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Hätten Sie gedacht, dass Empathie überbewertet wird, Lügen das Ansehen steigern, Organisationen Hierarchien brauchen, Stress sinnvoll ist oder sich Kündigungen aus Frust rächen? Diese und rund 70 weitere überraschende Wahrheiten aus der Berufswelt offenbart Daniel Rettig in seinem Buch. Alle Erkenntnisse basieren auf wissenschaftlichen Studien oder Experimenten. Sie widerlegen gängige Karrieremythen und liefern den Leserinnen und Lesern zahlreiche Aha-Erlebnisse, die helfen, sich selbst und die lieben Kollegen besser zu verstehen und dabei das Beste für sich rauszuholen.Unverzichtbar für alle,…mehr

Produktbeschreibung
Hätten Sie gedacht, dass Empathie überbewertet wird, Lügen das Ansehen steigern, Organisationen Hierarchien brauchen, Stress sinnvoll ist oder sich Kündigungen aus Frust rächen? Diese und rund 70 weitere überraschende Wahrheiten aus der Berufswelt offenbart Daniel Rettig in seinem Buch. Alle Erkenntnisse basieren auf wissenschaftlichen Studien oder Experimenten. Sie widerlegen gängige Karrieremythen und liefern den Leserinnen und Lesern zahlreiche Aha-Erlebnisse, die helfen, sich selbst und die lieben Kollegen besser zu verstehen und dabei das Beste für sich rauszuholen.Unverzichtbar für alle, die im ganz normalen Jobwahnsinn überleben wollen, ohne den Verstand zu verlieren.
  • Produktdetails
  • Verlag: Campus Verlag
  • Artikelnr. des Verlages: 51083
  • Seitenzahl: 224
  • Erscheinungstermin: 21. August 2019
  • Deutsch
  • Abmessung: 216mm x 135mm x 20mm
  • Gewicht: 304g
  • ISBN-13: 9783593510835
  • ISBN-10: 3593510839
  • Artikelnr.: 56142769
Autorenporträt
Daniel Rettig ist Redaktionsleiter der digitalen Bildungsplattform ada. Zuvor leitete er bei der Wirtschaftswoche das Ressort Erfolg. Er hat bereits einige erfolgreiche Bücher veröffentlicht.
Inhaltsangabe
Vorwort 11 1Alles dauert länger, als man denkt Pläne sind zwangsläufig zu optimistisch 14 2Alter bringt Zufriedenheit Der mürrische Senior ist ein Mythos 16 3Nur Anfänger reagieren auf Kritik allergisch Der Umgang mit Feedback ist ein Indiz für Expertise 18 4Anregungen sind beliebter als Einwände Achten Sie auf Lösungen, nicht auf Probleme 21 5Was leicht aussieht, ist immer harte Arbeit Fleiß bringt eben doch den Preis 23 6Seien Sie bloß nicht zu authentisch Erfolgreiche Menschen sind selten sie selbst 26 7Belastung lässt uns aufblühen Stress ist, was du draus machst 30 8Bescheidenheit wird bestraft Stehen Sie offen zu Ihren Stärken - und zu Ihren Schwächen 33 9Boni töten die Motivation Mehr Geld spornt nicht mehr an, sondern weniger 35 10Charisma wird glorifiziert Große Visionäre sind oft miserable Chefs 37 11Disziplin wird idealisiert Manchmal ist aufgeben klüger als weitermachen 39 12E-Mails führen zu Missverständnissen Wer nur digital spricht, redet aneinander vorbei 42 13Elternzeit schadet der Karriere Je länger die Auszeit, desto schlechter die Chance auf Beförderung 45 14Empathie wird überschätzt Zu viele Gefühle schaden der Zusammenarbeit 47 15Fremde Entscheidungen treffen wir sorgfältiger Die Macht des Perspektivwechsels 50 16Erfolg braucht eine Glückssträhne Ein Triumph kommt selten allein 52 17Erfolg macht einsam Überflieger sind bei der trägen Masse unbeliebt 54 18Ständige Erreichbarkeit senkt das Engagement Das Smartphone sollte abends pausieren 57 19Der Erste wird nicht immer belohnt Nachzügler haben wertvolle Vorzüge 60 20Experten werden überbewertet Generalisten sind erfolgreicher als Spezialisten 63 21Frauen sind zu selbstlos Männer handeln karriereorientierter 66 22Es gibt im Job keine echten Freundschaften Vertrauen ist gut, Grenzen sind besser 69 23Ein hohes Gehalt macht nicht glücklich Topmanager sind nicht zufriedener als Pförtner 72 24Geheimnisse kosten Kraft Eine Schweigepflicht sorgt für seelischen Stress 74 25An jedem Gerücht ist was dran