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Die Synthetische Biologie hat es sich zur Aufgabe gemacht, biologische Systeme zu erzeugen und zu untersuchen, die als solche nicht in der Natur vorkommen. Dieser Anspruch wird dabei nicht nur mit bekannten (und umstrittenen) Mitteln der Gentechnik verfolgt, sondern auch in der Molekularbiologie, Organischen Chemie, Nanotechnologie, in den Informationswissenschaften und der Medizin. Ausgehend von natur- und technikethischen Ansätzen gibt Johannes Achatz einen Überblick über ethische Konfliktfelder der Synthetischen Biologie und entwickelt ein Beschreibungs- und Bewertungsmodell, das auf einem…mehr

Produktbeschreibung
Die Synthetische Biologie hat es sich zur Aufgabe gemacht, biologische Systeme zu erzeugen und zu untersuchen, die als solche nicht in der Natur vorkommen. Dieser Anspruch wird dabei nicht nur mit bekannten (und umstrittenen) Mitteln der Gentechnik verfolgt, sondern auch in der Molekularbiologie, Organischen Chemie, Nanotechnologie, in den Informationswissenschaften und der Medizin.
Ausgehend von natur- und technikethischen Ansätzen gibt Johannes Achatz einen Überblick über ethische Konfliktfelder der Synthetischen Biologie und entwickelt ein Beschreibungs- und Bewertungsmodell, das auf einem neu gefassten Technikbegriff fußt. Die Anwendbarkeit dieses Modells wird am Beispiel von Craig Venters "Creation of a Bacterial Cell" (2010) nachgewiesen.
  • Produktdetails
  • Angewandte Ethik Nr.14
  • Verlag: Alber
  • Seitenzahl: 272
  • Erscheinungstermin: 12. Februar 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 221mm x 146mm x 25mm
  • Gewicht: 470g
  • ISBN-13: 9783495485712
  • ISBN-10: 3495485716
  • Artikelnr.: 36866116
Autorenporträt
Johannes Achatz, ist wiss. Mitarbeiter am Lehrstuhl für Angewandte Ethik, Friedrich-Schiller-Universität Jena.