Der tanzende Stern - Nietzsche, Friedrich
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Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können", ließ Nietzsche seinen Zarathustra einst bildgewaltig verkünden. Ein solches Chaos, im besten Sinne, birgt grenzenlose Möglichkeiten, ist der Ausgangspunkt wahrhaft freien Denkens und Handelns. Wie kaum ein Zweiter hat Friedrich Nietzsche es verstanden, das Wagnis des Denkens virtuos in Sprache zu kleiden. Der vorliegende Band präsentiert eine Auswahl der prägnantesten Gedanken Nietzsches zu verschiedenen Themengebieten und zeigt, wie ungeheuer lebendig seine Philosophie bis heute ist.…mehr

Produktbeschreibung
Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können", ließ Nietzsche seinen Zarathustra einst bildgewaltig verkünden. Ein solches Chaos, im besten Sinne, birgt grenzenlose Möglichkeiten, ist der Ausgangspunkt wahrhaft freien Denkens und Handelns. Wie kaum ein Zweiter hat Friedrich Nietzsche es verstanden, das Wagnis des Denkens virtuos in Sprache zu kleiden. Der vorliegende Band präsentiert eine Auswahl der prägnantesten Gedanken Nietzsches zu verschiedenen Themengebieten und zeigt, wie ungeheuer lebendig seine Philosophie bis heute ist.
  • Produktdetails
  • Geschenkbuch Weisheit 9
  • Verlag: Anaconda
  • Seitenzahl: 189
  • Erscheinungstermin: Februar 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 122mm
  • Gewicht: 258g
  • ISBN-13: 9783866476011
  • ISBN-10: 3866476019
  • Artikelnr.: 32587909
Autorenporträt
Nietzsche, FriedrichFriedrich Wilhelm Nietzsche, geboren am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Leipzig als Sohn einer protestantischen Pfarrersfamilie, ist der wohl einflussreichste Philosoph der jüngeren Zeit. Bis heute erscheint sein unsystematisch-aphoristisches und somit auch teilweise widersprüchliches Denken als Herausforderung zu eigener Reflexion.Nach einem Studium der Philologie und früher Berufung als Professor in Basel wandte sich Nietzsche bald schon einem freien Leben als Schriftsteller und Philosoph zu. Häufig auf Reisen, immer auf der Suche nach dem für seine Krankheits- und Gemütsverfassung idealen Ort, verfasste er, ausgehend von einer Kritik der Moral, Religion und Philosophie, ein Werk hoher Sprachkunst mit bis heute herausfordernden, streitbaren und offenen Motiven.Zu Beginn des Jahres 1889 erlitt Nietzsche in Turin einen geistigen Zusammenbruch. Nach einer kurzen Zeit in einer psychiatrischen Klinik in Jena, lebte er noch etwa zehn Jahre in fortschreitender geistiger Umnachtung und Demenz in der Betreuung durch die Mutter, später der Schwester Elisabeth Förster-Nietzsche - bis zum Tod am 25. August 1900.