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Eine besondere Eigenart der Briten sorgt dafür, dass Cäsars Angriff auf die Insel erfolgreich ist. Denn jeden Nachmittag, pünktlich um fünf Uhr, legen sie eine Pause ein. Einem einzigen Dörfchen gelingt es, den Widerstand gegen den Feldzug aufrecht zu erhalten. Damit das so bleibt, bittet Teefax seinen Vetter Asterix um Beistand – und den magischen Trank…Einen Kampf gegen die Römer lassen sich unsere Gallier natürlich nicht entgehen und so treten sie kurzerhand die Reise in unbekannte, britische Gefilde an. Unterwegs kommt ihnen jedoch das Fass mit dem Zaubertrank abhanden und sie selbst…mehr

  • Geräte: eReader
  • mit Kopierschutz
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  • Größe: 133.61MB
Produktbeschreibung
Eine besondere Eigenart der Briten sorgt dafür, dass Cäsars Angriff auf die Insel erfolgreich ist. Denn jeden Nachmittag, pünktlich um fünf Uhr, legen sie eine Pause ein. Einem einzigen Dörfchen gelingt es, den Widerstand gegen den Feldzug aufrecht zu erhalten. Damit das so bleibt, bittet Teefax seinen Vetter Asterix um Beistand – und den magischen Trank…Einen Kampf gegen die Römer lassen sich unsere Gallier natürlich nicht entgehen und so treten sie kurzerhand die Reise in unbekannte, britische Gefilde an. Unterwegs kommt ihnen jedoch das Fass mit dem Zaubertrank abhanden und sie selbst finden sich in einem Kerker wieder…Ob die gallische Hilfe noch rechtzeitig kommt und wie Asterix und Obelix ganz nebenbei den Tee auf die Insel bringen, erfahren Sie in Band 8 „Asterix bei den Briten“. Dieser Titel wird im sog. Fixed-Layout-Format angeboten und ist daher nur auf Geräten und Leseprogrammen nutzbar, die die Darstellung von Fixed-Layout-eBooks im epub- oder mobi/KF8-Format unterstützen. Wir empfehlen in jedem Fall die Darstellung auf Tablets und anderen Geräten mit Farbbildschirm
Autorenporträt
Albert Uderzo, 1927 geboren, wurde 1941 Hilfszeichner in einem Pariser Verlag. 1945 half er zum ersten Mal bei der Herstellung eines Trickfilms, ein Jahr später zeichnete er seine ersten Comic-strips, wurde Drehbuchverfasser und machte bald auch in sich abgeschlossene Zeichenserien. In dieser Zeit entstanden u.a. "Belloy, Ritter ohne Rüstung" (für die Zeitschrift OK) und "Verbrechen lohnt sich nicht" (für die Zeitung France-Soir). Uderzo wurde Mitarbeiter einer belgischen Agentur in Paris, wo er 1951 Jean-Michel Charlier und Rene Goscinny kennenlernte. Mit Charlier machte Uderzo "Belloy", "Tanguy" und "Laverdure" und mit Goscinny entstanden zunächst u. a. "Pitt Pistol" und "Der unglaubliche Korsar", dann folgten "Luc Junior" (für La Libre Belgique), "Benjamin und Benjamine" (für "Top Magazin") und "Umpah-Pah" (für "Tintin"). 1959 gründeten Uderzo und Goscinny ihre eigene Zeitschrift, die sich "Pilot" nannte. Als Krönung entstand dann "Asterix der Gallier".
Albert Uderzo erhielt im Juni 2004 den Max-und-Moritz-Preis des Comic-Salons Erlangen für sein herausragendes Lebenswerk.

René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.