Bei wichtigen Themen funktioniert der Flurfunk einwandfrei 76 26Geschäftigkeit dient als Statussymbol Mit einem vollen Terminkalender lässt sich prima kokettieren 79 27Gründer sind miserable Manager Was dem Start-up hilft, ist im Konzern hinderlich 81 28Hilfsbereitschaft wird missverstanden Unterstützen Sie andere nur, wenn Sie gefragt werden 84 29Im Home Office macht man keine Karriere Erfolg braucht Sichtbarkeit 86 30Idioten werden eher Chef Der beste Spieler ist noch lange kein guter Trainer 89 31Intelligenz gefährdet die Gesundheit Hochbegabte sind anfälliger für Probleme 92 32Introvertierte wollen nicht auf den Chefsessel Die Aussicht auf eine Führungsposition löst Angst und Stress aus 94 33Es lebe die Komfortzone Sie müssen nicht permanent Ihre Grenzen überwinden 97 34Konkurrenz fördert die Kreativität Die besten Ideen entstehen im gesunden Wettbewerb 100 35Korrekturen sind besser als Makellosigkeit Haben Sie Mut zur Lücke 102 36Kreativität braucht Chaos Unordentliche Büros regen die Fantasie an 105 37Kündigungen aus Frust rächen sich Suchen Sie erst etwas Neues, bevor Sie hinschmeißen 107 38Ein bisschen Lärm muss sein Warum das Großraumbüro auch Vorteile hat 109 39Langeweile macht kreativ Das Gehirn braucht Leerlauf 112 40Lebenserfahrung ist ein Vorteil Die erfolgreichsten Gründer sind Mitte 40 115 41Leidenschaft führt ins Unglück Das Ideal der beruflichen Passion wird glorifiziert 117 42Lob macht faul Wann Komplimente nach hinten losgehen 120 43Loyalität lohnt sich nicht Wer seinem Arbeitgeber die Treue hält, wird unglücklich 122 44Lügen steigern das Ansehen Fürsorge ist wichtiger als die Wahrheit 124 45Macht vernebelt die Selbstwahrnehmung Anführer schieben Erfolge auf die eigene Großartigkeit 126 46Meditation schadet der Motivation Achtsamkeitsübungen machen antriebslos 128 47Millionengehälter haben üble Folgen Die Gehaltsschere senkt Motivation und Kaufbereitschaft 131 48Mittelmanager werden öfter krank Das Leid der Sandwich-Position 133 49Morgenlerchen haben einen besseren Ruf als Nachteulen Der frühe Start gilt traditionell als tugendhaft 135 50Überbringer schlechter Nachrichten werden bestraft Helden bezahlen einen hohen Preis 138 51Narzissmus begünstigt den Aufstieg Rampensäue haben es leichter als Mauerblümchen 140 52Nette Menschen verdienen weniger Klingt löblich, ist finanziell aber schädlich 143 53Nichtstun ist unerträglich Menschen sind ungern mit ihren Gedanken allein 146 54Organisationen brauchen Hierarchien Hackordnungen sind unbeliebt, aber unverzichtbar 149 55Pendeln kann man sich schönreden Kopfarbeit lindert den Stress im Stau 153 56Perfektionismus ist sinnlos Es ist ein Fehler, keine Fehler machen zu wollen 156 57Ein Plan B macht alles kaputt Der Gedanke an einen Alternativplan kostet Energie 158 58Prokrastination wird zu Unrecht verteufelt Mit Druck lässt sich besser arbeiten 161 59Querdenker haben es schwer Neue Ideen treffen immer auf Skepsis 164 60Wer um Rat bittet, wirkt kompetenter Unwissenheit beweist Souveränität 167 61Wer einen Rat zurückweist, riskiert seinen Ruf Ignoranz erweckt den Eindruck der Arroganz 169 62Scheitern wird verherrlicht Niederlagen haben keine messbaren Vorteile 171 63Schicksalsschläge sind gar nicht so schlimm Menschen sind widerstandsfähiger, als sie denken 174 64Schleimer vergiften das Betriebsklima Hören Sie auf, Ihren Chef »in cc« zu setzen 177 65Schwarzmalerei ist ein Machtinstrument Auf dem Weg ins Chefbüro helfen Pessimismus und Misanthropie 179 66Smartphones stören die Konzentration Es reicht schon, wenn ein Gerät im Raum ist 181 67Störungen haben etwas Gutes Fremde Unterbrechungen sind harmloser als selbst gewählte 183 68Streit tut gut Aus Reibung entsteht Energie 186 69Talent ist angesehener als Fleiß Genies schinden mehr Eindruck als Streber 189 70Ohne Termindruck passiert nichts Je länger die Deadline, desto größer die