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Die Vorteile haptischer Zugriffe für das Lernen werden - häufig unter dem Schlagwort der Handlungsorientierung - immer wieder hervorgehoben. Aktuell erfahren Haptik und damit verbunden die AuseinanderSetzung mit (historischen) Gegenständen auch in der Geschichtsdidaktik eine größere Aufmerksamkeit. Dieser Sammelband diskutiert aus fachwissenschaftlicher, fachdidaktischer und pädagogischer Perspektive das Potenzial des "Anfassens, Ausprobierens und Anfertigens" für historisches Lernen. Die einzelnen Beiträge, die Impulse geben wollen, liefern sowohl theoretische und empirische Überlegungen als…mehr

Produktbeschreibung
Die Vorteile haptischer Zugriffe für das Lernen werden - häufig unter dem Schlagwort der Handlungsorientierung - immer wieder hervorgehoben. Aktuell erfahren Haptik und damit verbunden die AuseinanderSetzung mit (historischen) Gegenständen auch in der Geschichtsdidaktik eine größere Aufmerksamkeit. Dieser Sammelband diskutiert aus fachwissenschaftlicher, fachdidaktischer und pädagogischer Perspektive das Potenzial des "Anfassens, Ausprobierens und Anfertigens" für historisches Lernen. Die einzelnen Beiträge, die Impulse geben wollen, liefern sowohl theoretische und empirische Überlegungen als auch vielfältige ganz praktische Beispiele, um Haptik und (historische) Gegenstände in den Geschichtsunterricht zu integrieren.Der Sammelband richtet sich damit nicht nur an Geschichtsdidaktikerinnen der ersten und zweiten Ausbildungsphase, sondern empfiehlt sich auch (Geschichts-)Lehrpersonen in der Schule.
Autorenporträt
Röttele, HannahHannah Röttele ist Kulturwissenschaftlerin. Im Rahmen des geschichtsdidaktischen Forschungsprojektes "Mit der Schule im Museum" promoviert sie an der Georg-August-Universität Göttingen über das Wahrnehmungs- und Rezeptionsverhalten von Schüler/innen bei einem Besuch im Historischen Museum. Ihr Interesse gilt dabei vor allem der Schnittstelle von Ästhetik und Geschichte.