Untergetaucht - Jalowicz Simon, Marie
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+++ Der Spiegel-Bestseller als Taschenbuch - die bewegende Geschichte einer jungen Frau, die 1942 als Jüdin in Berlin untertaucht +++
Über 50 Jahre danach erzählt Marie Jalowicz Simon erstmals ihre ganze Geschichte. 77 Tonbänder entstehen - sie sind die Grundlage dieses einzigartigen Zeitdokuments. Offen und schonungslos schildert Marie Jalowicz, was es heißt, sich Tag für Tag im nationalsozialistischen Berlin durchzuschlagen: Sie braucht falsche Papiere, sichere Verstecke und sie braucht Menschen, die ihr helfen. Vergeblich versucht sie, durch eine Scheinheirat mit einem Chinesen zu…mehr

Produktbeschreibung
+++ Der Spiegel-Bestseller als Taschenbuch - die bewegende Geschichte einer jungen Frau, die 1942 als Jüdin in Berlin untertaucht +++

Über 50 Jahre danach erzählt Marie Jalowicz Simon erstmals ihre ganze Geschichte. 77 Tonbänder entstehen - sie sind die Grundlage dieses einzigartigen Zeitdokuments.
Offen und schonungslos schildert Marie Jalowicz, was es heißt, sich Tag für Tag im nationalsozialistischen Berlin durchzuschlagen: Sie braucht falsche Papiere, sichere Verstecke und sie braucht Menschen, die ihr helfen. Vergeblich versucht sie, durch eine Scheinheirat mit einem Chinesen zu entkommen oder über Bulgarien nach Palästina zu fliehen. Sie findet Unterschlupf im Artistenmilieu und lebt mit einem holländischen Fremdarbeiter zusammen. Immer wieder retten sie ihr ungewöhnlicher Mut und ihre Schlagfertigkeit - der authentische Bericht einer außergewöhnlichen jungen Frau, deren unbedingter Lebenswille sich durch nichts brechen ließ.

Mit einem Nachwort von Hermann Simon, Sohn vonMarie Jalowicz Simon, Historiker und Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum.
  • Produktdetails
  • Fischer Taschenbücher Bd.19827
  • Verlag: Fischer Taschenbuch
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 419
  • Erscheinungstermin: 22. Oktober 2015
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 126mm x 32mm
  • Gewicht: 325g
  • ISBN-13: 9783596198276
  • ISBN-10: 3596198275
  • Artikelnr.: 42680132
Autorenporträt
Jalowicz Simon, Marie
Marie Jalowicz, Tochter eines jüdischen Anwalts, geboren 1922 in Berlin, überlebte die Zeit des Nationalsozialismus untergetaucht mitten in Berlin. Nach der Befreiung 1945 blieb sie in Berlin und wurde Professorin für Antike Literatur- und Kulturgeschichte an der Humboldt-Universität.Ihr Sohn Hermann Simon, Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, bat sie kurz vor ihrem Tod, die Geschichte ihres Überlebens auf Band zu sprechen. Auf dieser Grundlage hat die Autorin Irene Stratenwerth zusammen mit Hermann Simon die hier veröffentlichte Fassung erstellt. Marie Jalowicz Simon starb 1998 in Berlin.
Rezensionen
Wer mehr über Volkswiderstand, Hass, Moral, Menschlichkeit und proletarischen Nazismus wissen will, lese dieses Buch. Götz Aly Berliner Zeitung 20140715

Frankfurter Allgemeine Zeitung - Rezension
Frankfurter Allgemeine Zeitung | Besprechung von 15.03.2014

Als Frau war sie doppelt gefährdet

Wie Freiheit von Frechheit abhängen kann: Das atemberaubende Schicksal einer jungen jüdischen Frau, die im Untergrund des nationalsozialistischen Berlins überlebte.

Judenretter oder Judenhelfer hießen die einen, Illegale oder U-Boote die anderen. Zehn- bis zwölftausend Juden versuchten sich der Deportation in die Vernichtungslager zu entziehen und tauchten vor allem seit 1941, als der "Judenstern" im nationalsozialistischen Deutschland obligatorisch wurde, in den Untergrund ab, unterstützt durch nichtjüdische Helfer. Fünftausend solcher U-Boote überlebten insgesamt, an die siebzehnhundert allein in Berlin.

