Makroökonomik - Richter, Rudolf; Schlieper, Ulrich; Friedmann, Willy
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Inhalts}bersicht: Einige elementare Õberlegungen. - Das Marktgleichgewicht f}r ein Gut. - Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. - Das Grundmodell der Besch{ftigungstheorie: Allgemeine Õberlegungen. - Arbeitsmarkt. - G}termarkt. - Geldmarkt. - Das Grundmodell der Besch{ftigungstheorie: Spezielle Gleichgewichtszust{nde und Anpassungsprozesse. - Internationale Wirtschaftsbeziehungen. - Geld- und Fiskalpolitik in der Praxis. Ein Beispiel aus der Bundesrepublik. - Mathematischer Anhang. - Verzeichnis der Tabellen. - Verzeichnis der Schaubilder. - Autorenverzeichnis. - Sachverzeichnis.…mehr

Produktbeschreibung
Inhalts}bersicht: Einige elementare Õberlegungen. - Das Marktgleichgewicht f}r ein Gut. - Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung. - Das Grundmodell der Besch{ftigungstheorie: Allgemeine Õberlegungen. - Arbeitsmarkt. - G}termarkt. - Geldmarkt. - Das Grundmodell der Besch{ftigungstheorie: Spezielle Gleichgewichtszust{nde und Anpassungsprozesse. - Internationale Wirtschaftsbeziehungen. - Geld- und Fiskalpolitik in der Praxis. Ein Beispiel aus der Bundesrepublik. - Mathematischer Anhang. - Verzeichnis der Tabellen. - Verzeichnis der Schaubilder. - Autorenverzeichnis. - Sachverzeichnis.
  • Produktdetails
  • Hochschultext
  • Verlag: Springer, Berlin
  • 4., verb. u. erg. Aufl.
  • Erscheinungstermin: April 1981
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 172mm x 43mm
  • Gewicht: 1015g
  • ISBN-13: 9783540109983
  • ISBN-10: 3540109986
  • Artikelnr.: 00223711
Autorenporträt
Prof. Dr. Rudolf Richter ist tätig am Institut für Soziologie an der Universität Wien in Österreich.
Inhaltsangabe
1. Kapitel: Einige elementare Überlegungen.-
1 Gegenstand der Volkswirtschaftslehre ist die Frage der Güterversorgung.-
2 Die meisten Güter müssen produziert werden.-
3 Die Güterproduktion setzt ein bestimmtes technisches Wissen voraus.-
4 Qualität und Menge der Güterversorgung werden begrenzt durch die vorhandenen Güterbestände und das gegebene technische Wissen.-
5 Aus der Menge aller realisierbaren Güterbündel ist eines zu wählen.-
6 Die Wahl eines Güterbündels kann als ein Anwendungsfall des Konzepts der Maximierung unter Nebenbedingungen gesehen werden.-
7 Die Wahl eines Güterbündels kann dem ökonomischen Prinzip genügen, unabhängig davon, ob sie zentral oder dezentral getroffen wird.-
8 Einige elementare Probleme der Theorie der Gesamtwirtschaft.- Aufgaben.- 2. Kapitel: Das Marktgleichgewicht für ein Gut.-
9 Der Preis eines Gutes wird auf dem Markt des betreffenden Gutes bestimmt.-
10 Die geplante Angebotsmenge eines Gutes hängt von seinem Preis ab.-
11 Die geplante Nachfragemenge eines Gutes hängt von seinem Preis ab.-
12 Im Marktgleichgewicht ist geplante Angebotsmenge gleich geplanter Nachfragemenge eines Gutes.-
13 Ein Marktgleichgewicht existiert nur unter bestimmten Annahmen.-
14 Wird der Preis fixiert, so kann seine Steuerungsfunktion bei dezentraler Planung durch andere Größen ersetzt werden.-
15 Ein Marktgleichgewicht wird unter bestimmten Bedingungen nach einer Störung wieder automatisch hergestellt.- Aufgaben.- 3. Kapitel: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung.-
16 Ein Wirtschaftssystem wird in einzelne Sektoren gegliedert.-
17 Für jeden Sektor wird eine Bilanz sowie ein Verlust- und Gewinnkonto aufgestellt, es werden bestimmte Buchungstypen eingeführt. Auf diese Weise erhält man ein Grundschema der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.-
18 Das Grundschema der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung enthält die Volkswirtschaftliche Finanzierungsrechnung.-
19 Durch Zusammenfassung bestimmter Transaktionen der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung erhält man das Volkseinkommen.-
20 Die Zahlungsbilanz eines Landes entspricht dem zusammengefaßten Konto des Sektors Ausland der Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnung.- Aufgaben.- 4. Kapitel: Das Grundmodell der Beschäftigungstheorie: Allgemeine Überlegungen.-
21 Der Beschäftigungstheorie liegt ein aggregiertes System von Märkten zugrunde.-
22 In einer arbeitsteiligen Wirtschaft erleichtert Geld die ökonomischen Transaktionen.-
23 Geld kann durch Kreditgeschäfte geschaffen werden.-
24 Die Kaufkraft des Geldes läßt sich in einer Papierwährung auch ohne spezielle Deckungsvorschriften sichern.- Aufgaben.- 5. Kapitel: Arbeitsmarkt.-
25 Im einfachsten Fall ist die geplante Angebotsmenge von Arbeit vorgegeben, die geplante Nachfragemenge hängt vom Reallohn ab.-
26 Bei Vollbeschäftigung ist geplante Angebotsmenge gleich geplanter Nachfragemenge der Arbeit.-
27 Vollbeschäftigung existiert nur unter bestimmten Annahmen.-
28 Innerhalb gewisser Grenzen kann durch geeignete Maßnahmen der Gleichgewichtsreallohn auf eine gewünschte Höhe gebracht werden.-
29 Vollbeschäftigung wird unter bestimmten Bedingungen nach einer Störung wieder automatisch hergestellt.-
30 Anmerkungen zur Lohnquote, Lohnpolitik und Einkommensverteilung.- Aufgaben.- 6. Kapitel: Gütermarkt.-
31 Geplante Arbeitseinsatzmenge und Kapitalstock bestimmen über die gesamtwirtschaftliche Produktionsfunktion die geplante Angebotsmenge des Sozialprodukts.-
32 Die geplante Nachfragemenge des Sozialprodukts wird bestimmt durch Beschäftigungshöhe und (erwarteten) Realzins.-
33 Es existiert nicht immer ein Gütermarktgleichgewicht, bei dem auch Vollbeschäftigung herrscht.-
34 Vollbeschäftigungsgleichgewicht kann - wenn es nicht existiert - durch geeignete Maßnahmen herbeigeführt werden.-
35 Ein Gleichgewicht auf dem Gütermarkt wird - sofern es existiert - nach einer Störung nur unter bestimmten Bedingungen wieder automatisch erreicht.-
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