Die Maßnahme. Zwei Fassungen - Brecht, Bertolt
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»Die Maßnahme ist nicht für Zuschauer geschrieben worden, sondern nur für die Belehrung der Aufführenden. Aufführungen vor Publikum rufen erfahrungsgemäß nichts als moralische Affekte für gewöhnlich minderer Art beim Publikum hervor. Ich gebe daher das Stück seit langem nicht für Aufführungen frei«, stellt Brecht 1956 fest. Die vorliegende Ausgabe präsentiert, der erheblichen Unterschiede wegen, die Fassungen von 1930 sowie von 1931 im Paralleldruck und dokumentiert somit die Umarbeitung des Stückes, die Brecht nach der Uraufführung unter Berücksichtigung von Zuschauerreaktionen und Kritiken vornahm. …mehr

Produktbeschreibung
»Die Maßnahme ist nicht für Zuschauer geschrieben worden, sondern nur für die Belehrung der Aufführenden. Aufführungen vor Publikum rufen erfahrungsgemäß nichts als moralische Affekte für gewöhnlich minderer Art beim Publikum hervor. Ich gebe daher das Stück seit langem nicht für Aufführungen frei«, stellt Brecht 1956 fest. Die vorliegende Ausgabe präsentiert, der erheblichen Unterschiede wegen, die Fassungen von 1930 sowie von 1931 im Paralleldruck und dokumentiert somit die Umarbeitung des Stückes, die Brecht nach der Uraufführung unter Berücksichtigung von Zuschauerreaktionen und Kritiken vornahm.
  • Produktdetails
  • edition suhrkamp 2058
  • Verlag: Suhrkamp
  • 11. Aufl.
  • Seitenzahl: 112
  • Erscheinungstermin: 27. April 1998
  • Deutsch
  • Abmessung: 176mm x 109mm x 10mm
  • Gewicht: 92g
  • ISBN-13: 9783518120583
  • ISBN-10: 3518120581
  • Artikelnr.: 07366397
Autorenporträt
Brecht, Bertolt§Bertolt Brecht wurde am 10. Februar 1898 in Augsburg geboren und starb am 14. August 1956 in Berlin. Von 1917 bis 1918 studierte er an der Ludwig-Maximilians-Universität München Naturwissenschaften, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er allerdings bereits im Jahr 1918 unterbrechen, da er in einem Augsburger Lazarett als Sanitätssoldat eingesetzt wurde. Bereits während seines Studiums begann Brecht Theaterstücke zu schreiben. Ab 1922 arbeitete er als Dramaturg an den Münchener Kammerspielen. Von 1924 bis 1926 war er Regisseur an Max Reinhardts Deutschem Theater in Berlin. 1933 verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete über Prag, Wien und Zürich nach Dänemark, später nach Schweden, Finnland und in die USA. Neben Dramen schrieb Brecht auch Beiträge für mehrere Emigrantenzeitschriften in Prag, Paris und Amsterdam. 1948 kehrte er aus dem Exil nach Berlin zurück, wo er bis zu seinem Tod als Autor und Regisseur tätig war.