Abriss des römischen Staatsrechts - Mommsen, Theodor
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Theodor Mommsen (1817 1903), Historiker und einer der bedeutendsten deutschen Altertumswissenschaftler des 19. Jahrhunderts, der zudem 1902 für sein Werk Römische Geschichte mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde, legt hier ein umfangreiches Werk rund um das römische Staatsrecht vor. Das römische Gemeinwesen vom König Romulus bis auf den Kaiser Diocletian und in raschem Überblick auch die diocletianische Restauration, die nach römischer Zählung anderthalb Jahrtausende umfassende und wahrscheinlich von ihr eher verkürzte als verlängerte ununterbrochene staatliche Entwicklung einer…mehr

Produktbeschreibung
Theodor Mommsen (1817 1903), Historiker und einer der bedeutendsten deutschen Altertumswissenschaftler des 19. Jahrhunderts, der zudem 1902 für sein Werk Römische Geschichte mit dem Nobelpreis für Literatur ausgezeichnet wurde, legt hier ein umfangreiches Werk rund um das römische Staatsrecht vor. Das römische Gemeinwesen vom König Romulus bis auf den Kaiser Diocletian und in raschem Überblick auch die diocletianische Restauration, die nach römischer Zählung anderthalb Jahrtausende umfassende und wahrscheinlich von ihr eher verkürzte als verlängerte ununterbrochene staatliche Entwicklung einer politisch hochbegabten und mehr als irgend eine andere auf sich selbst gestellten Nation ist der Gegenstand dieser Darstellung.
Sorgfältig bearbeiteter Nachdruck der Originalausgabe von 1907.
  • Produktdetails
  • Verlag: UNIKUM
  • 1., Aufl. Nachdruck der Originalausgabe von 1907
  • Seitenzahl: 396
  • Erscheinungstermin: 30. April 2013
  • Deutsch
  • Abmessung: 210mm x 148mm x 27mm
  • Gewicht: 785g
  • ISBN-13: 9783845745701
  • ISBN-10: 3845745703
  • Artikelnr.: 36538198
Autorenporträt
Theodor Mommsens (* Garding 1817, † Charlottenburg, heute Berlin, 1903) Forschungen zur römischen Geschichte sind noch heute für die Wissenschaft bedeutend. 1902 wurde Mommsen, der renommierteste Altertumswissenschaftler des 19. Jahrhunderts, für seine profunden Forschungen mit dem Nobelpreis für Literatur geehrt. Mit Marie Reimer, Tochter eines Leipziger Verlegers, hatte Theodor Mommsen 16 Kinder, von denen zwölf das Erwachsenenalter erreichten. Seine römische Geschichte war auf fünf Bände konzipiert, Band 4 erschien nicht. Mommsen war Professor in Leipzig, Zürich, Breslau und Berlin. Er nannte sich selbst einen liberalen Protestanten, stand Kanzler Bismarck kritisch gegenüber und war politisch als Mitglied des Preußischen Landtages aktiv.