Spider-Man 2
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Bewertung von Lisega

Der zweite Teil der Spider-Man-Trilogie von Sam Raimi ist wieder ein spannender Marvel-Film mit vielen spektakulär inszenierten Actionszenen, der jedoch wie schon Teil 1 nicht nur …


    DVD

2 Kundenbewertungen

Der legendäre Superheld (Tobey Maguire) trifft auf seinen neuen Gegenspieler den ebenso genialen wie teuflischen Doc Ock (Alfred Molina), der mit vier mächtigen Tentakeln ausgestattet ist. Mary Jane (Kirsten Dunst) hat mittlerweile eine Karriere als Schauspielerin begonnen und einen neuen Mann an ihrer Seite. Sehr zum Missfallen von Peter, der immer noch gegen den ständigen Impuls ankämpfen muss, sein Doppelleben aufzugeben und Mary Jane endlich seine Liebe zu gestehen. Doch damit nicht genug: Auch Peters Verhältnis zu seinem besten Freund Harry Osborn (James Franco) wird überschattet durch…mehr

Produktbeschreibung
Der legendäre Superheld (Tobey Maguire) trifft auf seinen neuen Gegenspieler den ebenso genialen wie teuflischen Doc Ock (Alfred Molina), der mit vier mächtigen Tentakeln ausgestattet ist. Mary Jane (Kirsten Dunst) hat mittlerweile eine Karriere als Schauspielerin begonnen und einen neuen Mann an ihrer Seite. Sehr zum Missfallen von Peter, der immer noch gegen den ständigen Impuls ankämpfen muss, sein Doppelleben aufzugeben und Mary Jane endlich seine Liebe zu gestehen. Doch damit nicht genug: Auch Peters Verhältnis zu seinem besten Freund Harry Osborn (James Franco) wird überschattet durch dessen abgrundtiefen Hass auf Spider-Man, den er für den Tod seines Vaters verantwortlich macht.
Zwei Jahre ist es her, dass Peter Parker (Tobey Maguire) sich bei einem Schulausflug den Biss einer Superspinne einfing und ungewöhnliche Kräfte entwickelte.

Der kleine, bebrillte Teenager, der bisher im Leben wenig Erfolg hatte und hilflos verknallt war in das Mädchen von nebenan, veränderte sich über Nacht zu einem hübschen Kerl mit Muskeln und Scharfblick.

Aus Peter Parker wurde Spider-Man, und diese Verwandlung in einen bald höchst erfolgreichen Superhelden läutete gleichzeitig das Ende seiner sorglosen Jugend ein.

Denn Superhelden müssen schließlich ernsthafte Dinge tun, sie müssen Menschen, Großstädte oder die ganze Welt retten, und sie leben nach dem scheinbar uramerikanischen Credo: Große Macht fordert große Verantwortung. Also blieb die Liebe auf der Strecke, dafür gab es Ruhm und Ehr'.

Jetzt ist Peter Parker wieder unterwegs. Er ist älter geworden, er lebt allein in einem Apartment in Manhattan und er begeistert sich für den Wissenschaftler Dr. Otto Octavius (Alfred Molina). Er rettet die Welt gerade nicht mehr hauptberuflich, dafür ist er einsamer, als er es früher war.

Sein Freund Harry Osborn (James Franco) ist auf einem manischen Rachefeldzug gegen Spider-Man, dem er die Schuld am Tod seines Vaters gibt. Kein Wunder also, dass Peter Parker den Kontakt ein wenig bremst.

Auch Mary Jane (Kirsten Dunst), das Nachbarmädchen, das Peter natürlich immer noch liebt, ist für eine bittere Erfahrung gut: Sie hat plötzlich Erfolg als Schauspielerin und lächelt von allen Plakaten der Stadt. Das beunruhigt Peter sehr.

Als er jedoch entdeckt, dass sie einen berühmten Astronauten zum Verlobten hat, fühlt er sich mehr und mehr in einer Krise.

Da wird er allerdings wieder rausgerissen, als dem brillanten Wissenschaftler Otto Octavius ein Experiment daneben geht und sich dieser dabei in ein Supermonster mit vier Tentakeln verwandelt - "Doc Ock".

Nun liegt es an Peter, sich seines eigentlichen "Seins" zu erinnern und Spider-Man zurückzuholen, damit dieser erneut an seinen Seilen durch New York schwingt, um für das Gute zu kämpfen.

Doch dieser "Doc Ock" ist Peter Parker leider auch in spinnen-spezifischen Bereichen überlegen, mit Klettern und Geschwindigkeit lässt sich ein Kampf da vorerst nicht gewinnen...

Also rasen die Helden an den Fassaden New Yorks entlang, schwingen in atemberaubendem Tempo zwischen den Hausdächern dahin und stürzen sich in bodenlose Tiefen, bis es zum großen Showdown kommt.