Lethargie 192 71Transparenz fördert den Frust Gehälter sollten geheim bleiben 194 72Überstunden fördern die Karriere Lange Arbeitszeiten erhöhen die Chance auf eine Beförderung 196 73Versammlungen im Stehen sind besser als im Sitzen Ohne Stühle kommen alle schneller zum Punkt 198 74Verwundbarkeit erzeugt Sympathie Echte Stärke kann sich Schwäche erlauben 201 75Die Work-Life-Balance steht dem Glück im Weg Zu viel Muße drückt aufs Gemüt 204 76Hohe Ziele lassen sich leichter erreichen Je ambitionierter das Vorhaben, desto größer die Energie 207 77Der Zwang zum Glück fördert das Unglück Niemand kann immer fröhlich sein 209 Literatur 211

Vorwort 11 1Alles dauert länger, als man denkt Pläne sind zwangsläufig zu optimistisch 14 2Alter bringt Zufriedenheit Der mürrische Senior ist ein Mythos 16 3Nur Anfänger reagieren auf Kritik allergisch Der Umgang mit Feedback ist ein Indiz für Expertise 18 4Anregungen sind beliebter als Einwände Achten Sie auf Lösungen, nicht auf Probleme 21 5Was leicht aussieht, ist immer harte Arbeit Fleiß bringt eben doch den Preis 23 6Seien Sie bloß nicht zu authentisch Erfolgreiche Menschen sind selten sie selbst 26 7Belastung lässt uns aufblühen Stress ist, was du draus machst 30 8Bescheidenheit wird bestraft Stehen Sie offen zu Ihren Stärken - und zu Ihren Schwächen 33 9Boni töten die Motivation Mehr Geld spornt nicht mehr an, sondern weniger 35 10Charisma wird glorifiziert Große Visionäre sind oft miserable Chefs 37 11Disziplin wird idealisiert Manchmal ist aufgeben klüger als weitermachen 39 12E-Mails führen zu Missverständnissen Wer nur digital spricht, redet aneinander vorbei 42 13Elternzeit schadet der Karriere Je länger die Auszeit, desto schlechter die Chance auf Beförderung 45 14Empathie wird überschätzt Zu viele Gefühle schaden der Zusammenarbeit 47 15Fremde Entscheidungen treffen wir sorgfältiger Die Macht des Perspektivwechsels 50 16Erfolg braucht eine Glückssträhne Ein Triumph kommt selten allein 52 17Erfolg macht einsam Überflieger sind bei der trägen Masse unbeliebt 54 18Ständige Erreichbarkeit senkt das Engagement Das Smartphone sollte abends pausieren 57 19Der Erste wird nicht immer belohnt Nachzügler haben wertvolle Vorzüge 60 20Experten werden überbewertet Generalisten sind erfolgreicher als Spezialisten 63 21Frauen sind zu selbstlos Männer handeln karriereorientierter 66 22Es gibt im Job keine echten Freundschaften Vertrauen ist gut, Grenzen sind besser 69 23Ein hohes Gehalt macht nicht glücklich Topmanager sind nicht zufriedener als Pförtner 72 24Geheimnisse kosten Kraft Eine Schweigepflicht sorgt für seelischen Stress 74 25An jedem Gerücht ist was dran Bei wichtigen Themen funktioniert der Flurfunk einwandfrei 76 26Geschäftigkeit dient als Statussymbol Mit einem vollen Terminkalender lässt sich prima kokettieren 79 27Gründer sind miserable Manager Was dem Start-up hilft, ist im Konzern hinderlich 81 28Hilfsbereitschaft wird missverstanden Unterstützen Sie andere nur, wenn Sie gefragt werden 84 29Im Home Office macht man keine Karriere Erfolg braucht Sichtbarkeit 86 30Idioten werden eher Chef Der beste Spieler ist noch lange kein guter Trainer 89 31Intelligenz gefährdet die Gesundheit Hochbegabte sind anfälliger für Probleme 92 32Introvertierte wollen nicht auf den Chefsessel Die Aussicht auf eine Führungsposition löst Angst und Stress aus 94 33Es lebe die Komfortzone Sie müssen nicht permanent Ihre Grenzen überwinden 97 34Konkurrenz fördert die Kreativität Die besten Ideen entstehen im gesunden Wettbewerb 100 35Korrekturen sind besser als Makellosigkeit Haben Sie Mut zur Lücke 102 36Kreativität braucht Chaos Unordentliche Büros regen die Fantasie an 105 37Kündigungen aus Frust rächen sich Suchen Sie erst etwas Neues, bevor Sie hinschmeißen 107 38Ein bisschen Lärm muss sein Warum das Großraumbüro auch Vorteile hat 109 39Langeweile macht kreativ Das Gehirn