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Die Geschichte des größten wissenschaftlichen Abenteuers im 18. Jahrhundert erzählt dieser Wissenschaftsthriller, der an jenen magischen Moment erinnert, als die Dimensionen des Universums erstmals Kontur gewannen. Bestsellerautorin Andrea Wulf blickt zurück auf den Sommer des Jahres 1769, als beim Venusdurchgang erstmals Wissenschaftler weltweit zusammenarbeiteten, um den Abstand zwischen Sonne und Erde exakt zu ermitteln. Sie reisten in die entlegensten Regionen und bestanden gefährliche Abenteuer. Das Buch erschien im Verlag C. Bertelsmann unter dem Titel "Die Jagd auf die Venus".…mehr

Produktbeschreibung
Die Geschichte des größten wissenschaftlichen Abenteuers im 18. Jahrhundert erzählt dieser Wissenschaftsthriller, der an jenen magischen Moment erinnert, als die Dimensionen des Universums erstmals Kontur gewannen. Bestsellerautorin Andrea Wulf blickt zurück auf den Sommer des Jahres 1769, als beim Venusdurchgang erstmals Wissenschaftler weltweit zusammenarbeiteten, um den Abstand zwischen Sonne und Erde exakt zu ermitteln. Sie reisten in die entlegensten Regionen und bestanden gefährliche Abenteuer.
Das Buch erschien im Verlag C. Bertelsmann unter dem Titel "Die Jagd auf die Venus".
  • Produktdetails
  • Penguin Taschenbuch .10228
  • Verlag: Penguin Verlag München
  • Seitenzahl: 416
  • Erscheinungstermin: 9. Oktober 2017
  • Deutsch
  • Abmessung: 185mm x 125mm x 38mm
  • Gewicht: 422g
  • ISBN-13: 9783328102281
  • ISBN-10: 3328102280
  • Artikelnr.: 48069935
Autorenporträt
Wulf, Andrea
Andrea Wulf, geboren in Indien und aufgewachsen in Deutschland, lebt in London. Seit ihrem Studium der Designgeschichte am Royal College of Art arbeitet sie als Sachbuchautorin und Journalistin. Sie wurde mit einer Vielzahl internationaler Preise ausgezeichnet, vor allem für ihren Weltbestseller »Alexander von Humboldt und die Erfindung der Natur«. Andrea Wulf schreibt u. a. für »Wall Street Journal«, »Sunday Times«, »New York Times«, »Guardian« und »Times Literary Supplement« und arbeitet regelmäßig für die BBC.
Rezensionen
»Was Wissenschaftler auf sich nahmen, um die Venus-Transite zu beobachten, liest sich spannend wie ein Krimi.«