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"Einer für alle, alle für einen!" ist das Motto der drei unzertrennlichen Abenteurer Athos, Porthos und Aramis. Und bald auch für d"Artagnan, den jungen Draufgänger und Held der turbulenten Handlung.
Was andere Umsetzungen verschweigen, können Sie hier hören: nämlich wie es nach dem dramatischen Hofball weitergeht, was die Musketiere bei der Belagerung von La Rochelle erleben u.v.m.
(2 CDs, Laufzeit: 2h 11)
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Produktbeschreibung
"Einer für alle, alle für einen!" ist das Motto der drei unzertrennlichen Abenteurer Athos, Porthos und Aramis. Und bald auch für d"Artagnan, den jungen Draufgänger und Held der turbulenten Handlung.

Was andere Umsetzungen verschweigen, können Sie hier hören: nämlich wie es nach dem dramatischen Hofball weitergeht, was die Musketiere bei der Belagerung von La Rochelle erleben u.v.m.

(2 CDs, Laufzeit: 2h 11)

  • Produktdetails
  • Verlag: Dhv Der Hörverlag
  • Anzahl: 2 Audio CDs
  • Gesamtlaufzeit: 131 Min.
  • Altersempfehlung: ab 12 Jahren
  • Erscheinungstermin: 17. August 2006
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-13: 9783899409512
  • Artikelnr.: 20909788
Autorenporträt
Dumas, Alexandre§Alexandre Dumas (1802-1870) erhielt nur eine dürftige Schulbildung, feierte aber schon 1824 rauschende Erfolge als Theaterautor. Ab 1844 schuf er mit Abenteuerromanen wie «Die drei Musketiere» und «Der Graf von Monte Christo» Klassiker der Unterhaltungsliteratur. Ihm werden zahllose Affären nachgesagt.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur TAZ-Rezension

Überrascht wie überzeugt ist Marion Lühe von der Hörversion von Thomas Bernhards "Wittgensteins Neffe". "Liebevoll, nicht ohne Pathos" porträtiere der Erzähler seinen Freund im Geiste, freilich immer wieder unterbrochen von hasserfüllten Attacken auf die "kunst- und geistfeindliche Welt". Überrascht ist Lühe von dem "freundlichen, ja, fast milden, niemals lauten oder gar aggressiven Ton", in dem der Münchner Theaterschauspieler Thomas Holtzmann die Satzschleifen Bernhards vorträgt. Überzeugt ist sie deshalb, weil Holzmann sich "geschmeidig" dem Tempo der Sätze anpasst, sich "von den Wortströmen treiben" lässt und nur ab und an eigene Schwerpunkte und Betonungen setzt. So werde die "Musikalität" und das "kompositorische Prinzip" Bernhards freigelegt und kenntlich gemacht. Lühe hat in einem Aufsatz von Andreas Meier gelesen, dass Bernhard "manipulative Leseführung" betreibe. Nun, zumindest in dieser Hörbuchfassung stört sie das nicht. "So lassen wir uns jedenfalls gerne manipulieren."

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