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Bewertung von Winfried Stanzick

Jean-Luc Seigle, Der Gedanke an das Glück und an das Ende, C.H.Beck 2014, ISBN 978-3-406-66755-8 Mehr als 80 000 Mal ist das erste auf Deutsch erschienene Buch des …


  • Format: ePub

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Der 9. Juli 1961 ist ein einschneidender Tag für die französische Familie Chassaing, für Albert, seine Frau Suzanne und ihren jüngeren Sohn Gilles; der ältere, Henri, ist als Soldat im Algerienkrieg. An diesem Tag wird den Chassaings der erste Fernseher in das Dorf geliefert, weil eine Sendung über den Krieg, in der Henri auftritt, ausgestrahlt wird. Alle werden kommen. Auch erfährt man auf eine geradezu zarte Weise durch Albert, dass Suzanne, die alles Neue liebt, an diesem Tag anfängt, einen anderen Mann zu begehren. Albert weiß, er wird nichts dagegen tun können, er wird mit ihr nicht den…mehr

  • Geräte: eReader
  • ohne Kopierschutz
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  • Größe: 2.7MB
Produktbeschreibung
Der 9. Juli 1961 ist ein einschneidender Tag für die französische Familie Chassaing, für Albert, seine Frau Suzanne und ihren jüngeren Sohn Gilles; der ältere, Henri, ist als Soldat im Algerienkrieg. An diesem Tag wird den Chassaings der erste Fernseher in das Dorf geliefert, weil eine Sendung über den Krieg, in der Henri auftritt, ausgestrahlt wird. Alle werden kommen. Auch erfährt man auf eine geradezu zarte Weise durch Albert, dass Suzanne, die alles Neue liebt, an diesem Tag anfängt, einen anderen Mann zu begehren. Albert weiß, er wird nichts dagegen tun können, er wird mit ihr nicht den Weg in die Zukunft gehen können, weil der Zweite Weltkrieg ihn verändert hat.

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  • Produktdetails
  • Verlag: Beck C. H.
  • Seitenzahl: 224
  • Erscheinungstermin: 15.07.2014
  • Deutsch
  • ISBN-13: 9783406667565
  • Artikelnr.: 41179821
Autorenporträt
Jean-Luc Seigle, 1959 in Clermont-Ferrand geboren, ist Schriftsteller und Drehbuchautor. Er lebt in Nordfrankreich am Meer. Romane, Drehbücher und Theaterstücke gehören zu seinem Werk. Der Gedanke an das Glück und an das Ende ist sein erstes Buch auf Deutsch. In Frankreich wurde es mehr als 80000mal verkauft.
Rezensionen

Perlentaucher-Notiz zur WELT-Rezension

Tilman Krause empfiehlt Mut zur Trauer und Melancholie. Nur so, meint er, lässt sich Jean-Luc Seigles Debütroman über das Frankreich von 1961 richtig verstehen. Dass der Autor statt Weichzeichnung Genauigkeit als Leitlinie wählt, gefällt ihm gut und macht ihm die latent depressive Hauptfigur erst erträglich. Ein Tag im Sommer 1961, an dessen Ende der Tod steht, das ist laut Rezensent natürlich viel mehr: Das ist der Abgesang auf "La France profonde" und ein Memorial für die Toten des Zweiten Weltkriegs. Schön und gut, meint Krause. Hätte sich der Autor nicht dazu befleißigt gefühlt, dem Romantext eine persönliche Geschichtslektion hinterherzuschicken, mit der er Respekt für die Verteidiger von Frankreichs Ostgrenze fordert, wäre ihm allerdings wohler gewesen. Das klingt nämlich wie eine "Bewerbung bei Marine Le Pen", meint er entsetzt.

© Perlentaucher Medien GmbH