Briefe der Jahre 1821-1832 - Goethe, Johann Wolfgang von
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Die mit größter Akribie veranstaltete vierbändige Hamburger Ausgabe von Goethes Briefen, herausgegeben von Karl Robert Mandelkow unter Mitarbeit von Bodo Morawe, enthält insgesamt 1530 Briefe, die ein authentisches Bild der Existenz Goethes in der Universalität seiner Lebensbezüge geben und dieses in der Weltliteratur einzigartige epistolarische Oeuvre in umfassender Auswahl dokumentieren. Ein umfangreiches Werk-, Namen- und Begriffsregister, bearbeitet von Klaus F. Gille, macht den Reichtum dieser Briefbände für den Goetheleser und Goetheforscher verfügbar.…mehr

Produktbeschreibung
Die mit größter Akribie veranstaltete vierbändige Hamburger Ausgabe von Goethes Briefen, herausgegeben von Karl Robert Mandelkow unter Mitarbeit von Bodo Morawe, enthält insgesamt 1530 Briefe, die ein authentisches Bild der Existenz Goethes in der Universalität seiner Lebensbezüge geben und dieses in der Weltliteratur einzigartige epistolarische Oeuvre in umfassender Auswahl dokumentieren. Ein umfangreiches Werk-, Namen- und Begriffsregister, bearbeitet von Klaus F. Gille, macht den Reichtum dieser Briefbände für den Goetheleser und Goetheforscher verfügbar.
  • Produktdetails
  • Goethes Briefe und Briefe an Goethe
  • Verlag: Beck; Wegner
  • 3. Aufl.
  • Seitenzahl: 765
  • Erscheinungstermin: 2. August 1976
  • Deutsch
  • Abmessung: 200mm x 250mm x 40mm
  • Gewicht: 635g
  • ISBN-13: 9783406064777
  • ISBN-10: 3406064779
  • Artikelnr.: 00182868
Autorenporträt
Johann W. von Goethe, geb. am 28.8.1749 in Frankfurt a.M., gest. am 22.3.1832 in Weimar. Jurastudium in Leipzig und Strassburg. Lebenslanges Wirken in Weimar. Reisen zum Rhein, nach der Schweiz, Italien und Böhmen. Frühe Erfolge mit den Sturm und Drang-Stücken 'Götz' und 'Werther', Gedichte (herrliche Liebeslyrik), Epen, Dramen ('Faust', 'Tasso', 'Iphigenie' u. v. a.), Autobiographien. Zeichner und Universalgelehrter: Botanik, Morphologie, Mineralogie, Optik. Theaterleiter und Staatsmann. Freundschaft und Korrespondenz mit den grössten Dichtern, Denkern und Forschern seiner Zeit (Schiller, Humboldt, Schelling . . .). Goethe prägte den Begriff Weltliteratur, und er ist der erste und bis zum heutigen Tag herausragendste Deutsche, der zu ihren Vertretern gehört.