The great Brazilian disaster - Struckmeyer, Frank
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Brasilien 1988: Sechs Studenten brechen auf, um ein paar ruhige Tage in den Bergen von Minas Gerais zu verbringen. Doch die Hochofenhitze, der rote Staub und die nicht versiegende Alkoholzufuhr legen hier und da einen Schleier über ihre Sinne. Ungünstig, wenn man dann auch noch an die richtig Bösen gerät...
Der Autor: "Ursprünglich wollte ich Erinnerungen an meine erste Brasilienreise 1988 aufschreiben: Ich war damals Anfang 20. Erinnerungen an die vielen Nächte im Reisebus im Hinterland von Minas Gerais oder Bahia, durchgemachte Nächte in den Kneipen von Belo Horizonte, die brutalen
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Produktbeschreibung
Brasilien 1988: Sechs Studenten brechen auf, um ein paar ruhige Tage in den Bergen von Minas Gerais zu verbringen. Doch die Hochofenhitze, der rote Staub und die nicht versiegende Alkoholzufuhr legen hier und da einen Schleier über ihre Sinne. Ungünstig, wenn man dann auch noch an die richtig Bösen gerät...

Der Autor: "Ursprünglich wollte ich Erinnerungen an meine erste Brasilienreise 1988 aufschreiben: Ich war damals Anfang 20. Erinnerungen an die vielen Nächte im Reisebus im Hinterland von Minas Gerais oder Bahia, durchgemachte Nächte in den Kneipen von Belo Horizonte, die brutalen Kontraste zwischen Arm und Reich und die tiefen und wertvollen Freundschaften. Jedoch, mit den ersten Zeilen, machte sich mein Füller selbstständig."

Das Autorenhonorar aus dem Verkauf dieses Buches fließt einem Projekt der Kindernothilfe in Sete Lagoas in Brasilien zu.

Kontakt: frankwernerstruckmeyer@gmail.com
  • Produktdetails
  • Verlag: epubli
  • 5. Aufl.
  • Seitenzahl: 152
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 125mm x 9mm
  • Gewicht: 187g
  • ISBN-13: 9783746760957
  • ISBN-10: 374676095X
  • Artikelnr.: 53852025
Autorenporträt
Struckmeyer, Frank
Frank Struckmeyer erblickte 1966 in Duisburg-Huckingen das trübe Licht der Welt im Schatten der Hochöfen der Mannesmann-Hüttenwerke. Seine Kindheit und Jugend verbrachte er auch dort, aber das Licht wurde heller. Während des Studiums der Wirtschaftswissenschaften machte er sich auf den Weg nach Brasilien. Heute lebt er in Wuppertal und meint, dass jeder Mensch Geschichten erzählen sollte.