundebesitzer haben wir von einem renommierten Futterhersteller ein extra Welpen Futter gekauft.Nach und nach verschlechterte sich sein Gesundheitszustand und somit ging die Suche nach der Ursache los.Er hatte Juckreiz, die Stellen waren teilweise schon offen, seine Ohren waren monatelang entzündet, so schlimm, dass er auf dem einen Ohr nicht mehr hören konnte. Auf der Suche nach dem richtigen Futter haben wir jeden Monat hunderte von Euro ausgegeben.Eines Tages meinte unser Tierarzt, dass es besser wäre, wenn wir barfen. Zunächst nur mit 3 Zutaten und zusätzlich empfahl er uns akribisch ein Ernährungstagebuch zu schreiben.Heute wissen wir, dass unser Rüde Getreide, Hähnchen, Karotten und vor allem kein Trockenfutter verträgt.Es war ein langer Weg und Rückwirkend betrachtet hätten wir diesen Schritt, die Futterumstellung auf Barf,