Auf der Suche nach dem verlorenen Glück - Liedloff, Jean
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Die Autorin, die mehrere Jahre bei den Yequana-Indianern im Dschungel Venezuelas gelebt hat, schildert eindrucksvoll derern harmonisches, glückliches Zusammenleben und entdeckt seine Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern: Sie zeigt, daß dort noch ein bei uns längst verschüttetes natürliches Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben.…mehr

Produktbeschreibung
Die Autorin, die mehrere Jahre bei den Yequana-Indianern im Dschungel Venezuelas gelebt hat, schildert eindrucksvoll derern harmonisches, glückliches Zusammenleben und entdeckt seine Wurzeln im Umgang dieser Menschen mit ihren Kindern: Sie zeigt, daß dort noch ein bei uns längst verschüttetes natürliches Wissen um die ursprünglichen Bedürfnisse von Kleinkindern existiert, das wir erst neu zu entdecken haben.
  • Produktdetails
  • Beck'sche Reihe .
  • Verlag: Beck
  • 7. Aufl.
  • Seitenzahl: 220
  • Erscheinungstermin: 28. Februar 2001
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm
  • Gewicht: 219g
  • ISBN-13: 9783406585876
  • ISBN-10: 3406585876
  • Artikelnr.: 27005320
Autorenporträt
Jean Liedloff ist in New York geboren und aufgewachsen. Nach dem Universitätsbesuch unternahm sie mehrere Expeditionen in den venezolanischen Urwald, auf denen sie die Gedanken dieses Buches entwickelte. Von 1968 bis 1970 gab sie die Zeitschrift The Exologist heraus. Gegenwärtig lebt sie als Publizistin und Psychotherapeutin in Sausalito, USA.
Inhaltsangabe
Inhalt

Vorwort

1. Wie sich meine Ansichten so grundlegend wandelten

Anfangs das Sehen, später das Verstehen, dann die Bestätigung meiner Beobachtungen - Herausbildung des Begriffs «Kontinuum»

2. Der Begriff «Kontinuum»

Was der Mensch auf Grund seiner Entwicklungsgeschichte vom Leben erwartet - Seine angeborenen Strebungen - Wie das Kontinuum wirkt, im Individuum und in der Kultur

3. Der Beginn des Lebens

Natürliche Geburt und traumatische Geburt - Die Erwartungen und Strebungen des Säuglings - Die Phase des Getragenwerdens und ihre Folgen für das weitere Leben - Die Erfahrungswelt von Säuglingen und Kleinkindern innerhalb und außerhalb des Kontinuums

4. Das Heranwachsen

Was es bedeutet, ein «soziales Tier» zu sein - Die angeborene Fähigkeit zur Selbsterhaltung, das Wachsen des Selbstvertrauens und von der Wichtigkeit, die Selbstverantwortung des Kindes zu respektieren - Die Annahme eines angeborenen Sozialtriebes und ihre Folgen - Wie ein Kind sich selbst erzieht - Die Art von Unterstützung, die es von den Älteren benötigt

5. Die Versagung wesentlicher Erfahrungen

Die blinde Suche nach den versagten Erfahrungen in allen Winkeln des Lebens - Das Geheimnis der Drogenabhängigen - Mythen des Sündenfalls - Die zwei Schritte fort vom Zustand der Unschuld: die entwicklungsbedingte Fähigkeit zur intellektuellen Wahl und der Abfall des zivilisierten Menschen vom Kontinuum - Befreiung vom Denken: Meditation, Ritual und andere Formen, das Denken auszulöschen

6. Die Gesellschaft

Kulturen in Übereinstimmung mit dem Kontinuum und im Widerspruch zum Kontinuum - Beständigkeit, Verlässlichkeit und das Recht, sich nicht zu langweilen - Was ist nur aus der Freude geworden?

7. Die Rückkehr zum Kontinuum

Geschlechtsverkehr und Zuneigung: die beiden Bedürfnisse nach Körperkontakt - Solange Bedürfnisse bestehen, ist ihre Erfüllung möglich - Unsere Bedürfnisse aus der Sicht des Kontinuums - Widerstände in unserer gegenwärtigen Lebensweise - Die Rechte von Kleinkindern - Mögliche Ansatzpunkte der Rückkehr zum Kontinuum - Anwendungen des Kontinuum-Konzepts in der Forschung

Berichte und Überlegungen zur Neuauflage 1988
Über Eltern - Weshalb man sich nicht schuldig fühlen sollte - Über unsere merkwürdige Blindheit - Wenn sich alles ums Kind dreht - Neue Überlegungen zur Psychotherapie

Anmerkungen

Vorwort

1. Wie sich meine Ansichten so grundlegend wandelten

Anfangs das Sehen, später das Verstehen, dann die Bestätigung meiner Beobachtungen - Herausbildung des Begriffs "Kontinuum"

2. Der Begriff "Kontinuum"

Was der Mensch aufgrund seiner Entwicklungsgeschichte vom Leben erwartet - Seine angeborenen Strebungen - Wie das Kontinuum wirkt, im Individuum und in der Kultur

3. Der Beginn des Lebens

Natürliche Geburt und traumatische Geburt - Die Erwartungen und Strebungen des Säuglings - Die Phase des Getragenwerdens und ihre Folgen für das weitere Leben - Die Erfahrungswelt von Säuglingen und Kleinkindern innerhalb und außerhalb des Kontinuums

4. Das Heranwachsen

Was es bedeutet, ein "soziales Tier" zu sein - Die angeborene Fähigkeit zur Selbsterhaltung, das Wachsen des Selbstvertrauens und von der Wichtigkeit, die Selbstverantwortung des Kindes zu respektieren - Die Annahme eines angeborenen Sozialtriebes und ihre Folgen - Wie ein Kind sich selbst erzieht - Die Art von Unterstützung, die es von den Älteren benötigt

5. Die Versagung wesentlicher Erfahrungen

Die blinde Suche nach den versagten Erfahrungen in allen Winkeln des Lebens - Das Geheimnis der Drogenabhängigen - Mythen des Sündenfalls - Die zwei Schritte fort vom Zustand der Unschuld: die entwicklungsbedingte Fähigkeit zur intellektuellen Wahl und der Abfall des zivilisierten Menschen vom Kontinuum - Befreiung vom Denken: Meditation, Ritual und andere Formen, das Denken auszulöschen

6. Die Gesellschaft

Kulturen in Übereinstimmung mit dem Kontinuum und im Widerspruch zum Kontinuum - Beständigkeit, Verläßlichkeit und das Recht, sich nicht zu langweilen - Was ist nur aus der Freude geworden?

7. Die Rückkehr zum Kontinuum

Geschlechtsverkehr und ,Zuneigung': die beiden Bedürfnisse nach Körperkontakt - Solange Bedürfnisse bestehen, ist ihre Erfüllung möglich - Unsere Bedürfnisse aus der Sicht des Kontinuums - Widerstände in unserer gegenwärtigen Lebensweise - Die Rechte von Kleinkindern - Mögliche Ansatzpunkte der Rückkehr zum Kontinuum - Anwendungen des Kontinuum-Konzepts in der Forschung

Berichte und Überlegungen zur Neuauflage 1988

Über Eltern - Weshalb man sich nicht schuldig fühlen sollte - Über unsere merkwürdige Blindheit - Wenn sich alles ums Kind dreht - Neue Überlegungen zur Psychotherapie

Das Liedloff-Kontinuum-Network
Rezensionen
"Ein menschliches und lebendiges Buch über das Leben, wie es lebenswert sein könnte. Es liest sich spannend wie ein Roman". (Frankfurter Rundschau)