Asterix der Gallier
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50 vor Christus: Ganz Gallien, bis auf ein kleines Dorf, ist von den Römern besetzt. Das kleine Dorf leistet dank des unbesiegbar machenden Zaubertranks des Druiden Miraculix erfolgreich Widerstand. Die Römer geraten dank eines Spions hinter das Geheimnis des Gebräus. Im Wald entführen sie zu allem Unglück auch noch Miraculix, der Misteln pflückt. Allerhöchste Zeit, dass Gallier Asterix zu Hilfe eilt. Nachdem er sich dank eines dummen Bauern ins Lager einschleichen konnte, wird auch er gefangen. Obelix ist die letzte Hoffnung.
Quelle/Copyright: Entertainment Media
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Produktbeschreibung
50 vor Christus: Ganz Gallien, bis auf ein kleines Dorf, ist von den Römern besetzt. Das kleine Dorf leistet dank des unbesiegbar machenden Zaubertranks des Druiden Miraculix erfolgreich Widerstand. Die Römer geraten dank eines Spions hinter das Geheimnis des Gebräus. Im Wald entführen sie zu allem Unglück auch noch Miraculix, der Misteln pflückt. Allerhöchste Zeit, dass Gallier Asterix zu Hilfe eilt. Nachdem er sich dank eines dummen Bauern ins Lager einschleichen konnte, wird auch er gefangen. Obelix ist die letzte Hoffnung.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Bonusmaterial

Dokumentation über René Goscinny, Sprecher der sächsischen Fassung
  • Produktdetails
  • Anzahl: 1 DVD
  • Hersteller: KINOWELT Home Entertainment
  • Gesamtlaufzeit: 70 Min.
  • Erscheinungstermin: 17.12.2001
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Französisch
  • Untertitel: Deutsch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:1, 33/4:3
  • Tonformat: Dolby Digital 1.0
  • EAN: 4006680021348
  • Artikelnr.: 20116950
Autorenporträt
René Goscinny, geb. 1926 in Paris, wuchs in Buenos Aires auf und arbeitete nach dem Abitur erst als Hilfsbuchhalter und später als Zeichner in einer Werbeagentur. 1945 wanderte Goscinny nach New York aus. 1946 musste er nach Frankreich um seinen Militärdienst abzuleisten. Zurück in den USA arbeitete er wieder als Zeichner, dann als künstlerischer Leiter bei einem Kinderbuchverleger. Während einer Frankreichreise ließ Goscinny sich von einer franco-belgischen Presseagentur einstellen, die ihn zweimal als Korrespondent nach New York schickte. Er gab das Zeichnen auf und fing an zu texten. Er entwarf sehr viele humoristische Artikel, Bücher und Drehbücher für Comics. René Goscinny verstarb 1977.