braucht Leerlauf 112 40Lebenserfahrung ist ein Vorteil Die erfolgreichsten Gründer sind Mitte 40 115 41Leidenschaft führt ins Unglück Das Ideal der beruflichen Passion wird glorifiziert 117 42Lob macht faul Wann Komplimente nach hinten losgehen 120 43Loyalität lohnt sich nicht Wer seinem Arbeitgeber die Treue hält, wird unglücklich 122 44Lügen steigern das Ansehen Fürsorge ist wichtiger als die Wahrheit 124 45Macht vernebelt die Selbstwahrnehmung Anführer schieben Erfolge auf die eigene Großartigkeit 126 46Meditation schadet der Motivation Achtsamkeitsübungen machen antriebslos 128 47Millionengehälter haben üble Folgen Die Gehaltsschere senkt Motivation und Kaufbereitschaft 131 48Mittelmanager werden öfter krank Das Leid der Sandwich-Position 133 49Morgenlerchen haben einen besseren Ruf als Nachteulen Der frühe Start gilt traditionell als tugendhaft 135 50Überbringer schlechter Nachrichten werden bestraft Helden bezahlen einen hohen Preis 138 51Narzissmus begünstigt den Aufstieg Rampensäue haben es leichter als Mauerblümchen 140 52Nette Menschen verdienen weniger Klingt löblich, ist finanziell aber schädlich 143 53Nichtstun ist unerträglich Menschen sind ungern mit ihren Gedanken allein 146 54Organisationen brauchen Hierarchien Hackordnungen sind unbeliebt, aber unverzichtbar 149 55Pendeln kann man sich schönreden Kopfarbeit lindert den Stress im Stau 153 56Perfektionismus ist sinnlos Es ist ein Fehler, keine Fehler machen zu wollen 156 57Ein Plan B macht alles kaputt Der Gedanke an einen Alternativplan kostet Energie 158 58Prokrastination wird zu Unrecht verteufelt Mit Druck lässt sich besser arbeiten 161 59Querdenker haben es schwer Neue Ideen treffen immer auf Skepsis 164 60Wer um Rat bittet, wirkt kompetenter Unwissenheit beweist Souveränität 167 61Wer einen Rat zurückweist, riskiert seinen Ruf Ignoranz erweckt den Eindruck der Arroganz 169 62Scheitern wird verherrlicht Niederlagen haben keine messbaren Vorteile 171 63Schicksalsschläge sind gar nicht so schlimm Menschen sind widerstandsfähiger, als sie denken 174 64Schleimer vergiften das Betriebsklima Hören Sie auf, Ihren Chef »in cc« zu setzen 177 65Schwarzmalerei ist ein Machtinstrument Auf dem Weg ins Chefbüro helfen Pessimismus und Misanthropie 179 66Smartphones stören die Konzentration Es reicht schon, wenn ein Gerät im Raum ist 181 67Störungen haben etwas Gutes Fremde Unterbrechungen sind harmloser als selbst gewählte 183 68Streit tut gut Aus Reibung entsteht Energie 186 69Talent ist angesehener als Fleiß Genies schinden mehr Eindruck als Streber 189 70Ohne Termindruck passiert nichts Je länger die Deadline, desto größer die Lethargie 192 71Transparenz fördert den Frust Gehälter sollten geheim bleiben 194 72Überstunden fördern die Karriere Lange Arbeitszeiten erhöhen die Chance auf eine Beförderung 196 73Versammlungen im Stehen sind besser als im Sitzen Ohne Stühle kommen alle schneller zum Punkt 198 74Verwundbarkeit erzeugt Sympathie Echte Stärke kann sich Schwäche erlauben 201 75Die Work-Life-Balance steht dem Glück im Weg Zu viel Muße drückt aufs Gemüt 204 76Hohe Ziele lassen sich leichter erreichen Je ambitionierter das Vorhaben, desto größer die Energie 207 77Der Zwang zum Glück fördert das Unglück Niemand kann immer fröhlich sein 209 Literatur 211
Rezensionen
»Wer am Fließband Herausragendes leistet, fördert damit selten seine Beliebtheit. Im Gegenteil: Erfolg macht einsam, niemand mag den Klassenstreber. [Der] Ratgeber zeigt, wie man durch gute Leistungen glänzt - und trotzdem bei den Kollegen beliebt bleibt.« stepstone.at, 02.09.2019»Gründer sind miserable Manager, Bescheidenheit kann der Karriere schaden, und bei wichtigen Themen lohnt es sich, auf den Flurfunk zu hören. Daniel Rettig hat in seinem Buch [...] Studien und Experimente zusammengetragen, deren Erkenntnisse zunächst kontraintuitiv scheinen.« ZEIT Online 05.09.2019