Novemberkatzen - Pressler, Mirjam
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Ein Roman über ein Mädchen, das sich trotz vieler Widrigkeiten einen Platz in der Welt erobert.
"Novemberkatzen taugen nichts", sagt Ilses Mutter. "Niemand will sie." Genauso geht es auch der elfjährigen Ilse. Mit der Mutter und den älteren Brüdern lebt sie im Gemeindehaus, seit der Vater die Familie verlassen hat. Ilse ist die Kleinste und Schwächste - die Nachbarskinder verhöhnen sie, und von den Lehrern wird sie als dumm abgestempelt. Und doch schafft Ilse den mühevollen Weg aus der Isolation, Schritt für Schritt.…mehr

Produktbeschreibung
Ein Roman über ein Mädchen, das sich trotz vieler Widrigkeiten einen Platz in der Welt erobert.

"Novemberkatzen taugen nichts", sagt Ilses Mutter. "Niemand will sie."
Genauso geht es auch der elfjährigen Ilse. Mit der Mutter und den älteren Brüdern lebt sie im Gemeindehaus, seit der Vater die Familie verlassen hat. Ilse ist die Kleinste und Schwächste - die Nachbarskinder verhöhnen sie, und von den Lehrern wird sie als dumm abgestempelt. Und doch schafft Ilse den mühevollen Weg aus der Isolation, Schritt für Schritt.
  • Produktdetails
  • Gulliver Taschenbücher Bd.79
  • Verlag: Beltz
  • 13. Aufl.
  • Seitenzahl: 208
  • Altersempfehlung: ab 11 Jahren
  • Deutsch
  • Abmessung: 187mm x 127mm x 14mm
  • Gewicht: 207g
  • ISBN-13: 9783407780799
  • ISBN-10: 3407780796
  • Artikelnr.: 03879662
Autorenporträt
Andrea Sawatzki, geboren 1963, wurde für ihre Rolle als Frankfurter »Tatort«-Kommissarin vielfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Grimme-Preis und dem Hessischen Fernsehpreis. Daneben hat sie zahlreiche Hörbücher eingelesen und erhielt 2009 den Deutschen Vorlesepreis. Mirjam Pressler, geboren 1940 in Darmstadt, ist eine der erfolgreichsten Kinder- und Jugendbuchautorinnen Deutschlands. Neben ihrer Arbeit als Schriftstellerin übertrug sie u.a. die Tagebücher der Anne Frank ins Deutsche. Sie wurde dreimal mit dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet und erhielt das Bundesverdienstkreuz erster Klasse.
Rezensionen
"Ilse lebt mit ihrer Mutter und zwei Brüdern im Gemeindehaus, einem Haus für die Ärmsten. Ihr Vater hat Frau und Kinder vor Jahren verlassen und ist weggezogen. Ilse ist die Kleinste, die Schwächste: Prügel von der Mutter und dem ältesten Bruder sind an der Tagesordnung. In der Schule wird sie - 'Ilse Bilse, keiner willse' - von den Mitschülern verhöhnt, von Lehrern als dumm abgestempelt. Da Ilse keine Freunde in der Schule hat, ist sie auch sonst allein; einzig zu einem Jungen, der seit seinem Unfall gelähmt ist und das Bett nicht verlassen kann, hat sie Kontakt.

Mirjam Pressler entwickelt aus dieser Anhäufung von Elend eine leise, einfühlsame Geschichte. Erzählt wird die Isolation von Ilse und ihr mühevoller Weg, Schritt für Schritt sich einen Platz in dieser Welt erobern." Abraham Teuter, FAZ