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7 Kundenbewertungen

"Gewiss, es ist mühsam, die persönlichen Sprachgewohnheiten zu ändern, aber die Mühe lohnt sich, weil sich schon nach kleinen Versuchen ein Wechsel der religiösen Sichtweisen einstellt. Es wird langsamer gehen mit dem Formulieren, aber es wird spannender, gerechter und befreiend." -- Evangelische Kirchenzeitung
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"Ich gebe die "Bibel in gerechter Sprache" mit heraus und engagiere mich als Übersetzerin neutestamentlicher Texte, weil jede Generation ihre lebendige Auseinandersetzung mit einer neuen Bibelübersetzung in
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Produktbeschreibung
"Gewiss, es ist mühsam, die persönlichen Sprachgewohnheiten zu ändern, aber die Mühe lohnt sich, weil sich schon nach kleinen Versuchen ein Wechsel der religiösen Sichtweisen einstellt. Es wird langsamer gehen mit dem Formulieren, aber es wird spannender, gerechter und befreiend." -- Evangelische Kirchenzeitung

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"Ich gebe die "Bibel in gerechter Sprache" mit heraus und engagiere mich als Übersetzerin neutestamentlicher Texte, weil jede Generation ihre lebendige Auseinandersetzung mit einer neuen Bibelübersetzung in gerechter Sprache braucht, sonst landet die Bibel im Museum." -- Prof. Dr. Luise Schottroff
Die Bibel für das neue Jahrtausend - grundlegend neu übersetzt!

- Ausgetretene Pfade verlassen, um Neuem Raum zu geben
- Das ambitionierte Großprojekt, das 2006 seinen Abschluss findet!

Die BIBEL in gerechter Sprache ist das Buch der Bücher für das neue Jahrtausend - auf dem Stand der aktuellen Forschung und so verständlich wie möglich. Die BIBEL in gerechter Sprache fordert heraus zur eigenen Stellungnahme und schafft die Grundlage dafür. Wer die BIBEL in gerechter Sprache liest, kann sicher sein: Hier wird ernst genommen, dass Jesus Jude war, dass die biblischen Frauen sichtbar gemacht und Diskriminierungen jedweder Art vermieden werden.
Die Texte der BIBEL in gerechter Sprache sind neu übersetzt aus dem Griechischen bzw. Hebräischen. In einem langen, intensiven und breit gefächerten Entstehungsprozess sind die neuen Übersetzungen immer wieder kritisch gegengelesen und in zahlreichen Gemeinden erprobt worden.
Mit dem Erscheinen der BIBEL in gerechter Sprache ist die Hoffnung verbunden, dass die Menschen die Bibel wieder (neu) entdecken und dass andere diese Ansätze aufgreifen und weiterentwickeln.

  • Produktdetails
  • Verlag: Gütersloher Verlagshaus
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 2400
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2006
  • Deutsch
  • Abmessung: 219mm x 165mm x 60mm
  • Gewicht: 1614g
  • ISBN-13: 9783579055008
  • ISBN-10: 3579055003
  • Artikelnr.: 20816657
Autorenporträt
Bail, Ulrike§Dr. Ulrike Bail studierte Evangelische Theologie und Germanistik in Tübingen. Anschließend machte sie ihr Vikariat und Pfarrvikariat in der Württembergischen Landeskirche. Promotion zur Doktorin der Theologie 1997 in Bochum, Habilitation 2003. Seit 2003 Privatdozentin im Fach Altes Testament an der Evangelisch-Theologischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. 2004-05 Gastprofessorin für Feministische Theologie/Theologische Frauenforschung an der Humboldt-Universität Berlin. Seit 2006 freischaffende Autorin und Theologin.Zahlreiche Veröffentlichungen zum Umgang mit Gewalt und Trauma im Alten Testament, zu den Psalmen des Alten Testaments, zur literaturwissenschaftlichen und genderorientierten Bibelauslegung. Mitherausgeberin der "Bibel in gerechter Sprache". Mehrere Auszeichnungen: 2004 Henning-Schröer-Förderpreis für verständliche Theologie, 2007 Gottespoetinnenpreis für die Psalmenübersetzung in der 'Bibel in gerechter Sprache' und 2008 Literaturpreis der Gesellschaft für Osteuropa-Förderung.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur NZZ-Rezension

Schon das Unternehmen an sich, nämlich eine "gesinnungsgerechte" Bibelübersetzung zu schaffen, ist für den Rezensenten und Theologen Ingolf U. Dalferth ein Missverständnis. Das Ergebnis betrachtet er in weiten Teilen als "theologische Bankrotterklärung", die "ein trauriges Licht" auf den Zustand der protestantischen Theologie werfe. So regt er sich nicht nur über "Hirtinnen und Hirten" und "Pharisäerinnen und Pharisäer" auf, sondern auch über andere politisch korrekte Absurditäten. Auch dass der Bibeltext seiner Beobachtung zufolge oft "gezielt umgedeutet" wird, ruft seinen Widerspruchsgeist auf den Plan. Als Tiefpunkt empfindet er dann die "durchgehende Tendenz" dieser Übersetzung, "sachliche Differenzen zu verharmlosen" und "theologische Entwicklungen aus ideologischen Gründen" einfach auszublenden oder in banalen Allerweltsfloskeln zu neutralisieren. Schlichtweg unverantwortlich findet Dalferth den Umgang mit biblischen Gottesbezeichnungen und auch Willkürakte, die der Rezensent letztlich auch deshalb indiskutabel findet, weil sie eine kritische Auseinandersetzung mit dem Bibeltext schier unmöglich machen, der in dieser Version nicht mehr kenntlich ist.

© Perlentaucher Medien GmbH
Die Bibel übersetzen bedeutet für mich: die Worte zu den Menschen herüber und die Menschen zu den Worten hinüber zu setzen. Prof. Dr. Jürgen Ebach