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Inwiefern hat der Frühaufklärer Spinoza mit seinen Ansätzen zur Ethik, Religion und Spiritualität die neuesten Erkenntnisse der Neurobiologie vorgedacht? Wie kommt es, dass selbst rationale Entscheidungen nicht nur von unseren Gefühlen, sondern auch von körperlichen Empfindungen gesteuert werden? Welche Rolle spielen die »somatischen Marker« als körperliche Schaltstellen zwischen Gefühl und Verstand? Und: Was haben Sozialverhalten und Ethik mit der Neurobiologie zu tun? Im Rückgriff auf Spinoza gelingt Antonio R. Damasio eine faszinierende Zusammenschau von Neurobiologie und Philosophie,…mehr

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Produktbeschreibung
Inwiefern hat der Frühaufklärer Spinoza mit seinen Ansätzen zur Ethik, Religion und Spiritualität die neuesten Erkenntnisse der Neurobiologie vorgedacht? Wie kommt es, dass selbst rationale Entscheidungen nicht nur von unseren Gefühlen, sondern auch von körperlichen Empfindungen gesteuert werden? Welche Rolle spielen die »somatischen Marker« als körperliche Schaltstellen zwischen Gefühl und Verstand? Und: Was haben Sozialverhalten und Ethik mit der Neurobiologie zu tun? Im Rückgriff auf Spinoza gelingt Antonio R. Damasio eine faszinierende Zusammenschau von Neurobiologie und Philosophie, mittels derer er neueste wissenschaftliche Erkenntnisse nicht nur mit der Dialektik von Denken, Fühlen und körperlichen Empfindungen, sondern auch mit Spiritualität in Verbindung bringt. Der Spinoza-Effekt ist zudem ein Appell an uns, unseren emotionalen Instinkten und körperlichen Signalen auch in scheinbar vom Verstand gesteuerten Situationen zu vertrauen.

Dieser Download kann aus rechtlichen Gründen nur mit Rechnungsadresse in A, B, BG, CY, CZ, D, DK, EW, E, FIN, F, GR, HR, H, IRL, I, LT, L, LR, M, NL, PL, P, R, S, SLO, SK ausgeliefert werden.

Autorenporträt
Antonio R. Damasio ist David Dornsife Professor für Neurowissenschaft, Neurologie und Psychologie und Direktor am Brain und Creativity Institute an der University of Southern California. Er wurde vielfach für sein Werk ausgezeichnet, zuletzt mit dem Prince of Asturias Prize für Wissenschaft und Technology. Damasio ist Mitglied der National Academy of Sciences und der American Academy of Arts and Science. Seine sehr erfolgreichen Bücher Descartes' Irrtum, Ich fühle, also bin ich und Der Spinoza-Effekt sind in über dreißig Sprachen übersetzt.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Besser wäre es wohl gewesen, wenn Antonio R. Damasio sein Kerngebiet, die Hirnforschung und ihre Relevanz für das menschliche Gefühlsleben, nicht verlassen hätte, befindet Rezensent Martin Hartmann. Doch Damasio begnügt sich nicht damit, seine Unterscheidung zwischen Emotionen und Gefühlen sowie deren biologische Funktion zu erörtern, er will mehr: nämlich im Anschluss an biologisch interpretierte Passagen Spinozas das gesellschaftliche Leben im Ganzen erklären - was Hartmann ziemlich ärgerlich findet. Das gilt insbesondere für die Geschwindigkeit, mit der Damasio von "vermeintlich neurobiologisch abgesicherte Fakten" zu "sozialen Empfehlungen" übergeht. Hartmann hebt dagegen hervor, dass die Art und Weise, wie sich biologische Strebungen zur Geltung bringen, nicht unabhängig von der Kultur und dem sozialen Umfeld ist, in dem ein Organismus lebt. Damasios Vorstellung einer neurobiologisch beschreibbaren Schicht guter oder gesunder natürlicher Reaktionen, weist Hartmann zurück. "Kulturell codierte Interpretationen reichen in diese Schicht immer schon hinein", erklärt er, "was allemal für komplexe Gefühle wie Scham oder Schuld gilt." Das Bedürfnis der Biowissenschaften, den Humanwissenschaften das Interpretationsmonopol dieser kulturellen Codes streitig zu machen, schließt der Rezensent, gelte es daher "vorerst behutsam und doch energisch" zurückzuweisen.

© Perlentaucher Medien GmbH
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