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Der Psychiater und Psychotherapeut Manfred Lütz, Autor von »Irre! Wir behandeln die Falschen!«, schreibt ein fulminantes Buch über Glückssucht und anderen ganz normalen Irrsinn.

Produktbeschreibung
Der Psychiater und Psychotherapeut Manfred Lütz, Autor von »Irre! Wir behandeln die Falschen!«, schreibt ein fulminantes Buch über Glückssucht und anderen ganz normalen Irrsinn.
  • Produktdetails
  • Penguin Taschenbuch 10113
  • Verlag: Penguin Verlag München
  • Erstmals im TB
  • Seitenzahl: 192
  • Erscheinungstermin: 14. August 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 188mm x 119mm x 17mm
  • Gewicht: 182g
  • ISBN-13: 9783328101130
  • ISBN-10: 3328101136
  • Artikelnr.: 47032511
Autorenporträt
Lütz, ManfredDr. med. Dipl. theol. Manfred Lütz ist Psychiater, Psychotherapeut, Kabarettist und Theologe. Geboren 1954 in Bonn studierte er Medizin, Philosophie und katholische Theologie in Bonn und Rom. Von 1997 bis 2019 war er Chefarzt des Alexianer-Krankenhauses in Köln. 2003 gründete er das Alexianer-Therapie-Forum mit renommieren internationalen Referenten, das er weiterhin organisiert. Bekannt wurde Lütz als Autor zahlreicher Bestseller. Er ist gerngesehener Gast von Talkshows und nimmt in Kolumnen und Artikeln immer wieder zu aktuellen Themen Stellung. Außerdem ist er ein gefragter Vortragsredner und tritt mitunter auch im Kabarett auf.
Rezensionen
"Fesselnd wie ein Krimi." Bunte, Heft 43 2015

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Für Felix Zwinzscher klingt Manfred Lütz' Buch zunächst nach einem Glücksratgeber, es verstehe sich selbst aber mehr als Anti-Ratgeber. Denn erst einmal rate der Autor dazu, bestimmte Dinge nicht zu tun, bevor er eine Ideengeschichte des Glücks ausbreite und schließlich den Katholizismus als Ort des nachhaltigsten Seelenfriedens preise. Der Tonfall sei dabei mal seriös, mal unterhaltsam, so Zwinzscher: "Die Logik bleibt bei dieser Herleitung häufig auf der Stecke", befindet der Kritiker, "aber Lütz schreibt mit viel innerer Überzeugung". Zwar bediene das Buch einige Verschwörungstheorien und teile gegen den so ungeliebten Mainstream aus, tue das aber zurückhaltend genug, um keine Leser abzuschrecken. Trotzdem wundert sich der Rezensent über den großen Erfolg einer katholischen Werbeschrift und fragt sich, ob er möglicherweise "eine Reaktion auf die vermeintliche Islamisierung des Abendlandes" sei. Dem Autor will Zwinzscher diese Absicht aber nicht unterstellen.

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