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Satirisch, hintersinnig, preisgekrönt
Harald Martenstein ist einer der meistgelesenen Autoren Deutschlands. In seinen kurzen Texten wagt sich der vielfach preisgekrönte ZEIT-Kolumnist immer wieder an die großen Themen der Gegenwart - subjektiv, überraschend, witzig. Ob es um politische Korrektheit, um Migration, Feminismus oder um scheiternde Utopien geht: Martenstein hat keine Angst davor, sich unbeliebt zu machen und dem Mainstream zu widersprechen. In »Jeder lügt so gut er kann« geht es aber auch immer wieder um das private Scheitern und Alltagsprobleme, als Vater, als Berliner, als Mann…mehr

Produktbeschreibung
Satirisch, hintersinnig, preisgekrönt

Harald Martenstein ist einer der meistgelesenen Autoren Deutschlands. In seinen kurzen Texten wagt sich der vielfach preisgekrönte ZEIT-Kolumnist immer wieder an die großen Themen der Gegenwart - subjektiv, überraschend, witzig. Ob es um politische Korrektheit, um Migration, Feminismus oder um scheiternde Utopien geht: Martenstein hat keine Angst davor, sich unbeliebt zu machen und dem Mainstream zu widersprechen. In »Jeder lügt so gut er kann« geht es aber auch immer wieder um das private Scheitern und Alltagsprobleme, als Vater, als Berliner, als Mann oder Deutscher. Brillante Glossen - intelligent und amüsant.

  • Produktdetails
  • Penguin Taschenbuch .10529
  • Verlag: Penguin Verlag München
  • Erstmals im TB
  • Seitenzahl: 208
  • Erscheinungstermin: 13. Januar 2020
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 119mm x 22mm
  • Gewicht: 221g
  • ISBN-13: 9783328105299
  • ISBN-10: 3328105298
  • Artikelnr.: 55701030
Autorenporträt
Martenstein, HaraldHarald Martenstein, geboren 1953, ist Autor der Kolumne »Martenstein« im ZEITmagazin und Redakteur beim »Tagesspiegel«. Er wurde unter anderem mit dem Henri-Nannen-Preis und dem Egon-Erwin-Kisch-Preis ausgezeichnet, 2010 bekam er den Curt-Goetz-Ring verliehen. Zuletzt erschienen »Nettsein ist auch keine Lösung«, »Im Kino« und »Jeder lügt so gut er kann«.
Rezensionen
"Martensteins Buch ist ein Beispiel dafür, wie eine produktive Debattenkultur aussehen sollte. Sie gehört in Deutschland mittlerweile zu den bedrohten Arten." General-Anzeiger Bonn