Die Wilden Hühner Bd.1 - Funke, Cornelia
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Achtung, die Wilden Hühner kommen!
"Abenteuer kann man doch nicht planen wie Ballett oder so was. Die warten um die Ecke und - zack! - plötzlich sind sie da!", erklärt Sprotte ihren Freundinnen. Tatsächlich lässt das erste Abenteuer für ihre Mädchenbande DIE WILDEN HÜHNER nicht lange auf sich warten. Denn DIE PYGMÄEN, vier Jungs aus ihrer Klasse, lassen nach einem Streit die Hühner von Sprottes Oma frei. Das schreit natürlich nach Rache.
Die Kultserie von Cornelia Funke - endlich im Taschenbuch.
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Produktbeschreibung
Achtung, die Wilden Hühner kommen!

"Abenteuer kann man doch nicht planen wie Ballett oder so was. Die warten um die Ecke und - zack! - plötzlich sind sie da!", erklärt Sprotte ihren Freundinnen. Tatsächlich lässt das erste Abenteuer für ihre Mädchenbande DIE WILDEN HÜHNER nicht lange auf sich warten. Denn DIE PYGMÄEN, vier Jungs aus ihrer Klasse, lassen nach einem Streit die Hühner von Sprottes Oma frei. Das schreit natürlich nach Rache.

Die Kultserie von Cornelia Funke - endlich im Taschenbuch.
  • Produktdetails
  • Oetinger Taschenbücher Bd.66
  • Verlag: Oetinger Taschenbuch
  • Seitenzahl: 176
  • Altersempfehlung: ab 10 Jahren
  • Erscheinungstermin: Juli 2011
  • Deutsch
  • Abmessung: 190mm x 126mm x 17mm
  • Gewicht: 182g
  • ISBN-13: 9783841500663
  • ISBN-10: 3841500668
  • Artikelnr.: 32562425
Autorenporträt
Die Autorin dieser Kultserie, Cornelia Funke, ist eine der beliebtesten Kinder- und Jugendbuchautorinnen, nicht nur in Deutschland, sondern auch international. Preise, Auszeichnungen und vordere Plätze auf den Bestsellerlisten gehören dazu, aber eben auch die umfassende Verehrung ihrer Leserinnen und Leser. Cornelia Funke wurde 1958 in Westfalen geboren, studierte Pädagogik und Grafik und fing nach mehreren Jahren als Illustratorin an selbst zu schreiben. Sie lebt mit ihrer Familie in Los Angeles, Kalifornien. Mehr Infos über die Autorin unter www.corneliafunke.de
Rezensionen
Vier Mädchen, die zusammen halten
Wenn "Sprotte", die eigentlich Charlotte heißt, sich etwas in den Kopf gesetzt hat, dann müssen ihre Freundinnen mitziehen - ob sie wollen oder nicht. Und zuerst sind Frieda, stets mit ihrem Babybruder im Schlepptau, die moppelige Trude und die schöne Melanie nicht wirklich vom Gedanken begeistert, eine "Bande" zu gründen und sie auch noch nach dem Federvieh von Sprottes gar nicht so netter Großmutter zu nennen. Aber dann finden die drei - wie könnte es anders sein - Geschmack an der ganzen Sache und kurze Zeit später wissen die Mädels schon gar nicht mehr, wie sie jemals ohne ihre Bande leben konnten...
Ein Renner bei den jungen Lesern
Banden - Detektivclubs - Gangs gibt es viele in der Kinderliteraturlandschaft, woran liegt es also, dass "Die Wilden Hühner" alle Rekorde brechen, was ihre Beliebtheit bei den vor allem weiblichen Lesern anbetrifft?
Sicherlich ist es einerseits der Tatsache zuzuschreiben, dass die Illustratorin und Autorin Funke als Mutter weiß, welche Themen die Kids bewegen. Schule, Freundschaften, das zu sich selbst finden in jener schwierigen Phase der Pubertät, all das fließt ein in einen Roman, der ansonsten wunderbar unaufgeregt daher kommt. Ohne wilde Verfolgungsjagden oder Kinder, die übermenschliche Taten vollbringen.
Hinzu kommt, dass Funke die Sprache der Kids spricht und die Handlung mit witzigen Wortgefechten würzt - ohne dass es aufgesetzt wirkt.
Es darf gelacht - und nachgedacht - werden
Und die Menschen, die sie porträtiert, sind "echt" - was bedeutet, dass sie unvollkommen sein dürfen, ja sogar stellenweise unsympathisch: Wie Sprottes Großmutter, die ihrer Enkelin nicht nur aufgetragen hat, während ihrer Abwesenheit die Hühner zu füttern, sondern von der auch allerlei Zettel mit detaillierten Arbeitsanweisungen stammen, die überall im Haus zu finden sind. Das ist nicht wirklich nett, wie auch die ganze Frau eher griesgrämig und schlechtgelaunt wirkt, was sie aber wohl nicht immer war, wie sich dann herausstellt...
Die Abwechslung zwischen übermütigen Streichen (die sich Hühner und Pygmäen - ihr männliches Pendant - gegenseitig spielen) und nachdenklichen Momenten ist es wohl auch, die diese Serie so lesenswert macht. Und das nicht nur für "kleine" Mädchen (und Jungs)...
(Michaela Pelz)
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Geschichten voller Vertrauen in die Wachstumsmöglichkeiten von Kindern. Quelle: Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW (AJuM)