Die erstaunlichen Abenteuer von Herrn Hase 06 - Trondheim, Lewis; Le Gall, Frank

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England um 1870: Wa hrend eines Urlaubs auf dem elterlichen Landgut entbrennt das Herz des angehenden Kunstmalers Herr Hase in neuer Leidenschaft fu r seine Jugendliebe Nadia. Doch leider stehen ihm da die Erzfeinde seiner Kindheit, Mac Teaty und Richardson, in nichts nach ein linkischer Reigen der Verfu hrung nimmt seinen Lauf.…mehr

Produktbeschreibung
England um 1870: Wa hrend eines Urlaubs auf dem elterlichen Landgut entbrennt das Herz des angehenden Kunstmalers Herr Hase in neuer Leidenschaft fu r seine Jugendliebe Nadia. Doch leider stehen ihm da die Erzfeinde seiner Kindheit, Mac Teaty und Richardson, in nichts nach ein linkischer Reigen der Verfu hrung nimmt seinen Lauf.
  • Produktdetails
  • Die erstaunlichen Abenteuer von Herrn Hase Bd.6
  • Verlag: Reprodukt
  • Seitenzahl: 48
  • Erscheinungstermin: Juli 2012
  • Deutsch
  • Abmessung: 294mm x 217mm x 7mm
  • Gewicht: 268g
  • ISBN-13: 9783943143010
  • ISBN-10: 3943143015
  • Artikelnr.: 33501357
Autorenporträt
Frank Le Gall, geboren 1959 in Rouen, Frankreich, zählt mit seiner Serie "Theodor Pussel" (dt. bei Carlsen und Salleck) zu den Erneuerern des frankobelgischen Abenteuercomics. Darüber hinaus legte er unter anderem einen Band der Reihe "Spirou + Fantasio" vor. Lewis Trondheim, geboren 1964 in Fountainebleau, Frankreich, zählt zu den Erneuerern des französischen Comics. Der vielseitige und enorm produktive Zeichner und Autor, der im deutschsprachigen Raum vor allem durch die Reihen "Herr Hase" und "Donjon" bekannt ist, wurde 2006 mit dem "Grand Prix de la Ville d'Angoulême" ausgezeichnet.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur FR-Rezension

Peter Rutkowski kann beim besten Willen nicht nachvollziehen, warum der Reprodukt Verlag ausgerechnet diesen Comic wieder auflegen muss. "Frühlingserwachen" taugt nur als Beispiel für ein misslungenes Verhältnis zwischen Erzählung und Zeichenstil, findet der Rezensent, die minimalistischen Comic-Strip-Zeichnungen von Lewis Trondheim passen einfach nicht zu Frank Le Galls satirischer Geschichte eines viktorianischen Jünglings in Liebesnöten, die Le Gall besser selbst gezeichnet hätte, so Rutkowski. Angesichts der vielen viel besseren Comics, die auf Wieder- oder Erstveröffentlichung harren, ärgert sich der Rezensent aufrichtig über solche Verlagsentscheidungen.

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