Jeder lügt so gut er kann - Martenstein, Harald
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"Martenstein ist Kult!" Berliner Zeitung
Der vielfach preisgekrönte ZEIT-Kolumnist Harald Martenstein ist einer der meistgelesenen Autoren Deutschlands. In seinen kurzen Texten wagt er sich immer wieder an die großen Themen der Gegenwart - subjektiv, überraschend, oft sehr witzig. Ob es um politische Korrektheit, um Migration, Feminismus oder um scheiternde Utopien geht: Martenstein hat keine Angst davor, sich unbeliebt zu machen und dem Mainstream zu widersprechen. In Jeder lügt so gut er kann geht es aber auch immer wieder um das private Scheitern und Alltagsprobleme, als Vater, als…mehr

Produktbeschreibung
"Martenstein ist Kult!" Berliner Zeitung

Der vielfach preisgekrönte ZEIT-Kolumnist Harald Martenstein ist einer der meistgelesenen Autoren Deutschlands. In seinen kurzen Texten wagt er sich immer wieder an die großen Themen der Gegenwart - subjektiv, überraschend, oft sehr witzig. Ob es um politische Korrektheit, um Migration, Feminismus oder um scheiternde Utopien geht: Martenstein hat keine Angst davor, sich unbeliebt zu machen und dem Mainstream zu widersprechen. In Jeder lügt so gut er kann geht es aber auch immer wieder um das private Scheitern und Alltagsprobleme, als Vater, als Berliner, als Mann oder Deutscher. Brillante Glossen - intelligent und amüsant.
  • Produktdetails
  • Verlag: C. Bertelsmann
  • Seitenzahl: 208
  • Erscheinungstermin: 1. Oktober 2018
  • Deutsch
  • Abmessung: 203mm x 130mm x 22mm
  • Gewicht: 322g
  • ISBN-13: 9783570103371
  • ISBN-10: 3570103374
  • Artikelnr.: 52392127
Autorenporträt
Harald Martenstein, geb. 1953, ist Autor der Kolumne 'Martenstein' im 'ZEITmagazin' und Redakteur beim Berliner 'Tagesspiegel'. 2004 erhielt er den Egon-Erwin-Kisch-Preis. 2010 erhielt er den Curt-Goetz-Ring. Außerdem erschienen seine Kolumnensammlungen "Männer sind wie Pfirsiche.
Rezensionen
"Martensteins Buch ist ein Beispiel dafür, wie eine produktive Debattenkultur aussehen sollte. Sie gehört in Deutschland mittlerweile zu den bedrohten Arten." General-Anzeiger Bonn