Systematisch erforscht wurde dieses Phänomen seit Mitte der Neunziger, vereinzelte Veröffentlichungen in Form von Erinnerungen Überlebender gab es schon anderthalb Jahrzehnte nach Kriegsende. Einem großen Publikum bekannt wurden die dramatischen Schicksale der im Untergrund überlebenden Juden durch die Lebensgeschichten Prominenter. Sowohl der Schauspieler Michael Degen als auch der Showmaster Hans Rosenthal schrieben Autobiographien, in denen sie berichteten, wie sie in Berlin überlebt hatten, der eine als Knabe mit seiner Mutter, der andere als Jugendlicher, dessen Eltern gestorben waren und dessen zehnjähriger Bruder bereits deportiert worden war.

"Nicht alle waren Mörder" hieß 2006 Degens Autobiographie, "Zwei Leben in Deutschland" der bereits 1980 erschienene Erinnerungsband Rosenthals, Titel, die als Mottos auch über dem jetzt erschienenen Buch der 1922 in Berlin geborenen Jüdin Marie Jalowicz Simon stehen könnten. Wie Degen und Rosenthal überlebte auch sie in der Reichshauptstadt.

Aber kann die Nichtprominente im Vergleich mit den Prominenten Erkenntnisse beisteuern? Sie kann - und das in mehrfacher Hinsicht. Ihr zweites Leben nach dem Krieg verbrachte Jalowicz Simon im Ostteil Berlins, sie wanderte nicht nach Israel aus, ging nicht in den Westen, sondern lebte in der DDR, als Professorin für Antike Literatur- und Kulturgeschichte an der Humboldt-Universität. Darüber hinaus machen diese Erinnerungen fast in jeder Zeile klar, dass es hinsichtlich der Überlebensstrategien einen großen Unterschied machte, ob man als Mann oder als Frau in den Untergrund ging.

Kurz vor ihrem Tod 1998 wurde Marie Jalowicz Simon von ihrem Sohn Hermann, heute Direktor der Stiftung Neue Synagoge Berlin - Centrum Judaicum, gebeten, ihre Überlebensgeschichte auf Band zu sprechen. Innerhalb eines Dreivierteljahres entstanden 77 Tonkassetten, das Transkript umfasste neunhundert Seiten. Hermann Simon rekonstruierte Zusammenhänge und datierte Ereignisse, seine Mitarbeiterin Irene Stratenwerth stellte den Fließtext her. Bewahrt wurde dabei die Vitalität der gesprochenen Erinnerungen, nachdrücklich deutlich wird, was Sohn Hermann in seinem Nachwort als hervorstechenden Charakterzug seiner Mutter bezeichnet: "Das Extravagante lag in ihrem Wesen." Tatsächlich vermittelt die Lektüre den Eindruck, ohne diese Extravaganz hätte Marie Jalowicz Simon ihr Leben im Untergrund zwischen September 1942 und Mai 1945 nicht bewältigen können.

Die zahlreichen Fotografien zeigen Marie als sehr aparte und attraktive junge Frau, ihre Erzählung lässt die kesse, hellwache und schlagfertige Berlinerin lebendig werden. Marie entstammte einer bildungsbürgerlichen jüdischen Familie, ihr Vater war Anwalt, ihre Mutter Hausfrau, vor allem deren juristischer Sachverstand hielt die Praxis ihres Mannes in Schwung. Die Familie folgte weitgehend den traditionellen jüdischen Speisegesetzen und Feiertagen, war aber liberal eingestellt und hegte Sympathien für den Zionismus. Man lebte in der Rosenthaler Straße, eine eher kleinbürgerlich-proletarische Gegend, der auch die Klientel des Vaters entstammte.

Im Jahr 1940 wurde Marie zusammen mit zweihundert weiteren jüdischen Mädchen und Frauen als Zwangsarbeiterin zu Siemens nach Spandau abkommandiert. Zu diesem Zeitpunkt war die Mutter bereits gestorben, nach dem Tod des Vaters 1941, sie war gerade neunzehn Jahre alt, stand sie völlig allein da, denn jetzt begannen die Deportationen in die Vernichtungslager, und Familienmitglieder und Freunde verschwanden für immer.

In dieser verzweifelten Situation reifte Maries Entschluss, sich den mörderischen Zwangsmaßnahmen des NS-Staates mit allen Mitteln zu entziehen. Sich auf keinen Fall zum Opfer machen zu lassen war von nun an ihre Devise. Sie selbst war im Nachhinein der Überzeugung, ihr Überleben sei vor allem dem glücklichen Zufall zu verdanken gewesen. Genauso richtig ist aber, dass sie mit Hilfe ihrer von ihr selbst so genannten Frechheit unglückliche Zufälle besser als andere meisterte. Ihr Mundwerk, die antiautoritäre Renitenz der Jugendlichen gegenüber obrigkeitsstaatlichen Maßnahmen, ihre Überzeugung, individuelle Freiheit sei unveräußerlich, entsetzliche Angst und großer Mut, all das half ihr über lebensbedrohliche Situationen hinweg. Den "Judenstern" trug sie einfach nicht. Schließlich gelang es ihr, sich der Zwangsarbeit zu entziehen und nicht mehr auf der Deportationsliste zu erscheinen.

