Die schönste Blume des Gartens - Wilde, Oscar
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Nachmittags, wenn die Kinder aus der Schule kamen, gingen sie in den Garten des Riesen und spielten dort. Es war ein wunderschöner Garten, mit weichem grünen Gras und Pfirsichbäumen, die zartrosa blühten. Doch eines Tages kommt der eigensüchtige Riese von einer langen Reise zurück und jagt sie zornig fort. Von da an will es nicht mehr Frühling werden im Garten des Riesen. Einsam und verbittert fristet er seine Tage - bis er plötzlich einem Kind begegnet, was ihn auf seltsame Weise erkennen lässt, dass er einen großen Fehler gemacht hat. Eine zutiefst anrührende Geschichte für Groß und Klein…mehr

Produktbeschreibung
Nachmittags, wenn die Kinder aus der Schule kamen, gingen sie in den Garten des Riesen und spielten dort. Es war ein wunderschöner Garten, mit weichem grünen Gras und Pfirsichbäumen, die zartrosa blühten. Doch eines Tages kommt der eigensüchtige Riese von einer langen Reise zurück und jagt sie zornig fort. Von da an will es nicht mehr Frühling werden im Garten des Riesen. Einsam und verbittert fristet er seine Tage - bis er plötzlich einem Kind begegnet, was ihn auf seltsame Weise erkennen lässt, dass er einen großen Fehler gemacht hat.
Eine zutiefst anrührende Geschichte für Groß und Klein über die Kraft der Liebe, über das Schenken und Beschenktwerden, und darüber, was geschehen kann, wenn man der Welt sein Herz öffnet.
  • Produktdetails
  • Verlag: Edition Chrismon
  • Seitenzahl: 64
  • Altersempfehlung: ab 4 Jahren
  • Erscheinungstermin: September 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 205mm x 138mm x 10mm
  • Gewicht: 190g
  • ISBN-13: 9783960380993
  • ISBN-10: 3960380992
  • Artikelnr.: 48489788
Autorenporträt
Oscar Wilde, geb. 1854 in Dublin, studierte erst am Trinity College in Dublin, dann in Oxford, wo er sich mehr und mehr einem Ästhetizismus zuwandte, den er nicht nur in der Kunst, sondern auch im Leben zum Maß aller Dinge machte. 1884 heiratete er in London; zwei Söhne wurden geboren. In den folgenden Jahren entfremdete er sich zunehmend von seiner Frau und wurde sich wohl seiner homoerotischen Neigungen deutlicher bewusst. Gleichzeitig nahm sein Ruhm stetig zu; in rascher Folge entstanden Essays, sein einziger Roman 'Das Bildnis des Dorian Gray', die Märchen, Erzählungen und mehrere Theaterstücke. 1895 wurde er wegen seiner Liebesbeziehung zum jungen Lord Alfred Douglas in einen Prozess mit dessen Vater verwickelt, der ihm zum Verhängnis wurde: Wilde wurde zu Zwangsarbeit verurteilt und war nun gesellschaftlich, aber auch künstlerisch erledigt. 1897 aus seiner Einzelzelle entlassen, floh er nach Frankreich, unternahm noch einige Reisen und starb 1900 resigniert in Paris.