Tobey Maguire, entzückend wie immer, verbraucht dabei 35 blaurote Kostüme und legt jede Menge Netze über die Stadt. Ob er darin den Tintenfisch und Mary Jane fängt? Sehen Sie selbst.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag

Bonusmaterial

Audiokommentar, Featurettes, Musikvideo, Outtakes
  • Produktdetails
  • Anzahl: 1 DVD
  • Hersteller: Sony Pictures Home Entertainment
  • Gesamtlaufzeit: 122 Min.
  • Erscheinungstermin: 6. Juni 2012
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren gemäß §14 JuSchG
  • Sprachen: Deutsch, Englisch
  • Untertitel: Deutsch, Türkisch, Englisch
  • Regionalcode: 2
  • Bildformat: 1:2, 40/16:9
  • Tonformat: Dolby Digital 5.1
  • EAN: 4030521728141
  • Artikelnr.: 35373625
Autorenporträt
James Franco, 1978 im kalifornischen Palo Alto geboren, ist Schauspieler, Regisseur, Filmproduzent, Maler, Performancekünstler und Schriftsteller. International bekannt wurde er als Harry Osborn in Spider-Man und als Liebhaber von Sean Penn in Gus van Sants Milk (2008). 2011 wurde er für die Rolle des Bergsteigers Aron Raalston in Danny Boyles 127 Hours für den Oscar als bester Hauptdarsteller nominiert. Zur selben Zeit gastierte seine viel beachtete Ausstellung The Dangerous Book for Boys in Berlin. Neben seinen künstlerischen und filmischen Aktivitäten findet James Franco noch Zeit für ein Doktorandenprogramm an der Universität Yale.
Rezensionen
Bigger, better, faster, more - auch Regisseur Sam Raimi nimmt sich in dem furiosen Sequel zu seinem "Spider-Man" die altbekannten Maxime zu Herzen. Erneut schlüpft dabei Teen-Liebling Tobey Maguire in den rot-blauen Einteiler und sorgt Kirsten Dunst ("Mona Lisas Lächeln") mit schiefem Lächeln für klopfende Knabenherzen. Neu dabei ist hingegen Alfred Molina ("Frida"), der seinen Vorgänger Willem Dafoe als Bösewicht ersetzt und mit kräftiger Unterstützung des CGI-Departments wütet. Durchgestylte Top-Action für die Chartspitze.
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Quelle/Copyright: Entertainment Media Verlag
Besprechung von 05.05.2002
Spinnerei
"Spider-Man" kommt über New York

FREITAG ABEND. Vor einem der größten Kinokomplexe in New York sah es an diesem Abend nicht anders aus als an gewöhnlichen Freitagabenden. Die Premiere von "Spider-Man", die hier auf mehreren Leinwänden stattfand, schien auf den ersten Blick keine größeren Menschenmassen anzuziehen als ein Wochenende ohne ein Filmergebnis, von dem das ganze Land bereits seit Wochen sprach.

Doch ein Blick auf die Anzeigetafeln über den Kassen erklärte die unerwartete Gelassenheit im Foyer - alle Vorstellungen des Abends waren durch Vorbestellungen ausverkauft, und Tausende von Zuschauern warteten geduldig eine Stunde vor Vorstellungsbeginn in ihren Sitzen auf den Jungen, der durch den Biß einer Spinne befähigt wird, Häuserwände hinaufzuklettern und sich am selbstgesponnenen Netz zwischen den Hochhäusern New Yorks entlangzuhangeln.

Lange haben die Fans der Comic-Strip-Figur auf diesen Augenblick gewartet. Mehr als zehn Jahre hindurch fochten Studios in Hollywood für die Rechte an "Spider-Man", einige Firmen gingen darüber bankrott, und im Lauf der Zeit wurde auch eines der vielversprechenderen Projekte, eine Verfilmung von "Spidey" durch Cameron Crowe mit Leonardi DiCaprio in der Titelrolle, ganz hinten in der Schublade unverwirklichter Drehbücher abgelegt.

Nun also spielt der etwas brave Tobey Maguire den fliegenden Helden. Während der Titel in blutroter Schrift für die ersten lautstarken Begeisterungspfiffe sorgte, fiel der Name des Hauptdarstellers in abwartendes Schweigen. Doch die Wahl des überaus harmlos wirkenden Maguire in der Rolle des sensiblen und nicht sonderlich beliebten Peter Parker, der mit Geldproblemen kämpft und eine unerwiderte Leidenschaft zum Mädchen von nebenan pflegt, erwies sich als intelligente Besetzungsentscheidung, die das Publikum, wie sein beifälliges Grölen bewies, im Lauf des Films akzeptierte.

"Spider-Man" ist einer jener Filme, bei denen es nicht darauf ankommt, ob sie gelungen sind, sondern ob sie am ersten Wochenende in den Kinos einen neuen Kassenrekord aufstellen. Niemand erwartet, daß "Spider-Man" das Einspielergebnis von "Harry Potter" in seinen ersten drei Kinotagen (90,3 Millionen Dollar) in den Schatten stellen wird, aber "Mummy Returns", der Mumienfilm, der im vergangenen Jahr 68,1 Millionen am ersten Wochenende in die Kassen brachte, sollte schon erreicht werden.

Hilfreich bei der Rekordjagd ist natürlich, daß der Film gleich auf siebeneinhalbtausend Leinwänden überall in Amerika anläuft. Und obwohl die Kritiken dieses ersten Sommerfilms des Jahres, wie immer in solchen Fällen, mit der Reaktion des Publikums und also dem Erfolg des Films nichts zu tun haben, sei doch vermerkt, daß die melancholischen Augen des Spinnenmanns und alles, was er im rot-blauen Kostüm zu tun imstande ist, auch bei denen, die über ihn schrieben oder kritisch sprachen, ihre Wirkung taten.

Verena Lueken

Alle Rechte vorbehalten. © F.A.Z. GmbH, Frankfurt am Main
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