Am wichtigsten war wohl Maries nüchterne Lebenseinstellung, vielleicht ein Erbe der neusachlichen Phase der Weimarer Republik, in die sie hineingeboren wurde. Über ihre Retter und Helfer machte sie sich nichts vor, auch nicht über die eigene mentale Verfassung. Sie weiß, dass die Welt des Untergrunds, in der sie zu leben gezwungen ist, von Widersprüchen bis zur Groteske erfüllt ist. Es gibt Nazis, die ihr helfen, und es gibt jüdische Spitzel, vor denen sie sich in Acht nehmen muss. Sie gibt zu, dass ihr Johanna Koch, deren Identität sie angenommen und der sie ihr Leben zu verdanken hat, zuwider ist. Das Gefühl, ewig dankbar sein zu müssen, war ihr unerträglich, ebenso die Haltung ihrer Retterin, "sie armselig, abhängig und leidend" haben zu wollen, "um mich dann tröstend streicheln zu können". Aber so war eben die Welt, sagt Marie Jalowicz Simon lakonisch, "so kompliziert".

Dazu gehörte auch die Erfahrung, als Frau doppelt gefährdet zu sein. Sie weiß, dass sie "immer erpressbar" ist, was auch bedeutete, sich eventuell männlichen Helfern hingeben zu müssen, die ihre Lage auszunutzen versuchten. Aber besser, ihren Körper hinzugeben als ihr Leben. "Es machte mir nicht viel aus", so kommentiert sie ihre Vergewaltigung durch einen Sowjetsoldaten nach der Eroberung Berlins durch die Rote Armee.

Der Realismus von Marie Jalowicz Simon, die innerhalb von drei Jahren an die zwanzigmal ihre Unterkünfte wechselte, um nicht denunziert zu werden, ist ebenso faszinierend wie bitter, in seiner Nüchternheit häufig einfach nur schockierend. Kaum befreit, fasste sie Vorsätze. Dazu gehörte, nicht mehr auszuspucken, sich nicht mehr mit jedem zu duzen, der ihr über den Weg lief, keine Partnerschaften mit Ungebildeten einzugehen, nicht mehr "unzivilisiert" zu sein. Obwohl sie noch 1945 der Kommunistischen Partei beitrat und auch nach der Zwangsvereinigung von KPD und SPD Mitglied der SED blieb, wollte sie dem proletarischen Milieu entkommen, dem sie ihre Rettung verdankte. Ihre SED-Mitgliedschaft war kein Hindernis, der Jüdischen Gemeinde beizutreten und einen wenn auch nicht ganz strengen, koscheren Haushalt zu führen. Solche Widersprüche lassen sich als extravagant bezeichnen, aber am Antifaschismus als Staatsideologie führte ebenso wenig ein Weg vorbei wie an ihrer Herkunft aus dem Berliner Judentum, das es in ihrem zweiten Leben nach dem Krieg kaum mehr gab. Marie Jalowicz Simons atemberaubenden Bericht sollte man sich nicht entgehen lassen.

THOMAS MEDICUS

Marie Jalowicz Simon: "Untergetaucht". Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940-1945. Bearbeitet von Irene Stratenwerth und Hermann Simon. Mit einem Nachwort von Hermann Simon. S. Fischer Verlag, Frankfurt am Main 2014. 416 S., geb., 22,99 [Euro].

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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Süddeutsche Zeitung - Rezension
Süddeutsche Zeitung | Besprechung von 14.10.2014

