Handbuch des Bankmarketing - Süchting, Joachim
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Seit sich vor etwa 30 Jahren eine bewuBte, systematische und planvolle Bearbeitung der Mlirkte in den deutschen Kreditinstituten durchgesetzt hat, ist es zu einer wachsen den Zahl von VerMfentlichungen zum Bankmarketing gekommen. Darunter sind vor allem Zeitschriftenaufsatze, aber auch Monographien, die indessen immer nur Teil aspekte des Gebietes behandeln. Was fehlt, ist eine umfassende Auseinandersetzung mit den Problemen des Bankmarketing. Die Herausgeber versuchen, diese Lilcke zu schlieBen, und sprechen deshalb auch yom "Handbuch des Bankmarketing" . Die Hoffnung, daB dies ein…mehr

Produktbeschreibung
Seit sich vor etwa 30 Jahren eine bewuBte, systematische und planvolle Bearbeitung der Mlirkte in den deutschen Kreditinstituten durchgesetzt hat, ist es zu einer wachsen den Zahl von VerMfentlichungen zum Bankmarketing gekommen. Darunter sind vor allem Zeitschriftenaufsatze, aber auch Monographien, die indessen immer nur Teil aspekte des Gebietes behandeln. Was fehlt, ist eine umfassende Auseinandersetzung mit den Problemen des Bankmarketing. Die Herausgeber versuchen, diese Lilcke zu schlieBen, und sprechen deshalb auch yom "Handbuch des Bankmarketing" . Die Hoffnung, daB dies ein erfolgreicher Versuch sein moge, grilndet sich auf die Fachkompetenz der Autoren, die zu den Filhrungspersonlichkeiten in- und auslandi scher Kreditinstitute gehOren; in der Bundesrepublik Deutschland sind sie in den drei groBen Universalbank-Gruppen tatig. Das Handbuch wird von drei. Saulen getragen: dem Privatkundenmarketing, dem Firmenkundenmarketing und dem Marketing in auslandischen Kreditinstituten. Urn eine moglichst geschlossene Konzeption zu erreichen, sind die beiden Bereiche Privatkundenmarketing und Firmenkundenmarketing grundsatzlich nach absatz politischen Instrumenten geordnet: den Fragen der Marktforschung, der Produkt gestaltung und Preispolitik, der Vertriebssysteme, des Verkaufereinsatzes und der WerbemaBnahmen gelten die Beitrage der deutschen Autoren. Mit dieser parallelen Gliederung soH dem Leser ein Vergleich der Gemeinsamkeiten und Unterschiede er moglicht werden, welche die Betreuung der beiden groBen Kundensegmente in den Kreditinstituten auszeichnet. AuBerdem wird ein internationaler Vergleich dadurch ermoglicht, daB den Aufsatzen der deutschen Autoren Beitrage ilber das Marketing in auslandischen Banken gegenilbergesteHt werden.
  • Produktdetails
  • Verlag: Gabler
  • Softcover reprint of the original 1st ed. 1987
  • Seitenzahl: 504
  • Erscheinungstermin: 1. Januar 1987
  • Deutsch
  • Abmessung: 244mm x 172mm x 30mm
  • Gewicht: 860g
  • ISBN-13: 9783409147095
  • ISBN-10: 3409147098
  • Artikelnr.: 24085956
Autorenporträt
Prof. Dr. Süchting ist Leiter des Instituts für Kredit- und Finanzwirtschaft an der Ruhr-Universität in Bochum.
