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Der Psychiater und Psychotherapeut Manfred Lütz, Autor von "Irre! Wir behandeln die Falschen!", schreibt ein fulminantes Buch über Glückssucht und anderen ganz normalen Irrsinn.
Er präsentiert die gesamte Geschichte der Philosophie locker und allgemeinverständlich als eine kleine Geschichte des Glücks. Vor allem aber weist er ganz ernsthaft Wege, wie man tatsächlich unvermeidlich glücklich werden kann. Eine steile These - Manfred Lütz belegt sie mit verblüffenden Geschichten und schlüssigen Argumenten - witzig, durchdacht und scharfsinnig.
Am Ende wundert man sich, warum so viele
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Produktbeschreibung
Der Psychiater und Psychotherapeut Manfred Lütz, Autor von "Irre! Wir behandeln die Falschen!", schreibt ein fulminantes Buch über Glückssucht und anderen ganz normalen Irrsinn.

Er präsentiert die gesamte Geschichte der Philosophie locker und allgemeinverständlich als eine kleine Geschichte des Glücks. Vor allem aber weist er ganz ernsthaft Wege, wie man tatsächlich unvermeidlich glücklich werden kann. Eine steile These - Manfred Lütz belegt sie mit verblüffenden Geschichten und schlüssigen Argumenten - witzig, durchdacht und scharfsinnig.

Am Ende wundert man sich, warum so viele glückshungrige Menschen so lange auf so viel 'Glücksschrott' hereinfallen konnten.
  • Produktdetails
  • Penguin Taschenbuch .10113
  • Verlag: Penguin Verlag München
  • Seitenzahl: 192
  • Erscheinungstermin: 14. August 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 119mm x 17mm
  • Gewicht: 182g
  • ISBN-13: 9783328101130
  • ISBN-10: 3328101136
  • Artikelnr.: 47032511
Autorenporträt
Dr. Manfred Lütz, geb. 1954, Psychiater, Psychotherapeut, Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses in Köln, Theologe und Bestseller-Autor. In seinen Büchern befasst er sich aus der Sicht eines Psychotherapeuten satirisch und humorvoll mit Gesundheitsthemen wie auch mit religiösen Fragestellungen. Seine letzte erfolgreiche Veröffentlichung war "Gott. Eine kleine Geschichte des Größten".
Rezensionen
"Fesselnd wie ein Krimi." Bunte, Heft 43 2015

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Für Felix Zwinzscher klingt Manfred Lütz' Buch zunächst nach einem Glücksratgeber, es verstehe sich selbst aber mehr als Anti-Ratgeber. Denn erst einmal rate der Autor dazu, bestimmte Dinge nicht zu tun, bevor er eine Ideengeschichte des Glücks ausbreite und schließlich den Katholizismus als Ort des nachhaltigsten Seelenfriedens preise. Der Tonfall sei dabei mal seriös, mal unterhaltsam, so Zwinzscher: "Die Logik bleibt bei dieser Herleitung häufig auf der Stecke", befindet der Kritiker, "aber Lütz schreibt mit viel innerer Überzeugung". Zwar bediene das Buch einige Verschwörungstheorien und teile gegen den so ungeliebten Mainstream aus, tue das aber zurückhaltend genug, um keine Leser abzuschrecken. Trotzdem wundert sich der Rezensent über den großen Erfolg einer katholischen Werbeschrift und fragt sich, ob er möglicherweise "eine Reaktion auf die vermeintliche Islamisierung des Abendlandes" sei. Dem Autor will Zwinzscher diese Absicht aber nicht unterstellen.

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