Eine Frage der Würde
Opfer müssen nicht demütig sein: Die ungeheure Geschichte der verfolgten Jüdin Marie Jalowicz Simon
Wer die Geschichte des Überlebenskampfs einer jungen Jüdin in Hitlers Berlin lesen möchte und sich davon große Gefühle und tapfere Helden erwartet, wird von diesem Buch enttäuscht sein. Es verweigert sich nicht nur jeder Rührseligkeit, sondern sogar jedem Spannungsbogen und ist gerade deshalb so gut.
  Marie Jalowicz Simon erzählt in „Untergetaucht“, wie sie als Vollwaise und Jüdin von 1940 bis 1945 versucht, in Berlin unsichtbar zu werden. Wie sie sich von Freunden zu Bekannten und schließlich sogar zu fanatischen Nazis weiterreichen lässt. Wie sie Tage und Wochen damit zubringt, einfach nur still auf einem Stuhl zu sitzen, damit die Nachbarn ihre Schritte nicht hören. Wie sie zur routinierten Lügnerin und Taktikerin wird.
  Aber es sind nicht diese Ereignisse, die fesseln, sondern Simons klarer, abgeklärter, manchmal sogar dünkelhafter Blick auf diese Zeit. Simon ist gejagt, aber sie ist kein Opfer. Und die, die ihr helfen, sind mutig, aber keine Helden. Über Johanna Koch, die Marie Jalowicz Simon drei Jahre lang Namen und Identität lieh, sagt sie: „Sie wollte mich armselig, abhängig und leidend haben, um mich dann tröstend streicheln zu können.“ Als ein Paar, das mit ihr einen Unterschlupf teilt, von der Gestapo abgeholt wird, kommentiert sie: „Ich muss gestehen, dass ich erleichtert darüber war. Das Paar war mir gegenüber neugierig und misstrauisch gewesen und hatte sich unerträglich in der Küche breitgemacht. (. . .) Das weitere Schicksal dieser Familie beschäftigte mich damals kaum.“ Das Kind einer der Frauen, die sie aufnimmt, bezeichnet sie als „kleinen Germanen“: „Ich war unsagbar traurig, wenn ich daran dachte, wie viele jüdische Kinder ermordet wurden. Diesen krähenden Fleischberg, der so leidenschaftlich gerne aß, aber sehr spät sprechen lernte, konnte ich kaum ertragen.“ Simons Ehrlichkeit und Härte provozieren. Sie führt vor Augen, dass wir immer noch die gleichen falschen Phantasien haben: Die Unterdrückten sollten ihren Unterdrückern moralisch und charakterlich überlegen sein. Und wer von der Gesellschaft entrechtet wird, soll sich nicht wehren, sondern sich demütig Hilfe suchen.
  Diese Täter-Opfer-Vorstellungen haben bei Simon nicht nur keine Gültigkeit, sie führt sie bewusst in ihrer Anmaßung vor: „Wir begegneten uns nicht als Individuen, sondern als Allegorien. (. . .) Ich verkörperte die Gestalt des verfolgten jüdischen Mädchens, dem man aus Prinzip zu helfen hat.“
Und so gelingt es Simon, die Geschichte, die der Leser zu kennen glaubt, die Geschichte der Verfolgung der deutschen Juden, ganz neu zu erzählen. Ohne Pathos und ohne Helden. Sondern als Bild einer Gesellschaft, die sich von der NSDAP so weit entmenschlichen lässt, dass eben keine Inseln der Rechtschaffenen bleiben, sondern Angst und Opportunismus das Leben jedes Einzelnen prägen.
  Spannend wird das Buch auch durch seine Entstehungsgeschichte. Nach 1945 blieb Marie Jalowicz Simon in Berlin, heiratete ihren aus Palästina zurückgekehrten jüdischen Freund Heinrich Simon, studierte und promovierte und wurde schließlich Professorin für Antike Literatur und Kulturgeschichte. Sie blieb kämpferisch und extravagant, doch über ihr Überleben in der Nazizeit sprach sie nicht. Erst 1997, Simon ist 75 Jahre alt, gelingt es ihrem Sohn, dem Historiker Hermann Simon, seine Mutter zu überreden, ihm ihre Geschichte zu erzählen. Das Buch „Untergetaucht“ entstand aus den 77 Kassetten, auf denen die Mutter ihrem Sohn ihr Leben auf Band diktierte. „Chronologisch“ und in „bemerkenstwert klarer Struktur“, wie der Sohn sich erinnert. Die Aufzeichnungen enden mit Marie Jalowicz Simons Tod 1998.
  Die Vorstellung, wie diese hoch angesehene Akademikerin ihrem eigenen Sohn Momente größter Verzweiflung unaufgeregt und knapp offenbart, ist fast schon beklemmend: eine improvisierte Abtreibung in einem Schrebergarten, die Entscheidung, sich immer wieder von Männern aushalten und auch benutzen zu lassen, um das eigene Überleben zu sichern, und die Notwendigkeit, sich auch mit bekennenden Nazis gut zu stellen. Simon beschönigt nichts. Und ihr Sohn nahm schließlich die Herausforderung an, diese provozierend ehrliche Lebensgeschichte zu veröffentlichen.
NADIA PANTEL
Marie Jalowicz Simon: Untergetaucht. Eine junge Frau überlebt in Berlin 1940-1945. Bearbeitung: Irene Stratenwerth, Nachwort: Hermann Simon. S. Fischer Verlag, 2014. 416 S., 22,99 Euro.
Mit überzeugten Nazis musste
Marie Jalowicz Simon sich
gut stellen, wollte sie überleben
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