Inhaltsangabe
Die Theorie der Bankloyalität - (noch) eine Basis zum Verständnis der Absatzbeziehungen von Kreditinstituten?.- I. Der Bankangestellte als zentraler Präferenzenträger.- II. Absatzpolitische Konsequenzen aus einer Theorie der Bankloyalität.- III. Empirische Hinweise auf das Ausmaß an Bankloyalität.- Rahmenbedingungen und ihre Bedeutung für die Attraktivität eines Finanzplatzes - einige Überlegungen am Beispiel der Schweiz.- I. Rahmenbedingungen und Bankmarketing.- II. Einige standorttheoretische Betrachtungen.- III. Die Rahmenbedingungen als Standortfaktor.- IV. Rahmenbedingungen als Instrument der Wirtschaftsförderung.- V. Die Entstehung von Rahmenbedingungen als Folge sozioökonomischer und politischer Entwicklungen.- VI. Wichtige Elemente der Rahmenbedingungen.- 1. Zentrale, verkehrsgünstige Lage und kulturelle Vielfalt.- 2. Soziale und politische Stabilität - Neutralität.- 3. Ordnungspolitisches Grundkonzept.- 3.1 Partikularinteressen zwischen Staat und Markt.- 3.2 Institutionell bedingte Zurückhaltung bei Staatseingriffen und zögernde Wettbewerbspolitik.- 3.3 Markteingriffe als Mittel des politischen Ausgleichs.- 4. Zurückhaltende Finanzpolitik.- 5. Steuersystem und Steuerbelastung.- 6. Geld- und Währungspolitik im Dienste der Stabilisierung der Rahmenbedingungen.- 7. Banken- und Finanzmarktaufsicht.- 8. Bankgeheimnis, Nummernkonti und Rechtshilfe.- VII. Konklusionen.- Herausgeberkommentar.- Marktorientierte Bankorganisation.- I. Begriffe und Aufgaben der Organisation.- II. Grundsätzliche Voraussetzungen erfolgreicher Bankorganisation.- 1. Die Organisation der Mitarbeiterführung.- 2. Die Organisation des Informations- und Kontrollsystems.- III. Gliederungsmöglichkeiten der Aufbauorganisation.- IV. Konzepte einer kundengruppenorientierten Bankorganisation.- 1. Reine kundengruppenorientierte Organisation.- 2. Die Kombination kundengruppenbezogener Organisation mit der Produktorganisation als Matrixorganisation.- 3. Die kundenproblemorientierte Spartenorganisation.- 4. Marktorientierte Organisation kleinerer und mittlerer Regionalbanken.- V. Der Einfluß der Technologie auf die Bankorganisation.- 1. Betriebsinterne Technologien.- 2. Bankautomation, die die Beziehung Kunde/Bank berührt.- 3. Auswirkungen der neuen Technologien auf die Entwicklung der Zweigstellen.- Herausgeberkommentar.- Privatkundenmarketing.- Marketing als Führungsinstrument im Privatkundengeschäft.- I. Marketing als Führungsaufgabe.- II. Die "Führungsschiene" zwischen Stab und Linie.- III. Führungsverantwortung zwischen Filialen und nachgeordneten Geschäftsstellen.- IV. Zielgerichtete Mitarbeiterführung entscheidet über den Marketing-Erfolg.- V. Marketing und Planung.- VI. Kunden- und ergebnisorientiertes Informationssystem.- VII. Marketing und Kontrolle.- VIII. Auch hochentwickeltes Marketing darf pragmatisch bleiben.- IX. Führung im technologischen Wandel.- X. Leitgedanken für die erfolgreiche Führung des Privatkundengeschäfts.- Herausgeberkommentar.- Die Marktforschung als Basis für den Einsatz des Marketing-Mix.- I. Methodische Grundlagen.- II. Aufgaben der Marktforschung bei Banken und Sparkassen.- 1. Marktsegmentierung.- 2. Strategische Umsetzung.- III. Vorgehensweise bei der Marktforschung.- IV. Effizienz der Marktforschung.- Herausgeberkommentar.- Zielgruppenorientierte Produktgestaltung im Bereich des Kreditgeschäfts und der Vermögensanlage.- I. Produktpolitik im Rahmen geschäftspolitischer Entscheidungsparameter.- II. Unternehmensziele und Strategien als Grundlage der Produktpolitik.- III. Bedeutung der Innovation im Privatkundenmarketing.- IV. Zielgruppen und Produktgestaltung.- V. Phasen der Entwicklung und Markteinführung eines Produktes in einer Filialbank.- Herausgeberkommentar.- Preispolitik im Zahlungsverkehr.- I. Themenabgrenzung.- 1. Das Problem: Die Gebührenpolitik im (Privatkunden-)Mengen-geschäft.- 2. Die Charakteristik des Marktpartners - der Kunde im Mengengeschäft.- 3. Gemeinsamkeiten und Unt