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  • Format: ePub


Als sein Vater stirbt, bleibt Hans, dem jüngsten Müllerssohn, nichts als sein Kater. Während er noch traurig überlegt, ob er sich daraus ein Paar Handschuhe oder einen Katerbraten machen soll, fängt das Tier plötzlich an zu reden. Um seinem Herrn zu helfen, sagt er, brauche er ein Paar Stiefel. Eine unsinnige Idee, findet Hans, aber weil ihm nichts Besseres einfällt, opfert er seine letzten Goldstücke.…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
  • eBook Hilfe
  • Größe: 8.16MB
Produktbeschreibung
Als sein Vater stirbt, bleibt Hans, dem jüngsten Müllerssohn, nichts als sein Kater. Während er noch traurig überlegt, ob er sich daraus ein Paar Handschuhe oder einen Katerbraten machen soll, fängt das Tier plötzlich an zu reden. Um seinem Herrn zu helfen, sagt er, brauche er ein Paar Stiefel. Eine unsinnige Idee, findet Hans, aber weil ihm nichts Besseres einfällt, opfert er seine letzten Goldstücke.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GB, GR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

  • Produktdetails
  • Verlag: Atrium Verlag AG Zürich
  • Seitenzahl: 80
  • Altersempfehlung: ab 6 Jahre
  • Erscheinungstermin: 01.10.2018
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783037921272
  • Artikelnr.: 53025076
Autorenporträt
Erich Kästner, geboren am 23. Februar 1899 in Dresden, studierte nach dem Ersten Weltkrieg Germanistik, Geschichte und Philosophie in Leipzig. Seine schriftstellerische Tätigkeit begann er als Theaterkritiker und freier Mitarbeiter bei verschiedenen Zeitungen. Ab Ende der 1920er Jahre verzeichnete er erste Erfolge mit den Gedichtbänden "Herz auf Taille" 1928, "Lärm im Spiegel" 1929 und "Gesang zwischen den Stühlen".
Mit dem Großstadtroman "Fabian" 1931 verfasste er einen der bedeutendsten sozialkritischen Romane der Weimarer Republik; daneben entstanden die Jugendbücher "Emil und die Detektive" 1929, "Pünktchen und Anton" 1932 sowie "Das fliegende Klassenzimmer 1933, die auch international zu großen Erfolgen wurden.
Im Jahre 1933 wurden seine Bücher von den Nationalsozialisten verbrannt. Kästner erhielt hierauf totales Publikations- und Schreibverbot.
Von 1945 bis zu seinem Tode am 29. Juli 1974 lebte Kästner in München und war dort Mitbegründer des Kabaretts "Kleine Freiheit". Neben dem Schreiben von Romanen arbeitete er u.a. als Feuilletonchef der "Neuen Zeitung". 1957 erhielt er den Georg-Büchner-Preis.
Erich Kästner starb am 29. Juli 1974 in München.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur ZEIT-Rezension

Benedikt Erenz hat sich einmal mehr gefreut über dieses "Weihnachtsmärchen aller Weihnachtsmärchen". Und fragt er sich und uns auch, was es denn noch zu sagen geben könne zum "klügsten Kater der Welt", so fehlen ihm doch nicht ganz die Worte: "Eine Freude, ganz einfach, dieses Büchlein!" Aber das hatten wir schon. Aufschlussreicher ist es da schon, wenn Erenz uns der Leichtigkeit versichert, mit der Kästner und Trier in dieser Neuauflage von 1950 erzählen bzw. bebildern - in "heiterer Lakonik und ironischer Poesie": Einen gestiefelten Lebenskünstler mit Schwarzmarktcharme präsentierten sie uns und Atmosphäre voller Zwischentöne. Dieser Kater atmet noch!

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